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Umstellung Kabel --> SAT / 51 Häuser

Dieses Thema im Forum "Digital TV über Satellit (DVB-S)" wurde erstellt von nspe, 11. September 2004.

  1. nspe

    nspe Junior Member

    Registriert seit:
    11. September 2004
    Beiträge:
    36
    Ort:
    Neuburg/Do.
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    Hallo zusammen,

    nach ein paar Tagen googlen und suchen hier im Forum habe ich (TV-Laie) noch ein paar klitzekleine :eek: Wissenslücken, die es zu füllen gilt. Vielleicht könnt Ihr mir dabei ja helfen:

    Erst zur Situation:
    Unsere Reihenhaus-Anlage mit 51 Häusern werden derzeit zentral per Kabel-TV versorgt. Die Verteilung erfolgt in Baumstruktur über diverse Verteiler und Verstärker(?) vom ersten Haus der ersten Reihe. Die einfach geschirmten Kabel sind teils in der Erde verlegt (Zeile zu Zeile) und teils unter den Dächern (Haus zu Haus). Die in den Häusern verlegten einfach geschirmten Kabel und Zweiloch-Dosen stammen aus den frühen 80ern. Eine nachträgliche Änderung an der Installation dürfte, bis auf die von Haus zu Haus führenden Kabel, Abzweiger, Verstärker und Anschlussdosen aus Kostengründen ausscheiden.

    Grund für den Wunsch nach einer Umstellung ist die Unzufriedenheit einerseits wegen der Kabelgebühren (90%) und andererseits wegen der verhältnismäßig schlechten Signalqualität kaum empfangbaren Pay-TV-Kanäle (10%)

    Einzelne Eigentümer beschaffen sich nun billige SAT-Anlagen. Ich befürchte dass, wenn die Gemeinschaft nicht tätig wird, in einem Jahr 10 weitere (Kabel)Teilnehmer kündigen und eine gemeinschaftliche Anlage damit in Zukunft aus wirtschaftlichen Gründen ausscheiden wird.

    Und jetzt zu meinem Kenntnisstand in Sachen Technik:
    Um eine Umstellung von Kabel auf SAT zu verwirklichen stehen mir folgende Lösungen zur Verfügung, wobei die Wirtschaftlichkeit der Anlage erst einmal keine Rolle spielt:
    -- Einkabellösung (z.B. GP31D)
    ----verstehe ich so, dass -alle- Teilnehmer für -alle- Empfangsgeräte einen Digitalreceiver benötigen, dabei aber gleichzeitig und unabhängig voneinander jedes Gerät die "übersetzten" Kanäle empfangen kann ohne dass die bestehende Kabelstruktur (von Kleinkram abgesehen) angetastet wird.
    ----Einziger Nachteil ist, dass die Auswahl der empfangbaren Kanäle gegenüber dem direkten SAT-Empfang eingeschränkt ist.

    -- Kopfstation (Kanalumsetzer)
    ----verstehe ich so, dass -alle- Teilnehmer die eingespeisten Programme gleichzeitig und unabhängig voneinander ohne Receiver empfangen können und Änderungen an der bestehenden Kabelstruktur _nicht_ notwendig sind. Dabei ist es egal, ob die Kopfstation digitale oder analoge Programme umsetzt. Pay-TV, wie etwa Premiere werden, wie sonst auch, erst beim Empfänger entschlüsselt.

    Liege ich soweit richtig?

    Was die Einspeisung anbelangt: Die SAT-Schüssel (empfohlener Durchmesser?) kann nicht in der Nähe der bisherigen Einspeisestelle angebracht werden, sondern wird eher in der Mitte der Siedlung stehen. Von dort bis zum nächsten Dachboden, und damit zur Kopfstation bzw. Einkabellösung, ist eine Distanz von ca. 50 m zu überbrücken. Ist das machbar ohne zu großen Verlust an Signalqualität?

