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Wer war denn beim Bund oder bei der Fahne?

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von sunday2, 31. Dezember 2020.

Schlagworte:
  1. KlausAmSee

    KlausAmSee Talk-König

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    Zumindest "zu meiner Zeit" war ganz deutlich zu sehen, dass der Laden nur dank der vielen zivilen Mitarbeiter gelaufen ist. Und mit viel Improvisationstalent.
     
  2. Angel

    Angel Talk-König

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    Mich hat es 85/86 als W15er zur Truppe verschlagen. Eingesetzt wurde ich 12 Monate als FlaEloMech in der EloInst. Bei uns in der Kompanie war die Deppendichte unter den Kameraden und Vorgesetzten mehr als gering. Außer bei der Grundausbildung in den 6 Wochen der "grünen Ausbildung". Da hatten wir einen speziellen SU. Bei seiner Vorstellung vor dem kompletten Zug sprach er von seinen Leidenschaften zum MG1 bzw. MG42 und dem WW2. Bei uns Wehrpflichtigen war er ab diesem Zeitpunkt unten durch. Sein blaues Auge am Aschermittwoch beim Antreten der Kompanie hatte uns schmunzeln lassen. :rolleyes:

    Im Grunde haben mir die Aufgaben in der EloInst und der Umgang mit den Kameraden und Vorgesetzten sehr viel Spass gemacht. Wenn meine damalige Freundin nicht gewesen wäre, hätte ich mir auch eine Verlängerung als SAZ in Shilo/Kanada vorstellen können.
     
  3. KlausAmSee

    KlausAmSee Talk-König

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    Ja die Bezeichnungen waren ziemlich abenteuerlich. Ich war in dem Überbrückungshalbjahr nach meiner Berufsausbildung "Kalibriermechaniker". Immerhin hatte ich im Gegensatz zu einigen Zeitsoldaten eine Ausbildung mit IHK-Abschluss. Da haben sich einige ziemlich verarscht gefühlt, als sie zum BFD gemerkt haben, dass es ihre "Ausbildungsberufe" nur bei der Bundeswehr gibt und "im normalen Leben" nicht anerkannt werden.
     
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  4. Linde

    Linde Senior Member

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    T7, alles nach eigenem Ermessen :LOL: nach der Grundausbildung, die war eh verkürzt auf 4 Wochen in Erfurt aufm Berg und davon noch 2 Krank auf Stube.
    Anschließend dann 9+2 in der Schirrmeisterei in Sondershausen in einem RakArtBtl.
    War eine gute Zeit und die Durchmischung hat gepasst, Ost-West und Hauptschule-Abitur. Hast du heute sonst ja nicht mehr so oft.
     
  5. ManfredK2

    ManfredK2 Senior Member

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  6. brixmaster

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    Die Bundeswehr hat einen Bringdienst, und den hatte ich kennengelernt.

    So kurz nach der Wende kam die Einberufung zum Zwangsdienst. Dem widersprochen ans KWEA. Dem natürlich nicht entsprochen wurde.
    Da es aber für mich wichtigere Dinge gab, und ich (in meiner grenzenlosen Naivität) davon ausging, das es es nicht so schlimm ist, wenn man dem Müll nicht folgt
    (zumal ich da auch umgezogen bin, ohne neue Adresse anzugeben) BRD alles "easy" Freiheit und Trallala ; kam es wie es kommen musste, die Feldjäger kamen irgendwann mal angekackelt.
    Das mehrmals, da ich zu den Zeiten nicht da war, bzw. dass Läuten nicht hörte; "ja auch damals gab es schon sehr gute Kopfhörer mit "Geräuschunterdrückung:p"

    Die 3 Monate Verspätung musste ich nach dienen, man war aber in der Kaserne entsetzt, das ich auch nur T3 war. (vor allen weil man ja so scharf auf mich war....:D)
    Und es ging leider - auch während der Untersuchungen nicht tiefer, obwohl ich Gehörschwäche simuliert hatte.

    Konnte mir mir in dem Jahr nicht wirklich was anfangen, da dann noch meine drei linken Hände und absolute Begriffsstutzigkeit. (y)
    Aber sein Hirn am Kasernentor abzugeben ist ein sinnvoller Tipp, auch wenn es in der NVA sicherlich viel mehr hirnlosen Bullshit gegeben hätte.
    Wegen der Zuspätkommerei paar Tage Arrest und 100 Mark Abzug vom Sold.

    Ergo verschwendete Lebenszeit. Aber ich beklage mich nicht, die Gnade der späten Geburt bewahrte mich vor dem "Ehren"dienst in der NVA.
    Dagegen ist der Bund noch Erholungsurlaub gewesen.
     
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  7. sunday2

    sunday2 Gold Member

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    u.a.
    Da wärst du doch besonders für die Artillerie geeignet gewesen, bei dem Krach, der da herrschte.:)
     
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  8. Redheat21

    Redheat21 Wasserfall

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    Ich durfte damals übrigens nicht weil bei der Untersuchung dem Doc zuviel OP Narben am Körper aufgefallen sind. Nach Nachfragen weshalb und warum kam dann die Ausmusterung.

    Übrigens man kann auch sagen das mir die Musterung in gewisser Weise auch mein damals kurzes Leben gerettet hat. Beim abklopfen hat er festgestellt das was an den Nieren nicht passt wie es sollte.
     
  9. KL1900

    KL1900 Talk-König

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    Ich bin mit dem Gedanken in die Musterung gegangen, dass ich eh nicht genommen werde wegen Asthma und Pollenallergie.

    Als mir dann gesagt wurde, ich wäre T2, war ich erst schockiert.
    Dann wurde mir aber erklärt, dass ich nach Ende meiner Zurückstellung wahrscheinlich ein paar Wochen zu alt sein werde.
    Ich vermute daher, dass ich "für die Statistik" nicht ausgemustert wurde.
     
  10. Wolfman563

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    Topfield SRP 2100 (TMS)
    Hör mir bloß mit Geschäftszimmersoldaten auf.

    Am ersten Tage nach der Grundi ging ich bei der Stammeinheit ins Geschäftszimmer, um mich anzumelden und sagte nur "guten Tag".
    Fährt mich der Typ in Uniform (wie ich Dienstgrad "Schütze") an "wie heißt das?".

    Ein paar Tage später stand der dann bei der Einführungsausbildung neben mir - wie sich raus stellte, war der auf den Tag genau so lange bei dem Verein wie ich gewesen und auch frisch aus der Grundausbildung gekommen, meinte aber wohl, er hätte eine privilegierte Stellung, weil er zur "Kompanieführungsgruppe" (wo ich später dann zufällig auch landete ;)) war.
    Ich ließ ihn als Ausgleich für die Geschichte später mal bei einer Waffeninspektion sein G3 zerlegen und gründlichst reinigen :D