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Ziel 2016: Hessischer Rundfunk muss 70 Millionen sparen

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 17. Dezember 2012.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Ähnlich wie die anderen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten muss auch der Hessische Rundfunk den Gürtel künftig enger schnallen. Das Ziel für 2016 ist bereits gesetzt: 70 Millionen Euro will der HR einsparen - unter anderem durch 100 Stellen, die nicht wieder besetzt werden.

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  2. se7en

    se7en Platin Member

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    AW: Ziel 2016: Hessischer Rundfunk muss 70 Millionen sparen

    Schade, als HR Gucker und Hörer natürlich doof, aber in der heutigen Zeit wohl unvermeidbar :(

    Ich hoffe die Einsparungen sind nicht zu sehr spürbar!
     
  3. Radiohörer

    Radiohörer Guest

    AW: Ziel 2016: Hessischer Rundfunk muss 70 Millionen sparen

    Genau deshalb bin ich ein Gegner der neuen Haushaltsabgabe. Statt Miese sollte eigentlich ein Plus kommen...

    Und einen HR-Sparkurs gabs 2010 auch schon. Die einzige Möglichkeit wäre eine Fusion mit dem MDR.
     
  4. Appleuser

    Appleuser Gold Member

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    AW: Ziel 2016: Hessischer Rundfunk muss 70 Millionen sparen

    hoffentlich sparen sich die nicht so kaputt wie der ORF :confused:

    Wobei der ORF soundso kaputt ist und ich mich als Österreicher sowieso ärgere warum ich für so viel Unfähigkeit Gebühren zahlen muss während ich das Programm der deutschen öffentlich Rechtlichen um vieles lieber schaue.

    Man betrachte z. B. den vorbildlichen Journalismus vom NDR. HR hat leider schon aus Spargründen C't Magazin gestrichen :( - so ewig schade
     
  5. Jogi_SI

    Jogi_SI Silber Member

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    AW: Ziel 2016: Hessischer Rundfunk muss 70 Millionen sparen

    Bevor man den hr nötigt, mit dem MDR zu fusionieren, wären meiner Meinung nach erst mal SWR und SR sowie NDR und RB an der Reihe.
     
  6. KanarZ

    KanarZ Gold Member

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    AW: Ziel 2016: Hessischer Rundfunk muss 70 Millionen sparen

    Das sollte auch gemacht werden!

    Diese ganzen "Einsparungsmeldungen" der ÖR sind einfach Quatsch. Der HR gibt schon seit 10 Jahren solche Meldungen raus. (Sparzwang beim Hessischen Rundfunk: Schunkelnd durch die Krise - taz.de) Heraus kommt dabei das der HR Heute mehr ausgibt als vor 10 Jahren. Da wurde nichts eingespart. Das gleiche gilt für diese Einsparungsmeldung.
     
  7. Thorsten Berlin

    Thorsten Berlin Gold Member

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    AW: Ziel 2016: Hessischer Rundfunk muss 70 Millionen sparen

    Ob darunter auch die Indendaten fallen? Ein Indendant entspricht 100 Stellen! Und warum müssen die Gebührenzahler Pensionen finanzieren - warum nicht einfach wie jeder andere Arbeitnehmer selbst finanzieren?
     
  8. Thorsten Berlin

    Thorsten Berlin Gold Member

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    AW: Ziel 2016: Hessischer Rundfunk muss 70 Millionen sparen

    Naja warum nicht einfach NDR (Radio Bremen + NDR), WDR (WDR+HR), ODR (MDR, SFB, RBB) und SDR (BR, SR, SWR)? Dann hat man jede Region abgedeckt, baut mindestens sechs Verwaltungen + Intendanten ab und jedes Bundesland bekommt genau ein Landesstudio (und nicht jedes Kuhdorf wie beim WDR üblich). Naja und warum braucht es eine GEZ, wenn die Gebühr haushaltsbezogen ist - einfach automatisch einziehen wie die umlagefinazierte Grundsteuer? Die Stasi gibts ja auch nicht mehr - den gleichen Stellenwert hat die GEZ.
     
  9. Satsehen

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    AW: Ziel 2016: Hessischer Rundfunk muss 70 Millionen sparen

    Im TV könnte man sich ja auf die regionale Berichterstattung konzentrieren u. als Fenster in einem anderen Dritten zeigen.

    Weitere Eigenproduktionen könnten wegfallen u. man könnte stattdessen besser eine große Show zum ARD - Gemeinschaftsprogramm beisteuern. So wie früher "EWG - Einer wird gewinnen".
     
  10. Jogi_SI

    Jogi_SI Silber Member

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    AW: Ziel 2016: Hessischer Rundfunk muss 70 Millionen sparen

    Man denkt immer, warum hat der WDR soviele Studios. Man sollte aber auch mal bedenken, dass jedes der 11 Landesstudios im Schnitt für 1,6 Mio Einwohner zuständig ist. Demnach versorgt ein WDR Studio mehr Leute, als der komplette Saarländische Rundfunk und Radio Bremen zusammen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. Dezember 2012

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