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Sound United bereitet Übernahme von Onkyo und Pioneer vor

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 15. Mai 2019.

  1. Radiowaves

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    Innenantenne reicht nicht für DAB, obwohls vom gleichen Turm kommt wie leicht empfangbares UKW?
     
  2. Pete Melman

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    Welche 3 meinst du? Bei Unitymedia ist UKW jedenfalls noch drin.
     
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  3. Pete Melman

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    Ich hatte damals den F90. Der hat an einem Kreutzdipol sensationelle Ergebnisse geliefert.

    Im Vergleichstest der Zeitschrift Stereoplay 10/1983 war er Testsieger.

    Die unterlegenen Modelle waren:

    McIntosh MR 80 (10.700 DM)
    McIntosh MR 500 (6.300 DM)
    Sequerra FM1 (21.000 DM)
    Toshiba ST-S 90 (1.000 DM)

    Lag auch an der Narrow/Wide Schaltung. Im schmalbandigem Betrieb konnte er weit entfernte Sender störungsfrei empfangen, bei etwas höherem Klirr und im breitbandigem Betrieb empfing er die Ortssender in exquisitem Hifi-Klang.

    Ein ebenfalls preiswerter Tuner war der Grundig T 7500, der zu der Zeit die Referenz von Revox (B760) und Kenwood (KT 1100) in die Schranken verwiesen hat.

    Die Zeit war eine spannende Zeit. Immer wieder gab es solche Perlen in allen Bereichen. Heutzutage reicht es leider aus, dass ein Ton aus einer Dose kommt und wenn der auch noch Stereo ist nimmt das Jubeln kein Ende.
    Es wird bei Tests von Smartphones die Bsswiedergabe bewertet, obwohl die eingebauten Minilautsprecher gar keinen Bass reproduzieren können.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. Mai 2019
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  4. Radiowaves

    Radiowaves Silber Member

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    Wie teuer war der zum Vergleich? Ich habe was von ca. 1000 DM in Erinnerung.

    Das ist doch der hier (Pioneer hatte teils identische Namen für unterschiedliche Geräte)
    http://www.hifi-archiv.info/Pioneer/1983/08.jpg
    http://www.hifi-archiv.info/Pioneer/1983/09.jpg

    Den Nachfolger des kleineren F-70 http://www.hifi-archiv.info/Pioneer/1983/10.jpg habe ich letztens vom Schrott gefischt. Der lief sofort, der hatte noch die zuletzt eingestellten Speicher gehalten (und hält meine Belegung auch nach wochenlangem stromlos-sein). Er rauscht am Kabel bei 44 Programmen (auf solche Senderdichte war damals kein Tuner gezüchtet) nur minimal mehr als ein Studer A 764, der Suchlauf stoppt exakt 45 mal (44 Programme und ein Oszillator-Rest eines unserer UKW-UKW-Umsetzer in der Kopfstelle - also keine Geistersender im Frontend. Frequenzgang und Kanaltrennung sind auf hohem Niveau, nur das MPX-Filter kommt an das des Studer bei weitem nicht ran und er ist etwas rauher im Klang. Aber hey, ...

    Heute testen Vertreter der einstigen HiFi-Presse DAB-Möhren und finden den Schund, der da systembedingt rauskommt, toll. Heute haben alle "Radios" das gleiche Empfangsmodul drin und zicken damit auf die gleiche Weise. Heute stellt ein Portalbetreiber einfach seinen Dienst ein und schickt Millionen von Radios ins Schweigen, ...
     
    Gorcon gefällt das.
  5. Pete Melman

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    Der UVP lag damals bei 800,-DM. Ich habe um die 600,-DM bezahlt und ja, esist der aus den Links.
     
  6. Mogwai

    Mogwai Silber Member

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    Ja, das stimmt. Besonders wenn man seinerzeit UKW-Jäger mit einem dieser tollen Tuner/Receiver war. Und die Japaner kamen mit ihren Tunern der Elite (Sequerra, Revox etc.) sehr nahe bzw. waren damit gleich leistungsstark (bei einem Bruchteil des Preises dieser Elite).

    Der Höhepunkt bei mir war ein ONKYO T 9990, an dem eine 14-Elemente-Richtantenne mit Rotor hing. Der Onkyo hatte nicht nur eine Narrow-Schaltung, sondern auch noch Super-Narrow.
    Unglaublich, was ich hier in der Mitte Oberfrankens aus div. Richtungen reinbekam. In Wide-Stellung klang der T 9990 ausgezeichnet und
    in Super-Narrow keilte er Fernsender wie DRS 3, SFB, Ö3 oder BFBS aus dem Ruhrgebiet heraus. Die zwar nur in mono bzw. mit High Blend in begrenztem Stereo, aber der Vielfalt tat es keinen Abbruch und die tollen Sendungen, die ich hören konnte, machten das wett.
    John Peel regelmäßig auf BFBS in Oberfranken. Toll! Von den Sendungen musste ich Freunden immer Cassetten ziehen.
    Cassetten-Decks damals natürlich auch massive Japaner (Technics, Nakamichi, etc.)
    Dann kamen immer mehr Privatradios und vermiesten den Fern-Empfang zunehmend. Am Ende dieser Entwicklung verkaufte ich den
    ONKYO baute die Richtantenne ab und setzte den ersten SAT-Spiegel...

    Sorry, für OT, aber man darf doch mal in alten UKW-Zeiten schwelgen und an die tollen HiFi-Geräte damals erinnern - oder?
     
  7. Mogwai

    Mogwai Silber Member

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    Die Geschichte von SANSUI findest Du hier:
    hifimuseum.de - Sie sind im Bereich : Sansui (Japan)

    ca. 2000 war Schicht im Schacht.
    SANSUI bauten auch einen legendären Tuner: TU 9900

    Das faszinierendste Cassetten-Deck war damals für mich das NAKAMICHI RX 505. Da wurde die Cassette am Ende automatisch im Gerät
    mechanisch gewendet. Tolle Show!

    Nakamichi – Wikipedia
     
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  8. Pete Melman

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    Alpine AL-65 | Hifi-Wiki.de

    Dieses Cassettendeck ist bei mir heute noch in Betrieb. Ein hervorragendes Gerät wo auch ein Nakamichi Dragon dran zu knabbern hatte. Ich habe es noch etwas modifiziert. Dort, wo ursprünglich die Mikrofoneingänge waren, sind zwei Potis zum einmessen auf die Cassette eingebaut. Mit der präzisen Lichtanzeige überhaupt kein Problem.
     
  9. Volterra

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  10. Pete Melman

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    Ich denke, du meinst Auto-Reverse. Was @Mogwai meint ist, dass die Cassette selbst mechanisch gedreht wird, so als würdest du sie von Hand drehen.
    Da hat entscheidende klangliche Vorteile, gegenüber Auto-Reverse.




    Das Gerät ist übrigens 34 alt und mein Alpine Deck ist Baujahr 1978.
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. Mai 2019
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