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Sinn und Unsinn von 4k - Lohnt sich das in Wohnzimmern?

Dieses Thema im Forum "HDTV, Ultra HD, 4K, 8K, 3D & Digital Video" wurde erstellt von Kreuzotter, 22. Juni 2018.

  1. Rohrer

    Rohrer Wasserfall

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    Du musst jetzt aber nicht überall Deine Frage stellen. einmal reicht.
     
  2. Pütt

    Pütt Neuling

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    Erst gibts Mecker weil man einen Thread zurück zieht und dann ist das Beteiligen an einem bestehenden auch falsch? Eieiei. Aber okay.
     
  3. Rohrer

    Rohrer Wasserfall

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    Demenz?
    Kaufberatung für 65 Zoll TV
     
  4. Gast 215503

    Gast 215503 Guest

    Kommt halt immer auf die Größe des tvs und den Abstand an
     
  5. Tobias Claren

    Tobias Claren Silber Member

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    Wenn HDR erstmal einen dauerhaften Qualitätsstandard erreicht hat, und man bei spätestens 16K mit 135MP ist, müssten die sich schon Neues einfallen lassen... Brillenloses 3D ist ja leider immer noch nicht verfügbar.
    Denn statt 16K mit ~135MP wären 32K wohl 540MP... Ich halte nichts von "wer braucht denn 4K..." etc., aber 4K bzw. UHD hat auch nur ~8,6MP, 16K hätte 135. Auch bei 100" könnte das bei geringer Entfernung ausreichen... Die Maximalgröße wird von den meist rund 2,6m Deckenhöhe begrenzt.

    Samsung würde sicher nicht Pleite gehen, neben Smartphones und Computern stellen die auch noch Öltanker etc. her...
    Ich glaube 20% des BIP von Südkorea.

    Kondensatoren und früher evtl. auch mal eine Spule für die CCFL-Hintergrundbeleuchtung...


    Warum? man muss nicht die gleiche Bauform wählen.
    Also keine kleinen Surface-Mounted-Device-Kondensatoren die ohne Füße irgendwie aufgelötet werden.
    Abdrehen, Pad entlöten und einen normal großen mit gleichem Wert (und bei Volt gleich oder mehr) mit seinen Beinchen auflöten. Kann man dann auch noch seitlich umbiegen, falls der Platz wirklich Eng wird.
    Das ist aber selten der Fall.
     
  6. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    Wird es auch nicht geben da das in der Praxis nicht funktioniert. (der Betrachtungsort muss hier zentimetergenau eingehalten werden.
    Eine Brille stört ja bei 3D nicht. Wer sowiso Brillenträger ist kann sich eine Brille mit seiner Sehstärke und Polarisation auch anfertigen lassen.
     
  7. Tobias Claren

    Tobias Claren Silber Member

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    Die funktionierenden Prototypen (Ich sage nicht perfekt) hatten Kameras die die Augenposition von einem oder evtl. mehrerne Personen im Raum orteten und den Betrachtungsort angepasst haben.

    Ich persönlich habe auch kein solches Problem mit Brillen (trage keine), mir ging es darum dass sie eine Technik (bzw. zwei) nun leider aufgeben, und hoffentlich noch an der brillenlosen Technik entwickeln. Denn die können sie wenigstens als etwas neues verkaufen.
    Und wenn es funktioniert ist es für die Masse trotz unserer Einstellung eine Brille dafür aufsetzen zu können evtl. ein einfacher zu akzeptierender Einstieg. Es ist schließlich drin, man muss die Hürde evtl. ein oder mehrere Brillen zuzukaufen (bei den "Billigeren" Modellen ja nicht dabei) nicht nehmen, und schon beim Einschalten etc. könnten 3D-Elemente angezeigt werden, um die Zuschauer so "anzufixen", die Nachfrage nach 3D-Material (z.B. auch bei den Streaming-Diensten, die können es am unkompliziertesten mal eben einführen) zu fördern.
    Auch in Kombination mit UHD. Denn was die Disc-Hersteller meinen zu machen oder nicht zu machen interessiert doch nicht. Die Hersteller könnten 4K-3D einfach technisch ermöglichen, und die Streaming-Anbieter, und wenn sie wollen TV-Sender, die Inhalte liefern.

