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UKW-Ende von Media Broadcast: Divicon fordert faire Regulierung

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 3. März 2017.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Der verkündete Verkauf der UKW-Infrastruktur durch Media Broadcast sorgt in der Branche weiter für Betriebsamkeit. Nun wendet sich Divicon Media an die Bundesnetzagentur und fordert neben einer fairen Regulierung auch den Abbau alter Antennen.

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  2. Blue7

    Blue7 Institution

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    klar die Antennen von MB abbauen und neue hinstellen. Genau das gehört verboten. Neue Antennen für UKW. Da öfnet man für jedermann ein riesen Scheunentor bis 2099 noch uKW zu senden
     
  3. samsungv200

    samsungv200 Gold Member

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    Wenn ich was zu sagen hätte, würde ich UKW parallel zu DAB belassen...mal sehen was sich zum Schluss durchsetzen würde...
     
    DVB-T2 HD und Martyn gefällt das.
  4. je091068

    je091068 Junior Member

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    Gewinne machen steht leider im Vordergrund. MB ist nun sauer wegen dem Verlustgeschäft UKW.
    Wenn ich sehe welche Fehlentscheidungen aus wirtschaftlichen Gründen vom NDR zum Thema DAB+
    getroffen werden, kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Gerade Vorpommern wird von der Versorgung ausgeschlossen.
    Der NDR baut ein leistungsschwaches Kleinsendernetz auf und erwartet, dass der Bürger sich wieder eine Hochantenne zum Empfang aufbaut. Statt vom Helpterberg mit 16 KW zu senden. Kommt da eine 2 KW Billiglösung aus Neubrandenburg. Der supergelegene Standort Züssow kommt auch nur mit 4KW und dazu
    sendet er dann gerichtet und die Insel Rügen und Usedom sind ausgeblendet. Der Sender Marlow sendet auch nur mit 5 KW gerichtet.
    Dazu wurden wohl schon zu vor Fehler in der Frequenzplanung auf internationaler Ebene gemacht. (RRC-06)
    Den Kanal 8 hätte man auf DAB+ mit großer Leistung landesweit in MV ausbauen müssen.
    Kanal 8 ( zwar für DVB-T) war laut RRC-06 2006 für MV in Planung.
     
  5. Biggetal

    Biggetal Junior Member

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    Dummerweise mischt sich die Politik hier mal wieder viel zu wenig oder gar nicht ein. Bei anderen vollkommen unsinnigen Sachen profiliert sie sich hingegen, oder meint das zumindest. Klar ist, daß UKW out ist und DAB+ die Zukunft gehört. Netzbetreiber hin oder her, die heutige Technik sollte es durchaus möglich machen, mit möglichst wenigen Senderstandorten das gesamte Bundesgebiet flächendeckend zu versorgen.

    Wenn ein Netzbetreiber aber ein kostenintensives UKW-Netz unterhalten muß, stellt sich dieser wohl schon die Frage, ob man lieber ausschließlich auf die günstigere Alternative DAB+ setzt. Vor allem, weil UKW nicht mehr allzu lange leben wird, trotz der Einwände von WDR und vielen Privatradios. Irgendwann merken auch die letzten Verantwortlichen in Deutschland, daß die Zukunft DIGITAL ist und nicht ANALOG. Wie schon beinahe komplett beim Fernsehen, so auch künftig beim Radio.

    Das Veto kann ich nicht verstehen: Lieber Kohle verbrennen als zu sparen? Da reden alle von alternativer und eneuerbarer Energie, aber beim UKW-Radio möchte man in Deutschland lieber in der Steinzeit - naja, im Mittelalter - bleiben??
     
  6. Martyn

    Martyn Foren-Gott

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    Die Frage ist aber ob DAB+ und DVB-T2 wirklich von den Nutzern akzeptiert werden, oder ob man damit eher das Ende das Rundfunks einläutet.
     
  7. Winterkönig

    Winterkönig Talk-König

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    Egal ob DAB+ und DVB-T2 scheitern oder nicht. Rundfunk wird es weiterhin geben. Das einzige was wirklich scheitern wird ist ein Abgesang auf den Rundfunk.
     
  8. Martyn

    Martyn Foren-Gott

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    Aber FM und DVB-T werden vorallem deshalb genutzt weil die Empfangsmöglichkeiten vorhanden sind, ohne das man Geld ausgeben muss. Der Umstieg auf DAB+ und DVB-T2 bedeutet einen Investitionsaufwand, den man wahrscheinlich nur dann macht, wenn einem Radio bzw. Fernsehen wirklich wichtig ist.
     
  9. Winterkönig

    Winterkönig Talk-König

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    Du kannst doch DVB-T bzw. DVB-T2 nicht mit DAB+ vergleichen. DAB+ wird doch jetzt schon (dort wo es vorhanden ist) auch in der Fläche angenommen und nicht nur in Ballungsräumen weil es sich um ein Übertragungsart für ein mobiles Medium ( Radio) handelt. Was Fernsehen angeht ist die Terrestrik doch nur noch für wenige wirklich interresant, da Fernsehen im Gegensatz zum Radio eher Stationär und weniger Mobil genutzt wird und da hat sich selbst zu dem Analog Zeiten vor 20-25 Jahren Kabel und Satellit als Empfangsart durchgesetzt. Die Terrestrik selbst ist also beim Fensehnen sowieso nur noch in den Ballungszentren interessant.

    Warum glaubst du gibt es freenet TV nur in Ballungsräumen? Weil die Fläche für die Privaten nicht wirklich interessant ist und wirtschaftlich nicht tragbar ist. In der Fläche sind nur die ÖR zu empfangen, aber auch nur weil sie einen Grundversorgung Auftrag haben. Der Großteil in der Fläche nutzt Sat um TV zuschauen.

    Beim Radio ist es aber genau anders rum. Radio wird immer noch zum größten Teil mobil genutzt, da hat DAB+ zusätzlich zu UKW mehr Potenzial als DVB-T bzw. DVB-T2.
     

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