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Umfrage: Neuwahlen?

Dieses Thema im Forum "Politik" wurde erstellt von moonwalker5, 21. September 2018.

?

Wollt ihr Neuwahlen?

  1. Ja

    29 Stimme(n)
    59,2%
  2. Nein

    19 Stimme(n)
    38,8%
  3. Enthaltung

    1 Stimme(n)
    2,0%
  1. Holladriho

    Holladriho Institution

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    Schon recht. Merkel hat seit Kohls Abgang verstanden, alle ihre innerparteiischen Gegner "weg zu beißen". Heutige Politiker in der CDU haben das mit zugelassen, der eigenen Karriere zum Vorteil oder halt wissend, kaum etwas gegen Merkel ausrichten zu können. Der Dissens in der CDU ist mit Merkel vollkommen gewichen.
    Andere in der CDU haben auch m.M.n. nicht das Zeug zum Bundeskanzler(in). Entweder zu blass, ein Anhängsel von Merkel oder andere die sich dort derzeit zeigen, haben "Verliererallüren".

    Obendrein kommt hinzu, dass man hier immer alte Papas und Mamas wählt. Alle waren über 50 als sie als Bundeskanzler gewählt wurden. Bei Kohl und Schröder nahm sich das nur zwei Jahre. Wobei da der Kohl noch jünger war, als er Bundeskanzler wurde. Merkel könnte "die Jüngste" gewesen sein, mit 51 wie sie 2005 war. Man hat keine jungen dynamischen Leute.
    Sieht man da nach Frankreich oder Österreich, zurecht hat man dort mal etwas jüngeres gewählt (ohne dies parteipolitisch zu bewerten). Damit auch mal jüngeres Blut mit anderen Ideen und Vorschlägen Politik gestalten kann.
    Wobei der Blick nach A gar nicht so verkehr wäre, Stichwort Rentenversicherung. Man kann durchaus vom Ausland lernen, ohne immer gleich ein "aber" parat zu haben, bevor man jenes getestet oder praktiziert hat und damit Erfahrungen sammeln konnte. Schon wären wir bei diverser erfolgreicher Lobbyarbeit hierzulande....

    Hier in D ist man viel zu zögerlich, alla "was könnte sein, passieren", dann immer den oder die "Wahlkalender" im Hinterkopf, wo dann erst einmal nichts weiter geschieht.
    Manchmal kommt man sich vor, wie unter Komapatienten die morgen abtreten und im Hintergrund schon das Orchester zum Abgesang bläst. Nur dauert das alles hier etwas länger. Zur Not wird der Patient künstlich am Leben gehalten, bis mal einer kommt, dem etwas einfällt.
     
    grummelzack gefällt das.
  2. brixmaster

    brixmaster Foren-Gott

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    Dazu muss man folgendes wissen:

    Rentenerhöhungen sind konservativen weniger fremd, da dies vor allen deren Wählerschaft ist, und an sich auch eine große Wählergruppe, die man nicht vergraulen will. Letztlich ist Rente aber keine Sozial sondern eine Versicherungsleistung.
    Das Rentensystem / Niveau in Österreich ist und war im übrigen viel besser als in Deutschland,
    liegt daran das alle einzahlen müssen, und die Beiträge im Vergleich zu D höher sind.

    Ja mag sein, aber vorher regierte rot/grün, also linke Regierung, aber die haben es nicht hinbekommen, bzw. wollten es nicht.
    Auch hier einer rot/grünen Regierung eher zuzutrauen - klar Probleme wie Entsorgung und höhere Strompreise..
    Also in den USA/GB gibt es keine Wehrpflicht - und da ? Aber auch hier, das hätte man eher eine rg Regierung zugetraut. ;)
    Stimmt, denn dazu gehören auch Gesetze, die absolut albern sind.
    Gibt noch viel mehr.
    Der erste Schritt erfolgt vor dem 2ten, und klar das bei so ner Gesetzgebung Lobbyinteressen mitspielen, die auch dafür sorgen, das Erfolge verzögert werden, oder im ersten Schritt ausbleiben.
    Nun ja, du kannst ja sagen, nur bei Menschen mit Krankheiten wo es notwendig ist, zum Arzt zu kommen, zahlen keine Eintritt,
    alle anderen haben 1 mal im Monat freien Eintritt.
    Wobei ehrlich, wer geht denn gerne zum Arzt, außer alte Quatschtanten, die nur so im Wartezimmer in Gesellschaft kommen.
    Dazu bedanke dich bei Schröder und allen anderen, die dafür gesorgt haben...
    Stimmt, aber dies auch wieder hätte man eher einer Rot Grünen Regierung zugetraut.
    Ja halb leeres oder halb volles Glas.

