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Vodafone:"Telekom bevorzugt eigene Kunden" -Das sagt die Telekom

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 25. Mai 2018.

  1. Schnirps

    Schnirps Wasserfall

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    Nix bullshit sondern willkommen in der Realität!

    Klar hast ja recht, dass man sich ärgert wenn man weniger zahlt. Das heiße ich auch in keinster Weise gut aber so sieht unser System nunmal aus.
    Wer mehr bezahlt, wird und will besser behandelt werden.
    Ist doch bei den Krankenkassen ebenfalls so. Wer mehr zahlt also privat versichert ist, bekommt bessere Behandlung.
    Wer mehr zahlt für ein Auto bekommt das bessere. Etc.

    Ergo wer Kunde bei einem bestimmten Unternehmen ist und zahlt will halt bevorzugt von denen auch den Service erhalten. Was im Hintergrund an wen sublizensiert wird ist egal und interessiert den Kunden nicht.

    Die direkten Kunden werden im Regelfall immer zuerst vom eigenen Unternehmen bewirtschaftet. Das ist so und jeder Kunde will es so.
    Stell dir vor du rufst an wegen einer Störung und am Telefon bekommst du zu hören: Entschuldigung aber wir haben noch 2 andere Kunden die bewirtschaftet werden wollen, damit jeder gleich behandelt wird. Ob du dann sagst: gerne dann warte ich gerne noch 3 Tage länger bis ich dran bin obwohl ich ja direkt Kunde bin.
    Die anderen aber von einem ganz anderen Unternehmeb versorgt werden vom Service. ;)
    Ich weiß ist ja auch blödsinn aber dann schau dich um und denk dran wenn es dich betrifft. Vielleicht klickt es dann.
     
    hexa2002 gefällt das.
  2. crazytv

    crazytv Talk-König

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    Sinnlose Umfrage, die sollten sich mal lieber um ihr eigenes Kabelnetz kümmern, da haben sie genug Baustellen. Und selbst wenn das so sein sollte, was fangen sie denn mit dem Ergebnis der Umfrage an? Aber da ich Vodafone VDSL habe und Vectoring letztens ausgefallen, bin ich wohl das Gegenbeispiel. Der Telekom Techniker war pünktlich zum vereinbarten Termin und Zeitpunkt vor Ort.
     
  3. Sven[ergy]

    Sven[ergy] Senior Member

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    Ich habe noch ein Jahr Zeit mein Surf/Streaming Verhalten zu testen. Hatte das letztes Jahr schon im Visier StreamON klang gut und hätte das wenige Datenvolumen das man ja bei der Telekom bekam sicherlich ausgeglichen. Trotzdem hab ich mich noch auf einen 14GB +Giga Depot Deal bei Vodafone eingelassen, mit dem ich gut auskomme. Mal schaun... Vielleicht kriegen sie mich doch...
     
  4. Radiowaves

    Radiowaves Silber Member

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    Ich brauche kein "Mitleid", da kann ich mir nix für kaufen. Technische Informationen, die wie Werbung aussehen (und das sind Informationen, die einem gleich noch dieses oder jenes zum Vertragsabschluss nahelegen wollen) gehen nicht nur bei Senioren in den Müll. Die Hoffnung, dass mittels MSAN-POTS ohne Auswirkungen im Haushalt umgestellt werden kann, bestand ja auch noch - bis eben Klarheit darüber herrschte, dass es hier vor Ort nicht möglich ist. Diese Klarheit besteht für mich seit 4 Wochen und immer noch gibt es vor ort Telekom-Mitarbeiter, die das nicht korrekt beantworten können. So "klar" ist es also gar nicht.

    Ich hatte meine Eltern langfristig informiert, was eventuell kommt (und dass es dann kaum noch ein Argument geben wird, kein Internet im Haus zu haben), aber sowas wird als Provokation und Störung des Familienfriedens aufgefasst. Und das kenne ich von anderen Senioren auch. Da sind Fälle darunter, die dann bis zuletzt aussitzen und danach am liebsten alles kurz und klein schlagen würden. Klar, wenn man nichts neues braucht und was bewährtes weggenommen wird, sind mir solche Reaktionen verständlich.

    In der Nachbarschaft gab es schon einen mir bekannten Umstellungsfall: da wurde für reinen Telefonanschluss bei einer Frau (70+) eine Speedbox Smart hingestellt. Seitdem klagte diese Frau über extreme Blutdruck-Kapriolen (sie bezeichnet sich als "elektrosensibel" und hat per Freischalter deaktivierte Stromkreise im Haus, mit nem Router dran ist zumindest dieser Stromkreis nun freilich dauerhaft on). Neben "Wasseradern" und anderen Problemen aus Literatur des Kopp-Verlages nun also auch noch der Router. Dass das telefon künftig dauerhaft Strom btraucht, wusste sie vorher nicht - gestern fand ich bei ihr dafür aber einen handgeschriebenen Zettel im Telekom-Design, auf dem ihr ein "Berater" alles mögliche bis hin zu Funk-Einbruchsmeldern anbieten wollte. Sie hat nun den Router rausgezogen und verpackt, verzichtet aufs Festnetz (ja, ihr neues Smartphone bereitet ihr angeblich keine Blutdruckprobleme) und wollte alles stornieren. Zu spät: ein Jahr gefangen für 20,95 EUR/Monat. Call IP Regio irgendwas mit sensationellen 120 Festnetz-Freiminuten...

    Auch mit solchen krassen Fällen muss man rechnen und mehr, als es als die Realität dieser Leute zu akzeptieren kann man dann nicht tun. Bin sehr gespannt, was bei einem mir bekannten Paar (80, 83) in der Nachbarstadt passieren wird. Sie verweigern seit Jahren Handwerkern den Zutritt und fühlen sich nur noch abgezockt von dieser Welt. Gleichzeitig neigen sie dazu, aus Angst alles zu buchen, was man ihnen anbietet. Sehr oft habe ich ihnen für bestimmte Schreiben die Rundablage dringlichst empfohlen.