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Schlechter digitaler Kabelempfang in Mehrfamilienhaus? Hilft neue Enddose?

Dieses Thema im Forum "Digital TV über Kabel (DVB-C)" wurde erstellt von Nickmann, 19. Januar 2009.

  1. Der Falke

    Der Falke Platin Member

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    AW: Schlechter digitaler Kabelempfang in Mehrfamilienhaus? Hilft neue Enddose?

    Hallo Nickmann,

    wie schon festgestellt wurde, handelt es sich um eine Durchgangsdose und nun ist auch die Verstärkerleistung bekannt. Ob diese hohe Leistung erforderlich ist bzw. ausgeschöpft wurde, das ist allerdings unbekannt, wobei ich dies allerdigs anzweifele.

    Ich kann mir vorstellen, dass durch einige Maßnahmen eine optimalere Versorgung mit einem anderen HVA erreicht werden kann.
    Ansonsten würde ich den Kathrein VOS 40F als direkten Ersatz empfehlen.

    Bis zu dieser Stelle habe ich Dir gern geholfen der Lösung Deines Problems näher zu kommen, aber nun gebe hier auf. Hast Du dennoch weitere Fragen so mache dies bei Bedarf per PN.

    Ich habe keinen Bedarf das Geltungsbedürfnis eines anderen Users zu unterstützen (Zitat aus einer PN):

    "als Fachmann sollte man so souverän sein zwischen pointierten Kommentaren und Polemik zu unterscheiden. Ich persönlich habe absolut kein Problem mit spitz formulierten abweichenden Ansichten. Aber ich frage mich schon, was dich zu deinem agressiven Schreibstil nebst den unsachlichen Umdeutungen veranlasst. Doch nicht etwa unser ehemals völlig harmloser Disput über die Tauglichkeit von 60-Ohm-Altnetzen?"

    Bei Bedarf auch meine Antwort dazu. Ich habe jedenfalls keine Lust mehr auf diese unnötigen "Kindereien"!

    Daher nach dem abgewandelten Filmmotto: "@Dipol übernehmen Sie"

    Der Falke
     
  2. Nickmann

    Nickmann Neuling

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    AW: Schlechter digitaler Kabelempfang in Mehrfamilienhaus? Hilft neue Enddose?

    Welche Dose (Art, Marke, Modell) wäre denn hierfür empfehlenswert?

    Was ist denn hier die Problematik, bzw. warum ist das "verboten" bzw. was kann da passieren? Bin wie gesagt absoluter Laie, deswegen hier die Verwirrung! Desweiteren bin ich ja nur Eigentümer, kein Hausverwalter o.ä. Mir war nicht bewusst, das die Verkabelung Normwidrig sein könnte!

    Und bitte versteht mich nicht falsch, aber ich verstehe mittlerweile wirklich nur noch Bahnhof, ich kann nur noch mit den Bindewörtern etwas anfangen. Man merkt dass ich es hier mit wirklichen Profis zu tun habe, allerdings verkompliziert dass die Sache doch ein wenig (nicht böse gemeint).

    Wäre es möglich nochmal den aktuellen Sachstand vereinfacht und laientauglich zu formulieren?

    Vielen Dank
     
  3. Dipol

    Dipol Talk-König

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    AW: Schlechter digitaler Kabelempfang in Mehrfamilienhaus? Hilft neue Enddose?

    Aber, aber, Falke, wo ist der Anlass für so eine beleidigte Primadonna-Nummer? Die PN darfst du meinetwegen uneingeschränkt zitieren, auch wenn das nach meiner Einstufung wider den üblichen Codex ist.

