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The Walk [3D]

Dieses Thema im Forum "Kinonews" wurde erstellt von Hoffi67, 23. Oktober 2015.

  1. Hoffi67

    Hoffi67 Moderator

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    INHALT: Es ist eine ebenso irrsinnige wie inspirierende Aktion, die in den späten Sechziger Jahren im Wartezimmer eines Zahnarztes ihren Anfang nimmt. Dort liest Philippe Petit (Joseph Gordon-Levitt) vom Bau des World Trade Centers. In diesem Moment hat der tollkühne französische Akrobat die Herausforderung gefunden, auf die er sein Leben lang gewartet hat. Er entschließt sich, ein Drahtseil zwischen den Twin Towers zu spannen und darauf zu laufen. Dem verbotenen Balanceakt gehen zermürbende Vorbereitungen voraus, bei denen Petit Hilfe von internationalen Unterstützern, seiner Freundin Annie Allix (Charlotte Le Bon) und seinem Mentor Papa Rudy (Ben Kingsley) bekommt. Nach der anstrengenden Vorarbeit balanciert Petit am 7. August 1974 ganze 45 Minuten auf dem Seil, bis er von Sicherheitsleuten überwältigt wird...

    MEINE KRITIK: Das Leben erzählt die unglaublichsten Geschichten und das zeigt The Walk in eindrucksvollen Bildern. Die Schauspieler, passen allesamt wie die Faust aufs Auge, aber Joseph Gordon Levitt überstrahlt natürlich alles! Alles im Film läuft auf die unglaubliche Drahtseil Aktion am 7.August 1974 hinaus, aber die ganze Vorgeschichte ist auch sehr unterhaltsam und zu keiner Sekunde langweilig, vor allem durch den durch und durch sympathischen Cast! Die letzte halbe Stunde ist fantastisch, man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus und in Sachen 3D ist das endlich mal wieder eine Meisterleistung die erste seit dem spektakulären Bildern in Gravity! Wie Robert Zemeckis, diese finale Drahtseilaktion in spektakulären Bildern auf die Leinwand zelebriert ist atemberaubend und schwindelerregend! Ich selber, hatte in der einen oder anderen Szene ein sehr mulmiges Gefühl, da man als Zuschauer sehr oft in den tiefen Abgrund blickt und die Zwillingstürme des damaligen World Trade Center ragen schon fast in den Himmel heraus!
    Technisch gesehen gerade das Finale ist großes Kino, was Zemeckis einfach großartig beherrscht, er setzt zudem die 3D Technik fantastisch ein, die Kamera wechselt oft die Perspektive. Man wird förmlich mit hineingezogen in diesen lebensgefährlichen Balanceakt! Für 3D Liebhaber ein Must see und pure Kinomagie! 7,5/10

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    Zuletzt bearbeitet: 23. Oktober 2015
  2. kinofreak

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    AW: The Walk [3D]

    mich interessiert der Film auch sehr. mal schauen ob ich es ins Kino schaffe. will noch darauf hinweisen das der Stoff auch als Dokumentation schon verfilmt wurde: https://de.wikipedia.org/wiki/Man_on_Wire
     
  3. kinofreak

    kinofreak Foren-Gott

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    Also ich war enttäuscht vom Film. Liegt mit Sicherheit daran das ich die Dokumentarfilm kenne, der wesentlich interessanter und auch unterhaltsamer ist wie der Kinofilm. mich hat die ganze Machart des Filmes schon gestört. immer wieder wird Joseph Gordon Levitt als Erzähler bei der Freiheitsstatue gezeigt und das noch mit einem grausamen französischen Dialekt. (soll im Original auch so sein und das zieht sich durch den gaaaaaaaazen Film) das war nach meiner Ansicht der falsche weg. Joseph Gordon Levitt fand ich total fehlbesetzt. es hat hat sich alles ziemlich in die länge gezogen. die Vorbereitung hätte man viel interessanter erzählen können. die doku ist da (natürlich) genauer, was man den Film vielleicht nicht anlasten sollte. wahrscheinlich würde ich den Film anders bewerten, hätte ich die Doku nicht gesehen. am ende wird auch verschwiegen warum seine Freundin (und im übrigen auch sein Freund sich von Philippe Petit abwenden.
    Insgesamt aber sicherlich sehenswert aber meine hohen Erwartungen wurden leider nicht erfüllt.

    Für alle die sich für den Film interessieren sei noch mal der Dokumentarfilm Man on Wire ans Herz gelegt.
     

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