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Weihnachtsgeschenke

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von WhiteWolfe, 10. Oktober 2004.

  1. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    AW: Weihnachtsgeschenke

    Bitte schön:
    [​IMG]

    :D
    Gruß Gorcon
     
  2. Eike

    Eike von Repgow Premium

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    AW: Weihnachtsgeschenke

    Na, ob damit das richtige Feeling aufkommt, ich weiß ja nicht.

    Achja, eigentlich wollte ich das "Beziehungsproblem" nicht ins lächerliche ziehen.
    Sorry.
     
  3. Mart2000

    Mart2000 Guest

    AW: Weihnachtsgeschenke

    Jaja, mit meinen beiden Freundinnen Sandra und Jenny habe ich auch schon schöne Stunden zu dritt verbracht...:D :D :D :winken:
     
  4. Arwed

    Arwed Senior Member

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    AW: Weihnachtsgeschenke

    Gerne,
    ich konnte schon immer gut kochen,bis auf eine Ausnahme besser als alle meine Exen, jetzt koche ich noch besser. Gutes Essen ist der bessere Sex. Fenster putzen, Staubsaugen, Wäsche waschen alles kein Problem.
    Sex empfand ich die meiste Zeit als überaus lästig und Pflichtübung,insbesondere nachdem ich über 30 war, konnte leider nicht immer Migräne vortäuschen.
    Und menschliche Gesellschaft geht mir ziemlich schnell auf die Nerven.
    So ist das schon die ideale Lebensform für mich.:):)
     
  5. tarak

    tarak Neuling

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    AW: Weihnachtsgeschenke

    Geschenke sind ja immer gut - aber was ist Weihnachten? :confused::eek::eek:
     
  6. Satikus

    Satikus Guest

    AW: Weihnachtsgeschenke

    Uhhhh :eek: :eek:
     
  7. tarak

    tarak Neuling

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    AW: Weihnachtsgeschenke

    Ich gebe zu, daß meine Frage etwas provokant war.
    Um meine Einstellung zum Weihnachtsfest zu illustrieren muß ich ein wenig ausholen.

    Schon in vorchristlicher Zeit war die Wintersonnenwende ein wichtiges Fest. In der Zeit mit den längsten Nächten wähnte man die Macht des Bösen am Stärksten – und suchte nach Riten, sich gegen diese zu verteidigen. Der Lichterschmuck im Haus – aber auch das Schmücken des Hauses mit Zweigen der „heiligen Bäume“ als Abwender des Unheils war ein solcher Ansatz.

    Erste christliche Missionare in Europa griffen dieses Brauchtum auf und versuchten, es mit neuem Sinn zu füllen. Das Bild vom neugeborenen Sohn Gottes, der selbst das Licht der Welt ist und die Finsternis erhellt paßte hier ganz gut.

    So richtig funktioniert hat das nicht. Das Volksbrauchtum ist stur und hat ein langes Gedächtnis – den Leuten war es im Prinzip egal, wie das alles heißt, solange sie nur an ihrem gewohnten Bräuchen festhalten konnten.
    Statt dessen entwickelten sich zusätzliche Auswüchse – zB gestaltete Krippen, in denen die Geschichte nachgestellt und natürlich gleich optisch assimiliert wurde, was zu einer blonden Maria, einem schon krankhaft blassen Jesulein und hebräischen Hirten in Loden, Tracht und Tirolerhüten führte.

    In den letzten Jahrzehnten hat sich der pseudoreligiöse Anspruch insofern verflüchtigt, als weder von religiös noch von Anspruch gesprochen werden kann. Weihnachten ist zum Kommerz- und Kitschfest verkommen.

    Das alles läßt mich noch kalt – sollen sich die Heiden ihre Wintersonnwende doch zurückholen und damit machen, was sie wollen.
    Worüber ich mich maßlos ärgere ist, daß auch für weite Teile der sogenannten Christen Weihnachten zum höchsten Fest mutiert ist.

    Jesus wurde geboren? Eine geniale Erkenntnis.
    Er hat doch sicher auch – so wie jedes Menschenkind einmal – eines Tages erstmals nicht mehr in die Windeln gesch*ssen, sondern nach dem Töpfchen verlangt (oder was es damals halt so gab).
    Warum erklären wir diesen Tag nicht auch gleich zu einem Feiertag?

    Das höchste Fest des Judentums ist das Paschafest – es erinnert an die Nacht, in der Gott sein Volk aus der ägyptischen Knechtschaft herausführte, auf dem Weg ins gelobte Land. In dieser Nacht wird das Paschalamm geschlachtet und gegessen – zum Lobpreis Gottes – in einem rituellen Mahl, das die ganze Familie einnimmt.

