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Schnelles Internet: Telekom rüstet über 600.000 Anschlüsse auf

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 13. September 2019.

  1. Ecko

    Ecko Platin Member

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    Passt hier nicht richtig rein aber weiß eventuell jemand ob man von einem reinen Zuhause Tarif wieder in einen Hybrid Tarif wechseln kann? Vermutlich nicht oder?

    Bin mit meinem Magenta Zuhause L Tarif eher unzufrieden und hab das Gefühl das ich früher mit dem Hybrid 50 MBit/s schneller surfen konnte als jetzt mit dem 100er.
     
  2. Fifaheld

    Fifaheld Lexikon

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    Wenn ich das richtig verstehe hast du einen Reinen L Tarif ohne Hybrid oder?
     
  3. Ecko

    Ecko Platin Member

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    Ja hab ich. Ganz zu Anfang hatte ich einen reinen Hybridtarif weil es nur 16000er DSL gab. Als die Telekom ausgebaut hatte bin ich zum reinen DSL Tarif gewechselt. Leider.
     
  4. Psychodad110

    Psychodad110 Senior Member

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    Vermutlich hast Du Recht, zumindest teilweise. Die letzte Meile gehört der Telekom, aber auch nur deshalb, weil sie mal staatlich war und alles schön mit Steuergeldern aufbauen konnte. Daher finde ich es mehr als fair, wenn Drittanbieter (Provider) die Leitungen mieten dürfen.
    Zu 1&1: Wenn Du Ärger mit denen hattest, dann kann das sicherlich passieren. Ich war mit Telekom unzufrieden, auch wegen nicht vorhandenem Service. Es sind vermutlich immer Einzelfälle. Falsch ist jedoch, dass 1&1 kein eigenes Netz hat. Sie haben sehr wohl eines bzw. United Internet hat eines und zwar das zweitgrößte nach der Telekom, nur die letzte Meile fehlt und wird dann von Telekom, Versatel usw. angemietet, ist des facto aber auch gar nicht anders möglich.

    Wie wäre es, wenn es nicht so wäre? DSL vom Monopolisten für nur 199,- Euro im Monat?
    Wenn auf Grund alter Infrastrukturen keine Alternative besteht, ist es für den Verbraucher nur fair, dass regulativ Konkurrenz geschaffen wird.
     
  5. MartinP

    MartinP Board Ikone

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    Das ist Quark, die Telekom hat in der Zeit als sie noch Teil der Behörde "Deutsche Bundespost" ("graue Post") war JEDES Jahr einen Milliardenbetrag an Überschüssen aus den Einnahmen für Fernmeldeleistungen an den Bundeshaushalt überwiesen. "Steuergelder" waren es nur dann, wenn Du die Telefongebühren der damaligen Telekom-Zwangskunden (es gab damals ja keine Alternativen) als Steuer titulierst ...
     
  6. Psychodad110

    Psychodad110 Senior Member

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    Das ist auch nicht ganz korrekt. Die Überschüsse gehörten dem Staat, da sie von einem staatlichen Unternehmen erwirtschaftet wurden. Selbst wenn die Telekom schon eine AG war, war der Gesellschafter der Bund.
    Das ist heute bei vielen Unternehmen immer noch so, ich erinnere nur an die ganzen lokalen städtischen Versorger.

    Ist aber letztendlich auch egal. Der Markt benötigt Regulierung und auf Grund dessen werden viele Provider weiterhin die Möglichkeit haben und nutzen, entweder nur die letzte Meile zu mieten bei eigenem Backbone (1&1, O2, Vodafone usw.) oder auch komplett die Infrastruktur zu mieten.

    Und das ist auch gut so.

    Es wird in Zukunft vermutlich Backbone-Betreiber auf der einen und Servive-Provider auf der anderen Seite geben. Diese Spezialisierung hat durchaus Vorteile.
    Auch wenn es jetzt ein wenig weit hergeholt ist, selbst Netflix hostet mittlerweile bei AWS (Amazon Web Services). Verkehrte Welt, aber dennoch augenscheinlich wirtschaftlich sinnvoll.
     