    Bei der Einkabel-Lösung von Kathrein wird von einem Privacy-Schutz gesprochen. Besteht hier ein Unterschied zur GP31-D, oder habe ich das Funktionsprinzip doch nicht richtig verstanden?

    ... so das war´s. Sorry für den langen Beitrag, aber so lassen sich vielleicht umständliche Rückfragen vermeiden..

    CU, Norbert
     
  2. digiface

    digiface Foren-Gott

    Registriert seit:
    21. Dezember 2002
    Beiträge:
    10.641
    AW: Umstellung Kabel --> SAT / 51 Häuser

    Hallo,

    Ja, ABER!

    Die Satfrquenzen sind höher als die des Kabelanschlusses, um so höher die Frequenz, um so höher die Dämpfung.
    Die Abschirmung ist sehr schwach, und damit auch sehr anfällig, am besten die Kabel tauschen ( was hier natürlich nicht so einfach ist ).
    Mit den alten Kabel kann es gehen, bei dieser grösse ist es jedoch sehr fraglich. Die Dosen müssen auf alle Fälle gewechselt werden. Auch an eine neue Verstärkung, und davon ausreichend muss gedacht werden.

    Ja, jedoch braucht man bei den digitalen dann einen digitalen Kabelreceiver, vorteil hier, auf einen analogen Kanal liegen bis zu 12 digitalen Sender, d.h. mit einen solchen System kann man mit einer Kabelstation und 24 Einschubdecoder ca. 240 Programme ( also 24 Sinnvolle Transponder , und dann ist auch alles dabei )verteilen, würde man die digitalen Signale schon in der Kabelkopfstation umsetzen, und dann auskabeln, dann kämen nur 24 Programme an.

    Jedoch ist von einer qualitativen Verbesserung des Signales nichts zu merken, da die Signalschwächung ja bleibt, wenn das digitale Signal ankommt, dann ist die Bild und Tonqualität jedoch 100%, wie Stabil der Empfang ist, ist jecoch eine andere Frage. Auch hier das Problem der alten Kabel.

    Das ist durch die alten Kabel sehr fraglich, auch bei neuen Kabel würde es eng werden. In anbetracht der Größe sollte man hier mit einem Messgerät arbeiten, und es ist auch nicht ganz so ohne, vorallem wenn man es noch nie gemacht hat.

    Aber bei diesen Kabel, und dessen Längen, die sich hier addieren, werden mächtige Probleme auftauchen.

    Aber ich würde hier anderster vorgehen. Bei mir bekäme jede Häuserreihe eine eigene Schüssel auf das Dach, und dann eine normale Sternverteilung, wieviele Häuserreihen sind es, und wieviele Wohnungen hat eine Hausreihe?

    digiface
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. September 2004
  3. hjw

    hjw Gold Member

    Registriert seit:
    7. Juli 2004
    Beiträge:
    1.490
    Ort:
    Halstenbek, vor den Toren(NW) Hamburgs
    AW: Umstellung Kabel --> SAT / 51 Häuser

    Hallo Norbert,

    die Umstellung einer Wohnanlage mit 51 Häusern mit jeweils n Wohnungen von KabelTV auf SatTV ist ein größeres Unterfangen. Gilt es doch in etwa 51 x n x 2 + Reserve Antennenanschlüsse bereitzustellen. Pro Wohnung sollten es mindestens 2 sein. Das ist unbedingt eine Sache für den Fachmann, willman sich nicht unübersehbare Probleme einhandeln.

    Natürlich gibt es diese Einkabellösungen, zusehends mehr von mehreren Anbietern. Sie übertragen nur Astra 1 (Technisat Disicon 4) oder einen anderen Satelliten. Auch können in der Regel keine derart großen Gesamtanlagen aufgebaut werden.