    Nach der schmollenden Reaktion könnte man fast glauben, dass Falke ein mittelständischer Kabelnetzbetreiber ist, der nicht wahrhaben will, dass man marode Uraltnetze modernisieren muss. Aber mein vorgebliches Geltungsbedürfnis passt nicht zu einem Profiler, somit ist das wohl nur eine unhaltbare Spekulation.
    @Nickmann
    Die vergleichbare Durchgangsdose wäre die Gedu 15. Deine Dose ist am Stammende, weshalb du relativ gefahrlos eine Gedu 10 einbauen kannst. So schlampig wie das jetzt angeschlossen ist, kann da auch ein Laie wenig kaputtmachen. Eingangskabel auf die richtige Klemme, Abschlusswiderstand auf den Ausgang und schon hast du einen leichten Pegelgewinn. Eine Stichdose darf nur nach einem Abzweiger, nicht aber am Ende einer Stammleitung eingesetzt werden.

    So lange die Signale mit guten Pegeln und ungestört aus deiner Steckdose kommen, mach dir keinen Kopf um die fehlende Normkompatibilität. Die Autos von der Bundesnetzagentur mit den drehbaren Antennen stehen nur selten vor dem eigenen Haus!
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Januar 2009
  4. Der Falke

    Der Falke Platin Member

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    AW: Schlechter digitaler Kabelempfang in Mehrfamilienhaus? Hilft neue Enddose?

    @Dipol,

    dumme Sprüche zu unterstützen, dazu habe ich keine Lust.

    Erst mit Spezialwissen protzen und unnötig Laien verunsichern

    "Der BK-Betrieb über 60-Ohm-Altnetze ist jedoch absolut normwidrig, ",

    um dann dies als nicht so wichtig ansehen

    "mach dir keinen Kopf um die fehlende Normkompatibilität."

    Dann kann man solche Sprüche/ Aussagen völlig weglassen, da der Laie sonst verunsichert wird.

    Wenn man dann sich erlaubt sich bei solch einem völlig unnötigen "Gepläckle" wag zu sagen: bis dahin, dann greift man halt zu einer Art von "Diffamierung".

    Dazu passt halt diese Aussage überhaupt nicht: "völlig harmloser Disput über die Tauglichkeit von 60-Ohm-Altnetzen?"

    Warum provozierst Du dann erneut? Jetzt nun diese Aussage "mach dir keinen Kopf um die fehlende Normkompatibilität."

    Das alles passt nicht zusammen! Dann fehlt nur noch "Fachmann" oder Fachfirma beauftragen, wobei dann sich jegliche Fragstellung oder Hilfe zur Selbsthilfe erübrigt.

    Bis zur Minute ist nicht geklärt, ob es sich wirklich um 60 Ohm Kabel handelt und ob der Aufbau korrekt ist, welche Pegel erforderlich sind und ...

    Dir scheint das alles egal zu sein! Hier geht es vordringlich um Hilfe zu Selbsthilfe und nicht zur eigenen Beweihräucherung mit Auszügen aus der "Bibel", mit denen kein (!) Laie etwas anfangen kann => aus meiner Sicht ist dies (vorsätzliche?) Verunsicherung.

    Hilfreich waren die Hinweise zu den Verstärkerwerten, wobei die Dose erst durch das Bild richtig zugeordnet werden konnte => Dank Deiner Vorarbeit (?)!

    Sind dies nicht alles Gründe um bei derartigen Sachverhalten das ... zu schmeißen, für mich auf jeden Fall!

    @Nickmann,

    die möglichen (sehr guten) Dosen (in Abhängigkeit zu den vorhandenen) und den entsprechenden Verstärker habe ich Dir benannt.

    Richtig wäre gewesen vom Verstärker bis zur letzten Dose das gesamte Hausverteilnetz zu prüfen und gezielt die entsprechenden Bauteile auszutauschen (wenn erforderlich). Dies hätte (bis auf das unbekannte Kabel) tragfähige Basis.

    Der Falke


    Zitat (Auszug) aus meiner damaligen Antwort:

    "Mein Wunsch an Dich ist lediglich bei bestimmten Dingen um sachliche Unterstützung, falls möglich, denn bei mir steht grundsätzlich Hilfe und möglichst sachliche Aufklärung im Mittelpunkt, jedoch keine persönliche Angriffe!"
     