  7. Holladriho

    Holladriho Institution

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    Wir sind zu Hause mit dem VDSL 50 Anschluss sehr zufrieden.
    Die Telekom hatte in verschiedenen Schritten den Anschluss schneller gemacht.
    Anfangs so um die 45-46 MB/s, später etwas über 48 MB/s, dann um die tatsächlichen 50 bis 52 MB/s und heute habe ich durchweg um 58 MB/s down und 12 MB/s up.
    Eher fällt Weihnachten und Ostern auf einen Tag, als dass ich an jenen gut funktionierenden Anschluss irgend etwas ändere/kündige oder sonstiges. Und wegen 10 oder 15 Eus... sei es darum. Zuverlässig funktionieren soll der Anschluss!

    Kabel (PYUR hier) wäre zwar im Downspeed etwas schneller (Telekom max. 175 MB/s, PYUR max 200 MB/s), aber im Upspeed nicht.
    In den Abendstunden bricht hier auch nichts ein in der Geschwindigkeit.
    Nein, nein, Kabel muss es nicht sein. Keinen Cent meinerseits dafür.
    Bin aber trotzdem froh, dass es jene Anschlüsse samt PYUR und Vodafone hier gibt, sonst wären der KNB Kunden ja noch am DSL Anschluss.
     
  8. MartinP

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    Mir ging es nur um "unser aus Steuergeldern aufgebautes Netz" - Was ist denn an meinem Posting nicht korrekt?
     
  9. TV_WW

    TV_WW Institution

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    Weshalb wurden die Telefonnetze der Bundespost per Steuergelder gebaut?
    Was ist mit den Anschlussgebühren ans Telefonnetz, was mit den monatlichen Grundgebühren u. den fälligen Gesprächsgebühren?
    Dieses Geld wurde von der Bundespost wohl geschreddert, oder wie? :rolleyes:

    Ja, es gab mal Zeiten ohne Telefonflatrate. Es gab Zeittakt bei Telefongesprächen, und es wurde nach Orts- und Ferngesprächen unterschieden.

    Anschlussgebühren wurden zu Zeiten der Bundespost übrigens nicht pauschal berechnet sondern nach dem fälligen Aufwand.
    Wenn ein neues Telefonkabel in ein Wohngebiet verlegt wurde mussten alle Haushalte welche an dieses angeschlossen wurden einmalig anteilige Anschlussgebühren bezahlen.

    Natürlich war die Bundespost sehr kreativ bei den Zusatzgebühren für zusätzliche Leistungen. So konnte man bis 1994 ein Telefon bei der Bundespost mieten. Es ging gar nicht anders.
    Das Telefon war fest an einer Wanddose angeschlossen. Sogar für eine längere Anschlussleitung musste man eine höhere Gebühr bezahlen.
    Und Unternehmen wurden ebenfalls ordentlich zur Kasse gebeten bei allen Dienstleistungen welche die Bundespost angeboten hat.

    Weshalb das Telefonnetz jetzt mit Steuergeldern finanziert wurde erschließt sich mir nicht.

    ...und von dem ursprünglichen Telefonnetz existieren mittlerweile nur noch die Kabel von den Vermittlungsstellen oder den Kabelverzweigern bis zu den einzelnen Haushalten.
    Alle sonstige Technik und Kabel hat die Telekom mittlerweile modernisiert.
     
  10. Psychodad110

    Psychodad110 Senior Member

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    Nichts desto trotz war alle Einnahmen Einnahmen durch den Staat. Da dieser nunmal der Eigner war. Egal wie die Einnahmen sich nannten, es waren Steuern oder steuerähnliche Gebühren. Auch die Grundgebühr für den damaligen Telefonanschluss wurde auf gesetzlicher Grundlage (formelles Recht) bzw. einer "Preis" - Verordnung (nur materielles Recht) erhoben.
    Bei der Deutschen Bahn sah es nicht anders aus.

    Ist aber auch egal, die Zeiten sind vorbei.

    Und wenn man mal genau nachschaut, wieviel die Kommunen, die Länder und der Bund in den Ausbau investieren bzw. zuschießen kann man nicht wirklich davon reden, dass es das alleinige Netz der Telekom sein sollte.
    So wie es ist, ist es gut.