    Das weitere Problem dabei besteht aber im alten Kabel. Das ist etwa 20 Jahre alt und dürfte kaum mehr als 470 MHz einigermaßen verlustfrei übertragen. Für die hohen Frequenzen bis 2150 MHz ist die Leitung dann wie ein Nadelöhr. Somit sind neue Leitungen eigentlich unvermeidlich.
    Es sollte daher nochmals eingehend geprüft werden, ob nicht mit vertetbarem Aufwand eine vollständige Sat-Lösung erzielt werden kann. Dazu muß ein Fachmann eine Ortsbesichtigung machen. Es gibt eigentlich immer Möglichkeiten, die neuen Leitungen zu verlegen.

    Wenn es regional vertretbar ist, bin ich gerne dazu bereit mir das Objekt anzusehen.

    Gruß Hajo
    www.wiethoff-elektrotechnik.de
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. September 2004
  4. -Blockmaster-

    -Blockmaster- Wasserfall

    Registriert seit:
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    Deutschland / Hessen
    AW: Umstellung Kabel --> SAT / 51 Häuser

    Du meinst wahrscheinlich das UFO micro System von Kathrein. Das arbeitet mit einer völlig anderen Technik als das GP31. Für eine solche grosse Anlage ist das System eigentlich nicht gedacht. Zumal auch jeder dann einen Kathrein Receiver benötigen würde.
    Bei GP31 wird eingespeist was geht. Das Kathrein system selektiert für jeden Endbenutzer separat, deshalb kann man mit dem Kathrein system ja auch alle Programme empfangen.

    Hier mal einige alte Diskussionen:
    http://forum.digitalfernsehen.de/forum/showthread.php?t=48825
    http://forum.digitalfernsehen.de/forum/showthread.php?t=46450
    http://forum.digitalfernsehen.de/forum/showthread.php?t=4159

    Blockmaster
     
  5. deepbluesky

    deepbluesky Platin Member

    Registriert seit:
    25. August 2003
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    2.990
    Ort:
    Stuttgart (48.79N/9.19E)
    AW: Umstellung Kabel --> SAT / 51 Häuser

    @hjw: Großes Lob :) 2 Anschlüsse pro Wohnung sind unbedingt nötig. Viele Umsteiger sind sich nicht im Klaren daß eine unabhängige Signalverteilung innerhalb der Wohnung wie beim Kabel oder Terrestrik bei einem Anschluß nicht möglich ist. Sehen und Aufnehmen muß gewährleistet sein koste es was es wolle. Versuche mal einer einem Laien beizubringen, daß der bessere Satellitenempfang einem nicht diese Selbstverständlichkeit vom Kabel liefert, wenn man nur einen Anschluß hat. Das kann man nicht oft genug sagen.
     
  6. Kai F. Lahmann

    Kai F. Lahmann Board Ikone

    Registriert seit:
    28. Juli 2004
    Beiträge:
    3.012
    AW: Umstellung Kabel --> SAT / 51 Häuser

    das Problem hier sind die Kabel - und zwar in jeder Hinsicht.
    - das ganze sollte für volle Leistung eine Sternverkabelung sein
    - die Kabellängen sind vermutlich endlos (mich würden 200m vom ersten Verteiler bis zum letzten Haus nicht wundern)
    - die Kabel-Qualität ist unzureichend, wie hier schon mehrfach diskutiert.
    also Kleinkram wird die Umstellung nicht.
     
  7. Grautvornix

    Grautvornix Silber Member

    Registriert seit:
    13. Oktober 2001
    Beiträge:
    865
    AW: Umstellung Kabel --> SAT / 51 Häuser

    Hallo
    Machbar ist es schon mit dem GP31-D, aber es braucht wahrscheinlich schon richtig Saft an den Verstärkern. Ich habe ein Projekt ähnlicher Grössenordung beraten mit 300m Distanz und auch über 30 Häuser. Sicherlich darf man an der/den Antennen nicht sparen, damit genügend Signal für die Verstärker zur Verfügung steht. Ein komplexes Projekt aber wahrscheinlich hinzukriegen. Man kann ja vorher mal testen.
    Gruss Grautvornix
     
  8. nspe

    nspe Junior Member

    Registriert seit:
    11. September 2004
    Beiträge:
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    Ort:
    Neuburg/Do.
    AW: Umstellung Kabel --> SAT / 51 Häuser

    Hallo zusammen,

    ... erst tausend Dank für die vielen informativen und unerwartet zeitigen :love: Antworten. Ich will versuchen, die offenen Fragen der Reihe nach abzuarbeiten und nehme dabei jeweils auf den OP Bezug.

