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SWR: Knapp 20 Prozent der Mitarbeiter mit Migrationshintergrund

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 19. Juni 2013.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Der SWR hat als erste Rundfunkanstalt in Deutschland eine Erhebung zum Migrationshintergrund seiner Mitarbeiter durchgeführt. Mit knapp 20 Prozent bewegt sich der Rundfunk dabei im Bundesdurchschnitt.

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  2. topolino3

    topolino3 Junior Member

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    AW: SWR: Knapp 20 Prozent der Mitarbeiter mit Migrationshintergrund

    In der freien Wirtschaft werden die Leute nach Können und Eignung ausgewählt, unabhängig von der Herkunft.
    Dabei kann es 0 Prozent oder 100 Prozent von Mitarbeitern mit Migrationshintergrund geben.
    In einer Behörde, die über Rundfunkgebühren finanziert wird, scheint die Herkunft wichtiger als das Können zu sein.
    Warum macht man sonst solche Studien?
     
  3. Monte

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    AW: SWR: Knapp 20 Prozent der Mitarbeiter mit Migrationshintergrund

    Nun, es ist keine Studie, sondern eine Umfrage. Deine Aussage, dass die Herkunft wichtiger sei als das Können, hat mit der Meldung aber so gar nichts zu tun. Da ist nur interessant, dass du sofort ein Vorurteil einbringst.

    Ein anderer Aspekt erscheint mir wichtig: Wenn ich Sendungen für alle machen will, dann sollte ich auch möglichst auch Menschen aller Gruppen einbinden. Z.B.: Wenn ich Menschen mit türkischen Migrationshintergrund erreichen möchte, hilft es natürlich, auch Menschen mit eben diesen Migrationshintergrund auf den Bildschirm zu bringen. Das ist ein sehr nachvollziehbares Anliegen.

    Ein Regierungschef im Kanzleramt hierzulande achtet doch auch darauf, dass seine Minister aus möglichst verschiedenen Teilen des Landes kommen und nicht nur einem Bundesland.
     
  4. Tom123

    Tom123 Institution

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    AW: SWR: Knapp 20 Prozent der Mitarbeiter mit Migrationshintergrund

    Wer sagt, dass das hier nicht der Fall ist?
     
  5. Nelli22.08

    Nelli22.08 Lexikon

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    AW: SWR: Knapp 20 Prozent der Mitarbeiter mit Migrationshintergrund

    So so.
    Merkel - Hamburg
    Westerwelle- NRW
    Rösler- Vietnam
    de Maiziere- NRW
    Friedrich- Bayern
    Leutheusser-Schnarrenberger- NRW
    Schäuble- BW
    von der Leyen- Belgien
    Aigner- Bayern
    Schröder- Hessen
    Bahr- Rheinland- Pfalz
    Ramsauer- Bayern
    Altmaier- Saarland
    Wanka- Sachsen
    Niebel- Hamburg
    Pofalla- NRW

    Also 4 aus NRW und 3 aus Bayern
    Niemand aus Niedersachsen, Bremen, M-V, Sachsen- Anhalt, Thüringen, Brandenburg, Berlin, Schleswig- Holstein.
    sehr ausgewogen
    Aber Zwei mit Migrationshintergrund.
     
  6. dittsche

    dittsche Board Ikone

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    AW: SWR: Knapp 20 Prozent der Mitarbeiter mit Migrationshintergrund

    Phantasisch :D

    Nelli, Du hast entschieden zuviel Zeit.

    Höchste Zeit, dass Big Brother wieder losgeht ;):winken:
     
  7. Nelli22.08

    Nelli22.08 Lexikon

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    AW: SWR: Knapp 20 Prozent der Mitarbeiter mit Migrationshintergrund

    Ich habe frei und draußen ist es zu heiß.
     
  8. topolino3

    topolino3 Junior Member

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    AW: SWR: Knapp 20 Prozent der Mitarbeiter mit Migrationshintergrund

    Mich erstaunt was Leistung mit Vorureilen zu tun hat.
    Die 100 Prozent der Besten können doch aus dem Ausland kommen.
    Nur, es müssen die Besten sein.
    Ob Männer das bessere Programm für Männer machen, oder Frauen das bessere Programm für Frauen, oder deutsche Frauen für ausländische Männer….
    Die Studie/Umfrage macht kein Sinn.
     
  9. Kai F. Lahmann

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    AW: SWR: Knapp 20 Prozent der Mitarbeiter mit Migrationshintergrund

    Wobei die eher als Beispiel dafür taugen, wer so alles in diese Kategorie fällt, ohne eine Migrationserfahrung zu haben. Wirkliche Einwanderer (oder deren Kinder) gibt es in der deutsche Politik sehr wenige – mit bundespolitischer Relevanz fällt mir da nur Cem Özdemir ein.

    Von irgendwelchen Quoten halte ich übrigens wenig – trotzdem finde ich gerade im Medienbereich einen repräsentativen Schnitt durch die Bevölkerung wichtig (den ich nicht durch "20%" automatisch erfüllt sehe), um so jeden Blickwinkel verstehen zu können.
     
  10. Monte

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    AW: SWR: Knapp 20 Prozent der Mitarbeiter mit Migrationshintergrund


    Eben genau wie ich schrieb: Aus möglichst vielen Teilen des Landes. Danke für die Bestätigung meiner Aussage.
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Juni 2013

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