1. Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklärst Du dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen
    Information ausblenden
  2. Willkommen im Forum von DIGITAL FERNSEHEN - dem führenden Portal für digitales Fernsehen, Medien und Entertainment. Wenn du hier neu bist, schau dich ruhig etwas um und melde dich an, um am Forengeschehen teilnehmen zu können.
    Information ausblenden

Verfassungsrichter verhandeln über Rundfunkbeitrag

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 4. Mai 2014.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

    Registriert seit:
    25. Januar 2007
    Beiträge:
    86.309
    Zustimmungen:
    336
    Punkte für Erfolge:
    73
    Anzeige
    Ein Straßenbauunternehmen aus dem Westerwald hält den Rundfunkbeitrag für ungerecht. Insbesondere wegen seines großen Fuhrparks muss es mehr zahlen als früher. Am Montag beschäftigt sich der Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz mit dem Fall.

    zur Startseite | Meldung
     
  2. spocky83

    spocky83 Platin Member

    Registriert seit:
    29. Oktober 2008
    Beiträge:
    2.369
    Zustimmungen:
    7
    Punkte für Erfolge:
    48
    Technisches Equipment:
    Gibertini OP 85L
    Vu+ Duo 2x DVB-S2, 1x DVB-C, 1x DVB-T
    Panasonic P50UT50E
    AW: Verfassungsrichter verhandeln über Rundfunkbeitrag

    Das was die Klägerin moniert ist auch in meinen Augen ein ziemliches Unding: das Argument, mit dem die mutmaßliche Rundfunksteuer eingeführt wurde, war doch eben mehr Transparenz, das ständige Hickhack ob man es nun mit einem Rundfunkgerät zu tun habe, ob es nun ein Zweitgerät sei oder nicht, etc. pp. sei ja nicht mehr zeitgemäß.

    Also ändert man die Gesetze in so fern, dass nun jeder Haushalt seine Abgabe zahlen muss und damit seien dann alle Zweitgeräte abgegolten.

    Wie passt es denn dann ins Schema, dass ein Betrieb nochmals Abgaben zahlen soll, wenn dort per Definition nur Personen arbeiten (vernachlässigen wir einmal die paar Grenzpendler), die ohnehin schon Gebühren zahlen bzw. davon aus welchen Gründen auch immer befreit sind?

    War es denn nicht die offizielle Lesart eben diese Doppelbelastungen zu beseitigen (das es einzig und alleine darum ging mehr Geld abzuzwacken ist ja jedem klar)? Natürlich bezahlt der Arbeitgeber die Gebühren, aber man wird doch nicht ernsthaft erzählen wollen, dass sich das nicht auf den Arbeitnehmer durchschlägt...

    Auch wenn es nur ein kleiner Schritt zu einem fairen Rundfunkgebührenmodell wäre, die Richtung so einen Missstand anzuprangern ist jedenfalls richtig.
     
  3. VIDA

    VIDA Silber Member

    Registriert seit:
    24. Dezember 2011
    Beiträge:
    576
    Zustimmungen:
    6
    Punkte für Erfolge:
    28
    AW: Verfassungsrichter verhandeln über Rundfunkbeitrag

    Ja ist ja richtig.

    Ich frage mich schon seit längeren, wer von den staatl. Einrichtungen was für das faire Rundfunkgebührenmodell bezahlt.

    Und die ganzen LT BT Abgeordneten ob die auch priv. zu Hause etwas bezahlen.

    Ich kann mirs nicht vorstellen, denn die sind bestimmt befreit.

    :winken:
     
  4. Fragensteller

    Fragensteller Talk-König

    Registriert seit:
    10. April 2004
    Beiträge:
    5.210
    Zustimmungen:
    1.421
    Punkte für Erfolge:
    163
    AW: Verfassungsrichter verhandeln über Rundfunkbeitrag

    Wie passt es denn in ein Schema, dass ich in meinem Single-Haushalt genauso viel zahle wie die 12-köpfige Familie?

    Der Rundfunkbeitrag wird eben nach "Medienhaushalten" abgrechnet, nicht nach Köpfen. Ich zahle die Medienabgabe für meinen "Haushalt", nicht aber für einen anderen "Haushalt" oder eine Betriebsstätte.
     

Diese Seite empfehlen