    Man kann auch fragen, ob es unter anderen Regierungskonstellationen überhaupt besser gekommen wäre,
    oder eher schlechter...das wäre dann ein Fall für die Hypothetiker.
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. September 2018
  3. Schnellfuß

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    Dann gäbe es sie nicht.
     
  4. Schnellfuß

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    Wäre, wenn hätte... Mehr bleibt unterm Strich nicht.
     
  5. Schnellfuß

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    Muss ich jetzt wirklich Flatrate-Mentalität erklären? :)

    Die Praxisgebühr hat zusätzlich Arztbesuche generiert, folglich mehr Kosten bei den Krankenkassen verursacht, als sie eingebracht hat.
    Die Abschaffung ist also kein Verdienst Merkels...
     
    +los und Wolfman563 gefällt das.
  6. Wolfman563

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    Sorry, da hat man Geld für 5 Schachteln Zigaretten oder 2 Kisten Bier am Tag und wenn dann die Lunge keucht oder die Leber schreit, keine umgerechnet 11,11 Cent am Tag für den Arztbesuch.
    Ja nee, is klar.

    Ich lebe übrigens auch als Nicht(mehr)raucher betont ungesund, ist mir also egal, ob einer nun raucht oder säuft oder sich wie ich mit Koffein und Zucker vollpumpt ;).

    Allerdings überlege ich mir bei "kurze Beratung, auch telefonisch: 10,72 €" schon, ob und wie oft ich zum Arzt gehe :D.

    Ich stehe auch nach wie vor dazu, dass Schröder 2005 für mich das kleinere Übel war und würde, wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, wieder (bzw mit dem Wissen von heute erst recht) eher für ihn als für Mutti das Kreuzchen machen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. September 2018
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  7. DunkinDonut

    DunkinDonut Silber Member

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    in Deutschland gibt's halt auch viel zu viele Parteien. Einige dazu sind mehr Kleinvieh das zwar auch Mist macht aber meist nimmt man sich gegenseitig die Stimmen bzw die Wähler weg.

    Wenn man zB mal nach USA schaut da hast 2 Parteien und ggf ne Öko und Parteilose Vereinigung aber so 6-8 Parteien das ist doch Käse. Wenn dann wiederum zB die AFD bei +/- 15% steht nützen diese Stimmen eh niemanden da keine andere Partei sich mit ihr einlassen will. Was im übrigen mehr oder weniger auch für dieLinke gilt.

    Es gehört erst mal mit den Gesetzen, Parteien etc aufgeräumt weil so wies ist, so ist's a Käse!
     
  8. Schnellfuß

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    Fehler, mit nur einem Arzt pro Tag gerechnet, Flatrate-Prinzip vergessen? :D
     
  9. Wolfman563

    Wolfman563 Platin Member

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    Als Privatpatient, dem das eh im Rahmen der Kostensenkungspauschale abgezogen wurde, und der auch nicht zu -zig Ärzten geht, wenn der erste sich weigert, mir eine Krankmeldung auszustellen, hatte ich das tatsächlich nicht bedacht :p.
    Aber wars nicht so, dass der erste Arzt eine Quittung ausstellte, die dann beim 2. vorgelegt werden konnte (Ausnahme war wohl z.B., dass den Zahnarzt die vom Hausarzt nicht juckte u.ä.)?
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. September 2018
  10. oasis1

    oasis1 Silber Member

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    Jeder gesetzlich Versicherte und schwer kranke Mensch, der beispielsweise dauerhaft Medikamente benötigt, freut sich über die Abschaffung der 40€ Jahres - Gebühr für die Besuche beim Arzt.
    Basta.
     

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