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Verbraucherzentrale rät Kabel-TV-Kunden zu Satellit oder IPTV

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 27. November 2012.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz legt den TV-Kunden der Kabelnetzbetreiber einen Wechsel zu Satellit, IPTV oder DVB-T nahe. Als Gründe nennt sie die Ungleichbehandlung der Kabelkunden durch die Grundverschlüsselung und die drohende Ausspeisung öffentlich-rechtlicher Sender im Zuge des Streites um die Einspeisegebühren von ARD und ZDF.

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  2. Hoffi67

    Hoffi67 Foren-Gott

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    AW: Verbraucherzentrale rät Kabel-TV-Kunden zu Satellit oder IPTV

    Wer zu SAT wechseln kann,hat es schon gemacht oder tätigt das in Kürze.Es gibt aber noch genug Zwangsverkabelte,daß darf man nicht vergessen.Der größte Kabelanbieter Deutschlands,macht sich eh nur noch zum Affen,ob das mit den fehlenden ÖRs in Hd ist oder mit den HD Sendern von Sky.
     
  3. kyagi

    kyagi Board Ikone

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    AW: Verbraucherzentrale rät Kabel-TV-Kunden zu Satellit oder IPTV

    IP-TV ist aber eigentlich auch Grundverschlüsselt.
    Zumindest in der Schweiz gibts das Problem der fehlenden Lokalsender auf Sat.
     
  4. Berliner

    Berliner Lexikon

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    AW: Verbraucherzentrale rät Kabel-TV-Kunden zu Satellit oder IPTV

    Eben. Die VBZ macht es sich so einfach wie mancher User hier...dann bau doch die SAT Schüssel auf. So einfach gehts eben nicht.
     
  5. paranox

    paranox Gold Member

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    AW: Verbraucherzentrale rät Kabel-TV-Kunden zu Satellit oder IPTV

    Na die sind lustig von der Verbraucherzentrale.
    A: Liegt bei mir kein VDSL an.
    B: Sieht mein Vermieter es bestimmt nicht gerne wenn ich mir
    den Balkon mit ner Schüssel "verschönere".
     
  6. joegillis

    joegillis Platin Member

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    AW: Verbraucherzentrale rät Kabel-TV-Kunden zu Satellit oder IPTV

    Wenn ich mir die original-Meldung durchlese, dann schreiben die das aber ein wenig anders:
    Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz : Kabelfernsehen 2013
     
  7. Frank Winkel

    Frank Winkel Guest

    AW: Verbraucherzentrale rät Kabel-TV-Kunden zu Satellit oder IPTV

    IP-TV ist allerdings nicht mit dem Kabel vergleichbar. Die Freischaltung von IP-TV funktioniert wie beim Internet am PC: Eingabe der mitgelieferten Nummern und Passwörtern.

    Die Telekom mit Entertain, Kabel BW und kleine KNB zeigen wie es geht: ÖR und frei empfangbare Privatsender (zumindest in SD) mit der Grundgebühr zu empfangen. Wer mehr haben möchte, bucht gegen Aufpreis das Pay-TV oder ggf. Sky.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 27. November 2012
  8. tonino85

    tonino85 Foren-Gott

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    AW: Verbraucherzentrale rät Kabel-TV-Kunden zu Satellit oder IPTV

    Der originale Artikel liest sich aber ganz anders. Der DF Artikel hört sich eher nach Hetze gegen der KNBs an.
     
  9. joegillis

    joegillis Platin Member

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    AW: Verbraucherzentrale rät Kabel-TV-Kunden zu Satellit oder IPTV

    A: IPTV geht auch mit ADSL (natürlich ab einer gewissen Bandbreite) und wird so auch verkauft.
    B: Schon mal was von einer "liegenden" Schüssel oder den diversen versteckten Möglichkeiten gehört?
    c: Was ist mit DVB-T?

    ===> Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Aber Meckern und nichts am Zustand ändern wollen macht wahrscheinlich mehr Spass!
     
  10. jinsu

    jinsu Junior Member

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    AW: Verbraucherzentrale rät Kabel-TV-Kunden zu Satellit oder IPTV

    Die Frage ist: Können Vermieter aufgrund dieser Sachlage überhaupt noch zwangsverkabeln und anderweitige Empfangsmöglichkeiten untersagen?

    DVB-T ist nicht zwangsweise eine Option, da der Empfang auch nicht immer wirklich spitze ist. Selbst bei uns in der Großstadt nicht, trotz Zimmerantenne mit Verstärker. Dann lieber Satellit.

    Eventuell steht jetzt auch das sensible Geflecht zwischen Wohnungsgesellschaften und KNB auf dem Spiel, denn wie sollen die eine Zwangsverkabelung wirklich weiterhin begründen, wenn sich auf einmal das Angebot drastisch reduziert?
    Einspeisegebühren hin oder her, ich denke mal, daß unter diesen Voraussetzungen man als Mieter möglicherweise nicht mehr alles hinnehmen muss.
     

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