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Zur Geschichte der Fotografie

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von moonwalker5, 11. Januar 2010.

  1. moonwalker5

    moonwalker5 Junior Member

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    Wann gab es in Deutschland die ersten Fotoapparate, die auch für Normalsterbliche bezahlbar waren?

    Ich kann mich an die Polaroid-Kameras in den 80er Jahren erinnern. Die hatten nicht nur den Vorteil des Sofortbilds, sondern galten auch als Alternative zu den anderen Fotoapparaten, die nicht ganz billig waren.
     
  2. Brilly Wandt

    Brilly Wandt Senior Member

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    AW: Zur Geschichte der Fotografie

    Schätzung:Mit Einführung des Kleinbildformats so ca. ( nur von mir geschätzt )nach dem ersten Weltkrieg.Sieht man auch sehr gut in den Auslagen gut sortierter Fotoläden mit Second-Hand-kameras.Die Explosion von Kameras fängt mit dem Kleinbildformat an.
     
  3. AW: Zur Geschichte der Fotografie

    Weit verbreitet dürften Boxkameras gewesen sein.
    Hat fast jeder Opa noch vererbt.:)
     
  4. Gag Halfrunt

    Gag Halfrunt Lexikon

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    AW: Zur Geschichte der Fotografie

    Das ist nicht die ganze Wahrheit. Wie heutzutage bei den Tintenstrahldruckern waren bei den Polaroid-Kameras die Filme entsprechend teuer. Kein Vergleich zu einem normalen Negativ-Abzug.

    Billige Fotoapparate "fürs Volk" gab's m.M.n. schon mindestens in den 70ern, wenn nicht sogar noch früher. Dafür gab es dann einfach zu handhabende Kassettenfilme, die zunächst im Kleinbildformat erhältlich waren, später dann als Pocket-Filme für kleine, handliche Kameras.

    Der klassische 35mm-Kleinbildfilm war eher den etwas hochwertigeren Kameras vorbehalten, da die Mechanik dafür etwas aufwändiger war.

    Gag
     

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