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Ukraine-Konflikt: Berichtet die ARD zu einseitig?

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 19. September 2014.

  1. Sky-Kunde2

    Sky-Kunde2 Guest

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    AW: Ukraine-Konflikt: Berichtet die ARD zu einseitig?

    Was erwartest du? Hätte die Staatengemeinschaft etwa Putin noch loben sollen? Ich hätte viel härtere Sanktionen verhängt.
     
  2. Schnellfuß

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    AW: Ukraine-Konflikt: Berichtet die ARD zu einseitig?

    Von anders denkend kann in dem speziellen Fall kaum die Rede sein.:)
    Grobes Einsortieren in genau zwei Schubladen, mehr nicht.

    Oder meinst du Denkende im Sinne von Ende des Denkens?
     
  3. inte

    inte Junior Member

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    AW: Ukraine-Konflikt: Berichtet die ARD zu einseitig?

    Naja, so weit ich das weiss sind die Russen ziemlich unzufrieden mit der Situation, insgesamt in erster Linie wegen der fehlenden Sicherheit aus beruflicher Sicht - gut möglich dass man am nächsten Tag ohne Job und auf der Straße dasteht.
    Insgesamt halten die meisten Russen aber Putin wohl für das geringere Übel, und, ja, das die Krim nun wieder zu Russland gehört hat im ganzen Land und durch alle Schichten für Sympathien gesorgt.
    Auch auf der Krim wurde das ja sehr positiv aufgenommen.
    Im Vergleich zu den inneren Verhältnissen in der Ukraine ist das, was in Russland passiert, sogar noch als moderat zu bezeichnen. In der Ukraine sind ausschließlich Oligarchen an der Macht, in Russland gibt es immerhin noch (relativ autokratische) staatliche Strukturen, die funktionieren. Natürlich ist Russland kein Musterbeispiel an Demokratie, und wer das behauptet hat nicht alle Tassen im Schrank. Es geht hier aber um die unausgeglichene Berichterstattung, und die findet eben statt, indem die Ukraine als die arme überfallene und hoffnungslos unterlegene Demokratie dargestellt wird, die von der Diktatur in Russland überfallen wurde. Der Putsch in Kiew war eben nun mal nicht demokratisch und ohne Putsch wäre wohl auch die Krim noch heute Teil der Ukraine.
     
  4. Mario789

    Mario789 Silber Member

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    AW: Ukraine-Konflikt: Berichtet die ARD zu einseitig?

    Also so langsam frage ich mich ob nicht sie ein Freund der russischen Regierung sind denn die einzigen die neben den USA etwas von Sanktionen haben sind die Politiker in Russland die sind so beliebt wie nie zuvor.

    Die Sanktionen bringen genau das was die USA will nämlich Europa klein zu halten.
    Was anderes kann ja nicht der Sinn sein denn Russland gehen die Sanktiönchen am A vorbei und die russische Regierung wird immer beliebter.
    Also für Russland ist doch alles super die Verkaufen einfach an jemanden anderen denn Abnehmer gibt es genug.
    Europa steht bald ohne Rohstoffe da die deutsche Wirtschaft wandert ab und Putin könnte sich zum Zar von Großrussland ausrufen lassen und fast ganz Russland würde jubelnd zustimmen.

    Und das alles schafft unsere Regierung indem sie den USA und der NATO in den A kriechen einfach SUPER!!!
     
  5. inte

    inte Junior Member

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    AW: Ukraine-Konflikt: Berichtet die ARD zu einseitig?

    Genau, es gibt kaum eine Möglichkeit, Kritik am Umgang des Westens mit der Situation in der Ukraine zu üben, ohne selber gleich als pro-russisch abgestempelt zu werden.
    Das macht die ganze Situation doch so schwierig.
    Es gibt eben *mehr* als zwei Schubladen. Einig sind sich wohl die meisten, dass Russland Einfluss auf die Rebellen und den Osten des Landes ausübt. Wer genau hinsieht muss aber feststellen, dass im Westen ähnliches passiert, nur viel unterschwelliger, und das fast ein Denkverbot besteht hinsichtlich Kritik an der Nato. Und das haben wir nicht nötig. Ich will jetzt nicht, dass Deutschland aus der Nato austritt (bevor das wieder jemand behauptet), aber wir sind doch nunmal Teil der Nato, dann kann man doch auch mitbestimmen in welche Richtung die Reise gehen soll.
    Interessant war ja diesbezüglich auch die Festnahme von Bundeswehrsoldaten in dem durch die Rebellen kontrollierten Gebiet. Diese Soldaten waren im Rahmen eines OSZE-Mandats unterwegs, dem sogenannten "Wiener Dokument".
    Dieses Dokument dient, ich zitiere mal:
    „Vor-Ort“ Inspektionen unter dem Dach der OSZE

    Um die übermittelten Informationen und die Einhaltung der Bestimmungen des Wiener Dokuments zu überprüfen, können die OSZE-Teilnehmerstaaten vor Ort vertrauensbildende Inspektionen durchführen. Hierbei geht es um

    • Inspektionen in sogenannten "Bezeichneten Gebieten" um festzustellen, ob in diesem Gebiet militärische Aktivitäten stattfinden. Die Inspektionsgruppe darf das bezeichnete Gebiet zu Lande und aus der Luft inspizieren. Sie wird durch Vertreter des Empfangsstaats begleitet sowie
    • Überprüfungen von Truppenteilen an ihren normalen Friedensstandorten.

    Dass eine Inspektion eines Kampfgebietes wie derzeit in der Ukraine durch dieses Dokument gedeckt sein soll finde ich zumindest diskutabel, denn für mich erscheint der Zweck dieser Übung eher zu sein, dass sich Nachbarländer gegenseitig überwachen, also ein völlig anderer Hintergrund. Ganz abgesehen davon, dass die Bundeswehrvertreter fast in allen Medien als Teilnehmer der extra in diesen Konflikt entsandten offiziellen OSZE-Mission dargestellt wurden. Das ist einseitig.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. September 2014
  6. kulik

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    AW: Ukraine-Konflikt: Berichtet die ARD zu einseitig?

    Was soll' denn diese Frage?
    Laut Putin und einigen Usern hier gibt es doch keine russischen Soldaten in der Ukraine!
    Ergo - die Mütter spinnen!!!!( für die Begriffsstutzigen: dies war Ironie!)
     
  7. kulik

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    AW: Ukraine-Konflikt: Berichtet die ARD zu einseitig?

    Eine Frage: Welchen Bildungsabschluss, bzw, welches Alter habt ihr?
    Merkt ihr denn nicht, wie lächerlich ihr Euch hier macht???
    Was ist aus diesem Forum geworden?:eek:
     
  8. inte

    inte Junior Member

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  9. joergus

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    AW: Ukraine-Konflikt: Berichtet die ARD zu einseitig?

    Kulik lass es, es bringt nix. Es regt dich bloß auf.
     
  10. Schnellfuß

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    AW: Ukraine-Konflikt: Berichtet die ARD zu einseitig?

    Es wäre schön, wenn das Bild zur Schlagzeile "Wofür sterben unsere Soldaten?" passen würde.
    Dann wäre auch der Rest "Russen protestieren gegen Putins Ukraine-Politik" direkt nachvollziehbar.

    Eine Friedensdemo mit russischen und ukrainischen Flaggen, ein Bild mit "kein Krieg zwischen den Nationen" auf dem Transparent, passt nicht unbedingt zum beigestellten Text...
     

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