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Studie: IPTV Ende 2016 in 155 Millionen Haushalten

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 5. Juli 2011.

  1. DF-Newsteam

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    Die Zahl der weltweiten Haushalte, die für IPTV-Dienste bezahlen, wird nach den Ergebnissen einer aktuellen Studie der Marktforscher von Digital TV Research zum Ende des Jahres 2016 auf 155 Millionen ansteigen. Dabei wird ein Großteil der Erträge in Asien erwirtschaftet.

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  2. rs-lennep

    rs-lennep Gold Member

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    AW: Studie: IPTV Ende 2016 in 155 Millionen Haushalten

    Woher nehmen diese Marktforscher ihre Weisheiten? Wer leiht ihnen die notwendigen Glaskugeln? Oder sammeln sie die Informationen aus den Kaffesatzresten ihrer Tassen? In genau das gleiche Horn trötteten einst die IT-"Experten" und sagten dem IT-Bereich goldene (sprich: geldreiche) Zeiten voraus. Wie bekannt ist die IT-Blase mit 'nem Riesenknall Anfang des Jahrtausends geplatzt und hat Milliardenwerte vernichtet.
    Und nun soll binnen dreier, vierer Jahre in vielen Teilen der Welt IPTV das goldene Zeitalter einläuten?
    So lange es keine flächendeckenden Hochgeschwindigkeitsnetze zu akzeptablen (!) Preisen gibt, wird IPTV auch hierzulande Wunschdenken bleiben. Die vom roten Riesen dafür geforderten VDSL-Leitungen gibt es bisher nur in den größten Städten der Republik. Und die von den KNB in den ausgebauten Netzen bereitgestellten höheren Bandbreiten (bei mir sind 128 MBit/s erreichbar) können nicht für die IPTV-Angebote des roten Riesen genutzt werden.
    Und in der "Dritte Welt" gibt es oftmals nicht einmal ein flächendeckendes, funktionierendes (!) Telefonnetz. Und Breitbandanschlüsse gibt es - wenn überhaupt - nur in den Kapitalen, zumeist aber nicht mit der notwendigen Bandbreite.
    Und die letzte Alternative - SAT-Telefon oder -Internet, kann sich dort kaum einer leisten. Zumeist haben diese Menschen ganz andere Sorgen, als sich um einen IPTV-Anschluss zu bemühen.
     

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