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Wer kennt sich aus mit Anliegerbeiträgen ?

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von nachtflug, 10. Mai 2012.

  1. nachtflug

    nachtflug Junior Member

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    Folgender Fall:

    Eine Reihenhaussiedlung liegt an einer öffentlichen Straße. (Sackgasse endet an einem Friedhof)
    Täglich fahren dort viele Besucher des Friedhofs ein un aus.
    Jetzt sollen an dem Teilstück (Sackgasse) die Wasser- und Gasleitungen erneuert werden.(sind ca.50 Jahre alt)
    Zu den einzelnen Reihenhäusern führen von der Straße aus gesehen, kleine Fußwege zu den einzelnen Häusern. Diese Wege sind relativ schmal und es passt kein Auto hindurch. Diese Weg sind allerdings auch die einzigste Möglichkeit, an sein Haus zu lommen.
    Auch hier sollen die einzelnen Gas- und Wasserleitung bis zu den einzelnen Reihenhäusern erneuert werden.(bis vor den Hausanschluss)
    Meine Frage wäre:
    Ist dier Versorger berechtigt die Kosten für die Erneuerung der Leitungen für die Sackgasse und die schmalemn Wege auf die Anwohnen in diesem Fall abzuwälzen ?

    Ich bin bis dato immer davon ausgegangen, dass der Betreiber der einzelnen Leitungen die Kosten für Sanierung oder Austausch bis an den Hausanschluss selber zahlen muss.

    Habt ihr das Erfahrungen ?
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. Mai 2012
  2. IGLDE

    IGLDE Talk-König

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    AW: Wer kennt sich aus mit Anliegerbeiträgen ?

    In Berlin hat man das Gesetz wieder gekippt



    oder hier mal GOOGELN ist in jedem Bundesland verschieden https://www.google.de/search?client....,cf.osb&fp=5e4b47d4c544e1de&biw=1366&bih=653
     
  3. nachtflug

    nachtflug Junior Member

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    AW: Wer kennt sich aus mit Anliegerbeiträgen ?

    Ja bei Straßen mag das ja zutreffen. Die gehören ja der Gemeinde, Stadt etc.
    Aber wie sieht es genau bei Gas- und Wasser aus ?
    Ich zahle ja auch immer eine Grundgebühr an den Betreiber von Gas und Wasser, nicht nur meinen Verbrauch.

    Wir haben da heute schon einmal auf der Arbeit drüber diskutiert.
    Da kam das mit der Versorger seien zuständig bis an meine Hauswand.(also vor meinem Anschluss im Keller)
    Es handelt sich nicht um einen Ausbau oder Neuverlegeung der Leitungen.
    Die Rohre sind ca. 50 Jahre alt, und der Versorger will sie deshalb wechseln.

    Aber so richtig weiß niemand bescheid...............?!?:confused:
     
  4. DO4NC

    DO4NC Silber Member

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    AW: Wer kennt sich aus mit Anliegerbeiträgen ?

    Das kommt auf die Abwassersatzung deiner Gemeinde an. Ich mußte z.B. gerade für die Sanierung meiner Leitung ab dem Kanal zahlen, d.h. auch für die Rohrleitung unter öffentlichem Grund.
     
  5. nachtflug

    nachtflug Junior Member

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    AW: Wer kennt sich aus mit Anliegerbeiträgen ?

    Die Stadt hat damit nix zu tun.
    Einzig und allein der Versorger möchte die Gaszuleitung und die Wasserzuleitung erneuern.
    Kein Abwasserkanal !
     
  6. DO4NC

    DO4NC Silber Member

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    AW: Wer kennt sich aus mit Anliegerbeiträgen ?

    Soll ich mich jetzt entschuldigen, das ich über meine Erfahrungen berichtet habe?

    Beißt sich irgendwie.
     
  7. nachtflug

    nachtflug Junior Member

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    AW: Wer kennt sich aus mit Anliegerbeiträgen ?

    Habe ich mich vielleicht ein bißchen falsch ausgedrückt.:winken:

    Der Wasserversorger und der Gasversorger wollen ihre maroden Leitungen (keine Abwasserrohre ) austauschen und die Kosten auf die Anwohner abwälzen.

    Die Stadt hat damit nix zu tun.
     
  8. horud

    horud Lexikon

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    AW: Wer kennt sich aus mit Anliegerbeiträgen ?

    Das ist ganz unterschiedlich.

    Bei mir wurde vor drei Jahren die komplette Straße neu gemacht. Jeder Hauseigentümer in der Straße mußte dafür zahlen, gemessen an der Quadratmeterzahl des Grundstücks. Gott sei Dank wurde kein neuer Abwasserkanal fällig, dann wäre es richtig teuer geworden.

    Dabei wurde auch die Wasserleitung neu gemacht. Dies hat bei uns komplett das Wasserwerk bezahlt, bis hin zum Anschluss an die Wasseruhr, also auch der komplette Hausanschluss. Ebenso hat der Stromversorger die Stromleitungen in die Erde gelegt (war vorher über den Dächern gespannt). Dieser hat aber nur bis zum Haus alles bezahlt, den Stromanschluss zum Sicherungskasten im Haus mußte jeder selbst bezahlen.

    In anderen Gemeinden ist es so, dass, wenn eine Straße gemacht wird, der ganze Ort Umlagen bezahlen muss. Die Kosten werden also auf alle Bürger umgelegt, obwohl bei denen in der Stra0e gar nichts gemacht wird.

    Viele Städte machen das so, dass diese Kosten schon in den jährlichen Umlagen mit eingepreist sind.

    Pauschal kann man diene Frage also nicht beantworten.
     
  9. Friek

    Friek Gold Member

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    AW: Wer kennt sich aus mit Anliegerbeiträgen ?

    Betreiber muss nicht unbedingt der Eigentümer sein! Das müsstest Du in Erfahrung bringen, wie das bei euch speziell geregelt ist.
     
  10. nachtflug

    nachtflug Junior Member

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    AW: Wer kennt sich aus mit Anliegerbeiträgen ?

    Doch bei uns ist das hier so. Die Wasserleitungen gehören einem Unternehmen und die Gasleitungen einem anderen Unternehmen.
    Die haben hier mit der Stadt nix am Hut.
    Sind beides getrennte private Unternehmen die den Austausch vornehmen und die Kosten auf die Anwohner abwälzen wollen.
    Ich habe mal nachgeschaut, ich zahle monatlich auch einen Grundpreis für die Versorgung. Da müsste doch dieser Aspekt( Austausch, Sanierung der Leitungen) mit drinnen sein.
    Anrufen und nachfragen braucht man bei denen nicht, die Antwort könnt ihr euch ja denken.
     

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