    @ digiface
    Oops. Sofern die Anlage mittig platziert wird komme ich auf eine Distanz von ca. 80m Luftline in jede Richtung. Wie schlimm ist das, Doc?
    Zur Topologie der Anlage: 7 Reihen a 11,8,9,8,6,3,6 Häusern, die Häuser sind 6m breit. Ein Bereich mit 4 Reihen mit Ausrichtung nach Westen, an dessen nordöstlichen Ecke beginnt der andere mit 3 Reihen (6,3,6) in Ausrichtung Süd.

    Klar. Ich habe mich hier nicht genau genug ausgedrückt. Es sollte heißen: "Dabei ist es egal, ob die Kopfstation digitale in analoge oder analoge in analoge Signale". Klingt erst einmal unsinnig, da ich im Absatz weiter oben die GP31D, also eine rein digitale Lösung anspreche. Allerdings bin ich hier ja erst in einem Planungsstatium und will mir mit der Kopfstation auch eine rein analoge Option offenhalten. Prinzipiell sollte ich damit auch weniger Probleme bei der Übertragungsfrequenz haben? Wenn diese Option aus Deiner Sicht so realisierbar wäre, würde ich mir die wirtschaftliche Seite näher ansehen.

    Technisch gesehen ist das sicher eine vernünftige Alternative. Sternverteilung bis zum Übergabepunkt geht - ja, ABER vor dem DANACH habe ich halt etwas Bammel, da ja nur einzelne in Bezug auf den TV-Empfang echte Schmerzen haben und die Vorbehalte gegen die Auswechslung oder Neuverlegung von Antennenkabeln im Haus vorerst überwiegen werden. Wäre noch zu klären ob die im Haus verlegten einfach geschirmten Stränge bei ca. vier bis acht Meter Länge eine vernünftige Übertragung ermöglichen. Dass bei der Option wenigstens die Dosen und die Kabel Haus-zu-Haus ausgewechselt werden müssen ist klar.

    @ hjw
    Das wird mir langsam deutlich. Ich muss 43 Eigentümer und 20 Mieter überzeugen, auf einer alten Infrastruktur aufbauen, bisherige Rechtestruktur (Grunddienstbarkeit wg. Kabeldurchleitung, Aufstellung der Verstärkeranlage) beachten, dabei eine zukunftssichere Technologie einsetzen *und* die Leistung billiger als zum Stand heute anbieten.
    Einen Schritt nach vorne, wer mit mir tauschen möchte :))

    Natürlich mache ich das Projekt nur mit einer Fachfirma - schließlich möchte ich mir meinen Seelenfrieden bewahren. Nur ist es mir lieber wenn ich in Augenhöhe mit den Firmen sprechen kann und nicht alles glauben muß was mir erzählt wird. So bleibt mir nur Leute wie Euch zu belästigen bis ich´s selbst gerafft habe (was hoffentlich nicht allzu lange dauern wird :))
    Ich sitze im Bereich Ingolstadt. Nach Partenheim sind´s schlappe 390km einfach zu fahren, was sich bei einem von mir gesetzten Maximal-Invest von 20 Kilo nicht lohnen wird. Sorry. Aber vielleicht komme ich ja mal auf einen Portugieser vorbei ...

    @ blockmaster
    Ahsooo... Vielen Dank für die Links. Teilweise kenne ich die Threads, aber oft wird nach dem ersten Artikel halt sehr selektiv - also abhängig von den Voraussetzungen des OP diskutiert. Ich überfliege die Posts dann nur weil ich nicht einschätzen kann welche Information auf meine Gegebenheiten anwendbar ist.