    Es ist kein Zufall, daß Jesu Tod und Auferstehung mit diesem Fest in enge Verbindung gebracht wird. Christus ist das wahre Paschalamm, von dem wir essen. Er ist es, der den Tod ein für alle mal besiegt hat.

    Das ist somit auch das höchste Fest der Christenheit. Die Christen sehen sich in der Tradition des alten Testamentes auch als Erben – WIR wurden aus Ägypten befreit
    Wäre das nicht in Vergessenheit geraten hätte es keinen Holocaust geben können.

    und UNS hat Jesus durch seine Auferstehung erlöst.

    DAS feiern wir in jeder Messe (jeder Sonntag ist ein kleines Osterfest) und das feiern wir vor allem in der Osternacht.

    DAS ist die heilige Nacht – und keine Winternacht, in der man sich vor dem Kamin zusammenkuschelt, heile Welt spielt oder gar sich gegenseitig mit unnützem Schrott beglückt.

    Es ärgert mich maßlos das Menschen, die in der Osternacht schon jammern, wenn der Gottesdienst erst um 22:00 Uhr beginnt und 2 Stunden dauert,
    was schon ein Witz ist, weil die Feier der Osternacht eigentlich eine nächtliche wäre die, ungekürzt, drei Stunden vor Sonnenaufgang beginnen sollte, um mit dem Sonnenaufgang ihren Höhepunkt zu erreichen
    in einer kalten Winternacht um 00:00 Uhr in die kalte Kirche pilgern um sich gegenseitig „Stille Nacht“ ins Ohr zu brüllen und bei der Gelegenheit den neuen Pelzmantel vorzuführen.

    Das ist der Grund, daß sich in mir ab Mitte November ein tiefes Unbehagen ausbreitet, die ich erst in den ersten Februarwochen langsam wieder ablegen kann.
     
  8. tarak

    tarak Neuling

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    AW: Weihnachtsgeschenke

    Gibt es den Weihnachtsmann?

    • Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. Aber es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei haupsächlich um Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.
    • Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt.
      Aber da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15 % der Gesamtzahl - 378 Millionen Kinder (laut Volkszahlungsbüro).
      Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, daß in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.
    • Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum nächsten Haus fliegen. Angenommen, daß jeder dieser 91,8 Millionen Stops gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muß, plus Essen usw.
      Das bedeutet, daß der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000-fachen Schallgeschwindigkeit.
      Zum Vergleich: das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug auf der Erde, der Ulysses Space Probe, fährt mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft höchstens 24 km pro Stunde.
    • Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird.
      Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, daß ein "fliegendes Rentier" (siehe Punkt 1) das zehnfache normale Gewicht ziehen kann, braucht man für den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht - den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet - auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das vierfache Gewicht der Queen Elizabeth.
    • 410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand - dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muß dadurch 16,6 TRILLIONEN Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes.
      Anders ausgedruckt: sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt.
      Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Große der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muß) würde an das Ende seines Schlittens genagelt - mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.

    • Damit kommen wir zu dem Schluß: Wenn der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute tot.
     
  9. Farnsworth

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    AW: Weihnachtsgeschenke

    Ich war aber noch nie in Ägypten, geschweige denn dort gefangen! :D

    Farnsworth
     
  10. Farnsworth

    Farnsworth Silber Member

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    AW: Weihnachtsgeschenke

    Na und? Ich finde das Weihnachtsfest schön. Wir haben einen gemütlichen Abend und ich finde es toll wie sich die Leute freuen, wenn man Ihnen etwas schenkt mit dem sie nicht gerechnet haben, wie z.B. meinem Vater, dem wir letzes Jahr einen Kickertisch für seinen Garten geschenkt haben. Der hat sich gefreut wie ein kleines Kind. Und das ist doch was zählt. Ich bin zwar katholisch, aber nicht sooo streng gläubig. Mir ist es egal welcher Anlass dahintersteht. Hauptsache man hat mal einen Abend im Jahr an dem alles andere egal ist und der Augenblick zählt. Keine Hektik, keinen Stress einfach nur Ruhe, mit der Familie zusammensein und das ist schön.

    Ob das jetzt der 24.12. oder irgendein Tag im Frühling ist, ist mir völlig schnuppe. Da es jetzt zu Weihnachten ist, wird es auch so bleiben.

    Dieser ganze aufgebauschte Kommerzkram drumherum kann einem natürlich auf den Keks gehen (wie z.B. bei uns in Dortmund dieser riesigste Weihnachtsbaum der Welt, Adventskalender und Schokonikoläuse im Oktober,...). Ändert aber nichts daran, dass ich mich jedes Jahr auf Weihnachten freue.

    Farnsworth
     

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