  5. Dipol

    Dipol Talk-König

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    AW: Schlechter digitaler Kabelempfang in Mehrfamilienhaus? Hilft neue Enddose?

    Richtig, aber bei einem Netz mit Gedu 2400 A und 300 MHz-Verstärker ist das die wahrscheinlichste Option. Und das an der Steckdose fotografierte Koaxkabel dürfte dir doch auch bekannt vorkommen, oder erkennst du daran etwa ein B-Class-Kabel? Das wird sich beim Dosenwechsel ja bald herausstellen.
    Na bei so einer heren Ethik muss der Vorwurf der Geltungssucht von jemand anders gekommen sein.

    Mir sind ja wirtschaftliche Zwänge nicht fremd, aber dass 60 Ohm-Altnetze nicht bis zum St. Nimmerleins-Tag zu betreiben sind, muss einem heute doch nicht erst der Funkstörungsmessdienst klarmachen. Bislang bin ich davon ausgegangen, dass das Kabelnetz-Handbuch der dibkom allgemein akzeptiert ist und im Regal jedes Kabelnetzbetreibers griffbereit liegt. Wieviel Distanz zu elementaren Normen muss vorliegen, dass man dagegen angiftet?
     
  6. Der Falke

    Der Falke Platin Member

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    AW: Schlechter digitaler Kabelempfang in Mehrfamilienhaus? Hilft neue Enddose?

    Was Dir nicht passt, das biegst Du zu recht!

    "Wieviel Distanz zu elementaren Normen muss vorliegen, dass man dagegen angiftet?" => Laß bitte Deine dummen Spinnereien und lies lieber dies:

    "Die vorhandenen K a b e l sollen zunächst nicht in die Betrachtung einfließen, sie müssen zunächst funktionieren (Voraussetzung meinerseits). Dies bevor jemand den Zeigerfinger erhebt."

    Damit wollte ich Deine d... Kommentare/ Anmache vorbeugen, wobei ich gehofft hatte, dass Du darauf gänzlich verzichtest! Dies war sicher, nun auch erkennbar, zu viel der Hoffnung - von Erwartung mal ganz abgesehen. Was dann Deine deshalb auch von Dir erhaltene Aussage (PN) wert ist, das kann jeder selbst nachlesen und für sich bewerten. Aber wie bisher wirst Du dies wieder tun, kann ich leider nicht ändern.

    Wenn man zunächst eindringlich Normen glaubt zitieren zu müssen, damit den Laie verunsichert und dann erklärt, dass man dies nicht so wichtig nehmen muß, ist es dann nicht ein Ausdruck von Geltungssucht Deinerseits? Ich meine ja, das ist es.

    Lasse auch Deine abwegigen Mutmaßungen bezogen auf meine Person, denn diese sind nur Mutmaßungen.

    Wenn man dies

    "Als erstes möchte ich mich nochmal für die Hilfe bedanken @ Der Falke. Echt super!"

    als Zwischenantwort erhält, was sind dann Deine Ablenkungsversuche noch wert? Die kannst Du Dir ...

    Wende Dich der Hilfe zu, statt stetig mich zu zitieren, ohne selbst das Zitat zu verstehen --> lasse die persönliche "Anmache", sondern hilf dem Fragesteller und versetze ihn in die Lage die richtige Fachfirma zu finden, damit kein Meßtrupp vor der Tür stehen kann/ wird.



    Der Falke
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Januar 2009
  7. substylee

    substylee Guest

    AW: Schlechter digitaler Kabelempfang in Mehrfamilienhaus? Hilft neue Enddose?

    Hallo Nickmann,

    ich hatte vor kurzem die gleich Problematik.

    Bei mir reichte es aus die Hausverwaltung zu informieren.

