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Serien bei Netflix - Kritiken und Tipps

Dieses Thema im Forum "Amazon Prime und Netflix" wurde erstellt von Eifelquelle, 29. November 2018.

  1. Berliner

    Berliner Lexikon

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    Ich hab mich entschlossen nach "Ozark" mal "The Crown" zu probieren. :D Staffel 10 "Walking Dead" (ja passt gut dazu :ROFLMAO:) was derzeit läuft ist ein Graus. Was hat sich diese Serie überlebt. Noch dazu scheint wohl das Geld auszugehen. Die Nachtsettings in den Wäldern sehen dermaßen scheisse künstlich (Beleuchtung) aus wie bei einer Nachmittagsoap. Leider ist es wie bei den Unfallgaffern. Da ja nur noch 1 Staffel kommen soll, quäl ich mich durch.
     
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  2. Insomnium

    Insomnium Platin Member

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    Ozark ist nicht sooo schlecht, aber kein Vergleich zu Breaking Bad. Hast Du Fear the Walking Dead schon geschaut? Das ist nicht so extrem bösartig, wie Negan und die "Flüsterer".
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Januar 2021
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  3. Valdoran

    Valdoran Foren-Gott

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    Ich kann Dir nur empfehlen dran zu bleiben.
    Das "Problem" bei "The Expanse" ist die gewaltige Vorlage, die politischen Zusammenhänge, die realistische Wissenschaft dahinter. Um die Serie zu verstehen, muss man dies einfach alles erstmal in die erste Staffel packen, da man ansonsten die weiteren Staffeln nicht verstehen würde, da die Handlung einfach sehr komplex ist.
    Mir gefiehl die erste Staffel trotzdem sehr gut und hat mich aufgrund der langsamen Erzählweise und der Detailverliebtheit bei Wissenschaft, Politik usw. richtig in Beschlag genommen. Alleine das Detail, dass die Raumschiffe beim Anflug auf Planeten schon lange vor dem Ziel ansich bereits mit den Heck voran bei eingeschaltetem Triebwerk auf den Planeten zu fliegen zeigt diese wissenschaftliche Verliebtheit zum Detail.
     
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  4. Wolfman563

    Wolfman563 Board Ikone

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    Ich hatte anfangs Probleme mit den verschiedenen Handlungssträngen, bis
    diese dann gegen Ende der Staffel verknüpft wurden.
     
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  5. samsungv200

    samsungv200 Board Ikone

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    Geht mir ähnlich. Bin jetzt bei Folge 9 der 1. Staffel und es wird langsam interessanter...
     
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  6. Valdoran

    Valdoran Foren-Gott

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    Man braucht einfach diese verschiedenen Handlungsstränge um das Konzept "The Expanse" zu verstehen. Hier ist eben auch der wissenschaftliche Hintergrund notwendig.
    Noch ein Beispiel ist hierfür der Vogel auf Ceres(könnte auch Eros gewesen sein), welcher aufgrund der sehr geringen Schwerkraft einfach nur in der Luft zu schweben scheint und nur sehr selten die Flügel bewegen muss.
    Diese Verliebtheit zum Detail setzt sich über die gesamte Serie fort.
     
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  7. emtewe

    emtewe Lexikon

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    Ich kann hier auch nur noch einmal die Bücher empfehlen. Viel ausführlicher als in der Serie werden hier Zusammenhänge erläutert. Alleine die Beschreibung warum Raumschiffe die sich im Flug begegnen ausser ein paar Funksprüchen und vielleicht ein paar Salven aus einer Waffe nichts austauschen können ist sehr spannend. Jeder Raumflug besteht im Grunde aus einer Beschleunigungs- und einer Bremsphase. Da kann man weder das Ziel einfach ändern, noch kann man zwischendurch anhalten. Der mitgeführte Treibstoff ist ja auch genau auf den Flug bemessen.
    Auch wie sich der Konflikt zwischen Raum- und Planetenbewohnern entwickelt hat, wie die Abhängikeiten entstanden sind, für all das ist in der Serie einfach nicht genug Platz, obwohl man sich schon sehr bemüht so viel wie möglich unterzubringen.
     
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  8. kinofreak

    kinofreak Foren-Gott

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    Ich würde ihm das gleiche empfehlen, aber wenn er schon 7 Folgen der ersten Staffel gesehen hat und der Funke will nicht überspringen, dann glaub ich nicht das das irgendwann passieren wird...
     
  9. Lena1987

    Lena1987 Neuling

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    Ja, es stimmt schon, dass der dritte Teil nicht ganz so gut ist, wie die ersten zwei Teile. Etwas Konfus.
     
  10. Berliner

    Berliner Lexikon

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    Hab gestern "Night Stalker" durchgeschaut. 4-teilige Doku über den Massenmörder Richard Ramirez. Guckt sich geschmeidig weg. Kannte den Fall vorher nicht.
     
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