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DVD Recorder "ohne Tuner" einsetzen?

Dieses Thema im Forum "DVD-Player, Recorder und Multifunktionsgeräte" wurde erstellt von Fabio06, 26. Februar 2017.

  1. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    Das ist so ziemlich das gleiche, denn verbreitet sind diese exoten nicht. ;)
     
  2. Discone

    Discone Foren-Gott

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    Mit einem Receiver mit Scart-Ausgang kann auch ein DVD-Rekorder mit Scart-In genutzt werden, es gibt kundenorientierte Produzenten die keinen Kopierschutz aktivieren (Hersteller von patchbaren Receivern / freien LINUX-Receivern).
    > Suche Receiver, Twin Tuner, SCART mit Timer und freenet!
    > Kaufberatung DVD- und Blu-Ray-Rekorder
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. März 2017
  3. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    Umständlicher gehts nicht?!(n)
     
  4. simonsagt

    simonsagt Gold Member

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    Ein DVD-Rekorder speichert das ganze als Video-DVD ab.

    Auf eine Festplatte wird das ganze als Datei abgespeichert. Üblicherweise ein .ts Format, je nach Hersteller auch verschlüsselt.

    Hättest du einen DVD-Recorder, der sich als Festplatte ausgeben kann, würden die Discs keine Video-DVDs sein, sondern Daten-DVDs.

    Digitales TV ist digital. :whistle:. Wenn du keine Empfangsprobleme hast, ist es vollkommen belanglos, welchen Tuner du verwendest. Die Denke, dass der "hochwertige" Tuner im TV bessere Qualität abliefert, als ein Tuner in einem "billigen" Receiver ist ein analoges Überbleibsel. Wenn beide Tuner keine Empfangsfehler haben, ist der Datenstrom exakt der gleiche.

    Was danach geschieht, ist wieder Gerätespezifisch. Manche verschlüsseln, manche bauen den getuneten .ts Datenstrom etwas um, aber die einfachste Methode ist, einfach ungefiltert ein File zu erzeugen. Der Kabelreceiver den ich mal hatte, hat dann z.B. noch für jedes File einen Ordner erzeugt und ein Zusatzfile, um zu wissen, wie die Aufnahme heißt und das File in 1GB Happen geteilt.

    Der Panasonic hat doch massig Netzwerkfähigkeiten. Hast dich da schonmal eingelesen, was da alles möglich ist? Der hat TV-Streaming als Server. Wenn du jetzt ein Gerät mit TV-Streaming als Client und Aufnahmemöglichkeit auf Disc findest, wäre das wohl das gewünschte :).
     
  5. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    Jaein. Sas Bild kann schon in der Qualität anders sein (und ist es in der Regel auch) das liegt dann aber am skalieren des Bildes und da schneiden die allermeisten TVs deutllich schlechter ab wie gute Receiver. Wenn man aber 1080i Sender schaut sieht man keinen Unterschied.
     
  6. simonsagt

    simonsagt Gold Member

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    Nein. Hier geht es um "Aufnahme" und das heißt bei dvb, die Daten auf Platte schreiben. An der Stelle wird kein Bild decodiert oder skaliert. Das wäre genau die analoge Denkweise.

    Dass verschiedene Abspielgeräte eine andere Bildqualität haben, ist eine andere Diskussion.

    Kannst du das irgendwie untermauern? So einem SmartTV schreibe ich mehr Rechenleistung zu, als einem Receiver und ich vermute mal stark, dass die Receiver einen Beschleunigerchip dafür haben. Der TV Hersteller kann seinen Beschleunigerchip wenigstens an die übrige Hardware und die ganzen anderen Bildverbesserungsoptionen anpassen. Der Receiver gibt das nur blind an HDMI aus.
     
  7. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    Ja, kann man sehr gut sehen wenn man das Bild der ÖR vergleicht. Die Rechenleistung der CPU hat damit nichts zu tun.
    Nein, der scalliert das Bild auf eine feste Auflösung was auch den Vorteil hat das der TV diese nicht ständig beim Zappen wechseln muss, das kann dann schon mal 3sek dauern. (daher dauert das Umschalten am TV auch länger wie beim Receiver wenn man unverschlüsselte Sender vergleicht).
     
  8. simonsagt

    simonsagt Gold Member

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    Mein, mit ca.700€ eher billiger TV, braucht zum Umschalten eine Sekunde.

    Und mit blindem Skalieren meine ich exakt, was du geschrieben hast. Feste Auflösung, ohne Wissen, wie das Panel funktioniert, wie die Farben, Helligkeit, etc. eingestellt sind. Welche Bildverbesserungen oder Zwischenbildberechnungen am laufen sind. Rauschreduktionen, Artefaktfilter usw.

    Und mit Untermauern meinte ich Argumente oder Sachen die du zitieren kannst, keine Anektoden.

    Meine beiden Argumente sind:

    Der Skalierer im TV kann mit den anderen Bildbearbeitungsoptionen zusammen arbeiten, weil das alles vom gleichen Hersteller ist.

    In einem Receiver werden keine Zwischenbilder berechnet und die Receiverhersteller können sich darauf berufen, dass die Bildnachbearbeitung im TV erfolgt, weswegen sie einen billigen Standardchip verwenden können. TV-Hersteller bekommen ihren TV nicht los, wenn das Bild nicht passt und der Kunde daher was anderes kauft.

    Aus Eigeninteresse und Möglichkeit leite ich ab, dass der Upscaler im TV eher besser ist, als der Upscaler im Receiver.

    Allerdings wirst du bestimmt billige und teure Geräte finden, bei denen das umgekehrt ist und da der Tuner im TV auch eng damit verwoben ist, kann ich mir gut vorstellen, dass Upscaling auf den HDMI-Eingängen schlechter ist, als Upscaling für interne Quellen.
     
  9. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    Ich meine keine Anekdoten sondern deutlich sichtbare Fakten! Bis jetzt hatte jeder TV den ich hier zum Testen hatte immer den gleichen Mangel.
    Auch im Gschäft konnte ich das gesagte sehen bei einem Vergleich eines Gerätes mit externen Receivers und einem Baugleichen TV Gerätes. Es waren alles Geräte der mittleren Preisklasse, also um die 1400€. Als Receiver kamen Technisat Receiver bzw. Coolstream Receiver zum Einsatz.
     

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