    @ deepbluesky & @ Kai
    Ja - nur habe ich mir die SAT-Lösung ohne Krücke (Kopfstation / Einkabelgerät) aufgrund der Topologie der Reihenhausanlage von vorneherein abgeschminkt. Einen zentralen LNB und dann Stern zu allen Dosen ist einfach schon wegen der notwendigen Baggerarbeiten nicht machbar. Denkbar ist da eher eine Lösung im Sinne von digiface, der eine Schüssel pro Zeile vorschlägt. Hinsichtlich der Optionen kann ich damit alles bieten was gewünscht wird. Wer will, kann das Kabel-TV behalten. Andere bekommen GP31D o.ä. und wieder andere Multischalter. Klingt doch net blöd?

    Fazit:
    Entweder: Rein analog per Kopfstation wegen der Dämpfung der nicht auswechselbaren Erdkabel im hohen Frequenzbereich.
    Vorteil: Für die Teilnehmer bleibt alles wie´s ist.
    Nachteil: Keine Zukunftssicherheit, keine Digi-Funktionen, geringe Programmauswahl, hohe Investition, Wirtschaftlichkeit ist fraglich.

    Oder: Ein Quad-LNB pro Reihe. Nach Wunsch Versorgung per Einkabellösung oder direkt per Multischalter nach Neuverkabelung.
    Vorteil: Jeder bekommt was er sich wünscht. Die bisherige Kabelversorgung kann beibehalten werden, da die Struktur unangetastet bleibt. Die Migration zum SAT ergibt sich dann nach und nach wegen der steigenden Kosten (Wegfall Rabattierung / Aufteilung Fixkosten auf weniger Teilnehmer)
    Nachteil: Zustimmungsbedürftig, da Montage und Kabeldurchleitung notwendig ist. Evtl. Eintragung einer Grunddienstbarkeit zur rechtlichen Absicherung notwendig. Kein wirtschaftlicher Vorteil gegenüber IST-Situation, Eigenversorgung ist ggf. günstiger.

    Kann man das aus Euerer Sicht so stehen lassen?

    Grüße,
    Norbert

    P.S.: Überschnitten ..
    @Grautvornix
    Yep - gerne. Muß ich wirklich in die Schweiz radeln?
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. September 2004
  9. hjw

    hjw Gold Member

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    Halstenbek, vor den Toren(NW) Hamburgs
    AW: Umstellung Kabel --> SAT / 51 Häuser

    Hallo Norbert,

    ist ja schade mit der Entfernung. Aber Portugieser gibt's hier genug.

    Für die Lösung 1 Schüssel pro Reihe und dann Verteilung über den Dachboden kannst du dich nicht erwärmen?
    Da sind halt 8/9 Leitungen parallel zu verlegen und von den unterwegs eingebauten Multischaltern noch die Leitungen zu den Teilnehmern.
    Hast du die Beispiele für 80 bis 360 TN auf meiner HP gesehen?
    http://www.wiethoff-elektrotechnik.de/html/beispiele.html

    Gruß Hajo
     
  10. digiface

    digiface Foren-Gott

    Registriert seit:
    21. Dezember 2002
    Beiträge:
    10.641
    AW: Umstellung Kabel --> SAT / 51 Häuser

    Net ganz, Du könntest analog ganz weg lassen, auf diese unteren Frquenzen die digitale Programmpakete legen, dadurch wäre die Dämpfung nicht weniger als jetzt, aber auch nicht mehr.

    Vorteil: alles ist in digital da, d.h. 24 Kanäle auch die man insgesammt 24 Transponder legen kann, und dann hat man alle interessante auf Astra liegende Transpnder verteilt.

    Nachteil: analog, und somit die ganzen eingebauten Tuner in den TV's Video's und co. sind nutzlos.

    Aber die hohe Dämpfung bleibt.

    digiface
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. September 2004

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