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Standort / Fahrtkostenfrage Bund

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von ms2k, 28. September 2004.

  1. ms2k

    ms2k Talk-König

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    Hallo,

    ich habe z.zt. ein kleines Problem.
    Meine Dienststelle (Bundeswehrbetrieb) wechselt zum 01. November nach Köln.
    Wie sieht der Gesetzgeber das mit den Fahrtkosten ?
    Wenn ich z.B. die vollen Anteile bezahlen müßte wäre das in keiner Relation mit dem Gehalt.
    Dies würde ca. 1/4 des Gesamtlohnes ausmachen, was meiner Meinung nach nicht rechtens sein "kann".
    Mit den mtl. aufkommenden Fixkosten wäre somit kein Lebensstandart mehr erfüllt.
    Habt ihr vielleicht den Draht zu solchen Dingen oder kennt euch einwenig in der Rechtsmaterie aus ?

    Ciao
    MS2K
     
  2. Gag Halfrunt

    Gag Halfrunt Lexikon

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    Beiträge:
    22.650
    Ort:
    Geldspeicherstadt
    AW: Standort / Fahrtkostenfrage Bund

    Also ich kenne mich da nur grob in steuerlicher Sicht aus:

    Du kannst die Fahrtkosten ja von der Steuer absetzen, weil sie ja Dein Einkommen mindern. Ebenfalls kannst Du die Umzugskosten geltend machen, wenn Du dadurch näher zum Arbeitsplatz wohnst.

    Und solltest Du Beamter sein, dann kannst Du ggf. noch irgendwelche Zulagen erhalten.

    Besser ist aber: Vereinbare mit Deinem Arbeitgeber, dass er Dir direkt einen Fahrtkostenzuschuss ausbezahlt. Der wird dann nur zu 15% pauschal versteuert und ist frei von den Sozialabgaben. Der Betrag darf nicht höher sein, als der, den Du auch von der Steuer absetzen könntest, was Du dann übrigens nicht mehr kannst. Jedoch kommt unterm Strich mehr heraus, da Du ja nach wie vor die 1k€ Werbungskostenpauschale angeben kannst und eben für die Fahrtkosten keine Sozialabgaben anfallen.

    Wenn Dir Dein AG dieses Geld vom Brutto abzieht und auf diese Weise "wandelt", dann bekommst Du je nach Höhe locker 50 bis 150 Euro am Monatsende mehr raus.

    Gag
     

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