    In Absprache mit denen habe ich einen TV-Techniker kommen lassen. Dieser hat festgestellt, dass schon vor dem Hausanschlussverstärker das Signal schlecht ist. So wurde von ihm Kabeldeutschland beauftragt u.s.w.


    Also ich würde an deiner Stelle garnichts selbst austauschen oder so. Mach bei deiner Hausverwaltung Druck, dass die sich um ein gescheites Signal kümmern. Die müssen auch die Kosten dafür tragen.
     
  8. Der Falke

    Der Falke Platin Member

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    AW: Schlechter digitaler Kabelempfang in Mehrfamilienhaus? Hilft neue Enddose?

    @substylee,

    schau Dir dies mal genauer an:

    Laut Aussage (Zitat siehe Beitrag Nr. 9) von @Nickmann
    "Desweiteren bin ich ja nur Eigentümer, kein Hausverwalter o.ä. ..."


    Wem soll er laut Deiner Aussage:

    "... selbst austauschen oder so. Mach bei deiner Hausverwaltung Druck, dass die sich um ein gescheites Signal kümmern. Die müssen auch die Kosten dafür tragen."

    Druck machen? Sich selbst? Er tut dies bereits und das ist ok.

    Sicher hättest Du dies erkennen können (genauer lesen?), aber scheinbar überlesen?

    Der Falke
     
  9. substylee

    substylee Guest

    AW: Schlechter digitaler Kabelempfang in Mehrfamilienhaus? Hilft neue Enddose?

    Hallo,
    könnte ein Missverständnis sein. Ich erkläre meine damalige Situation einfach mal. :)

    Also ich bin auch Eigentümer einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus (20 Parteien). Bei uns ist es so, dass sich bei Probleme an die Hausverwaltung (externer Dienstleister) gewandt werden kann. Wenn er natürlich keine Hausverwaltung hat, dann fällt diese Möglichkeit flach.
    Diese Hausverwaltung ist für den fehlerfreien Fernsehempfang zuständig. Diese trägt auch die Kosten.

    Aber dennoch wäre es besser wenn ein Fachmann sich die Sache anschaut. Ich wollte bei mir nämlch auch schon die Dose tauschen. Tatsächlich lag das Problem aber ganz woanders, nämlich am defekten Hausanschluss VOR dem HAV. Dazu kam noch, dass der HAV nur bis 400Mhz geht, dieser also auch getauscht werden musste.

    Beste Grüße
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 22. Januar 2009
  10. Dipol

    Dipol Talk-König

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    AW: Schlechter digitaler Kabelempfang in Mehrfamilienhaus? Hilft neue Enddose?

    Grundlagen der Antennentechnik = Spezialwissen? :eek:

    Nach VOB hat jeder Planer und Auftragnehmer den Endverbraucher auf die geltenden Normen hinzuweisen und wenn die Anlage nicht den anerkannten Regeln der Technik entspricht, seine Bedenken geltend zu machen.

    Wer als Unternehmer seine Aufklärungspflicht verletzt, macht sich haftbar. Die Ausrede "Ich wollte den Kunden nicht verunsichern" wird da nicht helfen. Und wer hier im Forum die Normen zurechzubiegt, ist für jeden offenkundig. Die meisten Normen gelten inzwischen sogar europaweit und wären denn somit auch für einen Installateur und/oder Anlagenbetreiber in den neuen Bundesländern verbindlich! (Sorry, wieder mal reine Spekulation).

    Die von verletzter Eitelkeit herrührenden Satzkaskaden lasse ich unkommentiert. Es wäre aber zielführend, wenn sich Falkes Schwerpunkt von der angeblichen Verunsicherung auf normkonforme Ausführungskriterien verlagern würde. Aus eigener Erfahrung kann ich das empfehlen: http://web.dibkom.org/uploads/media/PRESSEMITTEILUNG_dibkom_TZ_010808.pdf
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Januar 2009