    Echte 3D-Filme in denen man sich bewegen kann werden wohl nur in VR-Brillen zu sehen sein.
    Wie sollte manm sonst durch die Szene, zwischen den Schauspielern etc. umherlaufen.
    Und das ist keine "SciFi" mehr, die Technik gibt es schon. Von Microsoft entwickelt.
    Ich glaube knapp über 100 Kameras im Kreis.
    "Awake" soll eine VR-Serie sein.

    Hier noch halbwegs aktuelle Links zu Brillenlosem 3D:

    MIT-Forscher wollen 3D-Fernsehern zu einem Comeback verhelfen

    Interessant:
    So könnten sich mehrere Menschen nebeneinander bereits existierende 3D-Filme ansehen, ohne sich eine 3D-Brille aufsetzen zu müssen. Die Technologie profitiert zudem von 4K-Displays, bei denen der 3D-Effekt laut den Forschern aus bis zu acht verschiedenen Blickwinkeln wahrnehmbar ist. Bei einem höher aufgelösten Display wären sogar noch mehr Blickwinkel möglich, sagt der Teamleiter Petr Kellnhofer in einer Pressemitteilung.

    Also ein weiterer guter Grund für immer höhere Auflösungen ;-) .

    Dort heißt es auch, dass Cameroon für 2020 für Avatar 2 wieder neue Kinotechnik haben will.
    Brillenlos im Kino:
    Der Nachfolger von Avatar soll ohne 3D-Brille auskommen


    3D lebt: Autostereoskopische Bildschirme auf der DisplayWeek
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. August 2018
  8. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    Dennoch ist das Ergebnis deutlich schlechter als mit Pol oder Shutterbrillen und deutlich teurer.
    Das würde sich nie durchsetzen.
     
  9. sanktnapf

    sanktnapf Wasserfall

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    Echt jetzt?!? Ich war letztes Jahr beim Fielmann und wollte das haben, die sagten mir, das geht nicht, weil die Shutterbrille ein gerades Glas braucht, und die normale Brille ein gebogenes.

    Allerdings gibts ne einfache Lösung, 3D Gläser die man mit einer Art Klammer an die Brille steckt. Damit passt es.
     
  10. emtewe

    emtewe Lexikon

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    Aber der Aufwand für sowas ist immens. Du musst ja statt eines bewegten Bildes, ein bewegtes 3D Modell liefern. Das enthält ungleich viel mehr Informationen, wenn du den Bewegungsradius des VR Zuschauers nicht eingrenzt. Ich habe bisher an VR Filmen nur solche mit fester Position des Zuschauers gesehen, auf der PS4 gibt's da ein Kino welches solche Filme zeigt. Und dort sieht man auch gleich noch etwas anderes, es gibt Szenen die profitieren ungemein von der VR Technik, und es gibt solche da braucht man sie schlicht nicht, da stört sie fast nur.
    Am eindrucksvollsten ist eine Doku vom ZDF über den Ausbruch eines Vulkans bei Pompei. Du stehst am Fuße des Berges auf einer Art Terasse zwischen ein paar Säulen, und plötzlich bricht der Vulkan vor dir aus. Im ersten Moment faszinierend, dann bedrohlich, dann siehst du dich plötzlich nach einem Versteck oder Fluchtweg um, aus der anfänglichen Faszination wird schnell Panik. So ein Gefühl vermittelt kein 3D Film, das wirkt in VR einfach unbeschreiblich.
    Tja und dann gibt es VR Kameras an Flugzeugen von Kunstflugstaffeln, ganz nett, aber eigentlich ein überflüssiger Effekt. Es fehlen die Alltagserfahrungen mit denen man das Gesehene vergleicht. Jeder der kein Kunstflug-Jetpilot ist, wird damit nicht viel anfangen können.
    Natürlich hat man auch noch nie einen Vulkanausbruch aus nächster Nähe gesehen, aber man stand schon mal am Fuße eines Berges.
     

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