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Schlechter digitaler Kabelempfang in Mehrfamilienhaus? Hilft neue Enddose?

Dieses Thema im Forum "Digital TV über Kabel (DVB-C)" wurde erstellt von Nickmann, 19. Januar 2009.

  1. Nickmann

    Nickmann Neuling

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    Hallo liebe Community,

    besitze seit kurzem einen Digitalen Kabelreceiver Technisat PR-K und hab diesen an meinem LCD-TV angeschlossen, da das analoge Kabelsignal mir einfach auf dem LCD-TV qualitativ zu schlecht war. Ich wohne in einem etwa 30 Jahre alten Mehrfamilienhochhaus (ca. 20 Haushalte) im obersten Stock und da liegt wohl auch der Hund begraben:

    Ich bekomme zwar ein digitales Bild und viele Sender rein, nur ist die Qualität schlecht. Das Bild "wackelt" und es bilden sich ständig große Klötzchen und der Ton kommt nur alle paar Sekunden total abgehackt. Laut meinem Receiver ist die Signalstärke bei 45 (auf der Skala weit unten) und die Signalqualität bei 0 (auf Skala ganz unten). Der Kabelanbieter ist Kabel BW und der Kunde ist die Hausverwaltung. Im Keller habe ich eine Box von Hirschmann entdeckt (der Signalverstärker?!), da sthet drauf "Breitbandverstärker für Kabel" und FTZ Nr. W373 / 220 V und 300 mA. Kann damit überhaupt nix anfangen, bin totaler Elektro-Laie.

    Hab mal bei Kabel BW angerufen an was das liegen könnte, doch die wusste auch nicht so recht bescheid und meinte, es müsste ein besserer Signalverstärker ins Haus, aber das kann nur die Hausverwaltung bestimmen und die sind da leider sehr uneinsichtig.

    Jetzt habe ich gelesen, dass meine Kabel Enddose wohl nicht auf ein digitales Signal vorbereitet sein könnte, da sie ja auch etwa 30 Jahre alt ist. Ich solle mir eine bessere Dose von Axon kaufen. Bringt das wirklich den erwünschten Effekt? Welche Dose könnt ihr mir denn als Enddose empfehlen in meiner Wohnsituation?

    Oder liegt das wohl doch am Verstärker? An der alten Verkabelung kann es nicht liegen, oder?

    Vielen Dank,
    Nickmann
     
  2. Der Falke

    Der Falke Platin Member

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    AW: Schlechter digitaler Kabelempfang in Mehrfamilienhaus? Hilft neue Enddose?

    Hallo,

    den Hausanschlußverstärker (HVA) von Hirschmann hast Du zwar entdeckt, aber nur die unwichtigen Daten aufgeschrieben. Dieser HAV hat eine Bezeichnung und einen angebenen Frequenzbereich. ... 450 MHz? o. ...600 MHz o. ... bis 862 MHz sowie die Angabe der Verstärkung in dB.

    Ein oder zwei Regelstellen?

    Ob Du nun eine Einzelanschlußdose (z.B. Kathrein ESD 84) oder eine Durchgangsdose (ESD 44) mit Abschlußwiderstand (dann funktionell als "Enddose" - ansonsten gibt es solche Dosen als Bauart nicht) benötigst, dass hängt vom derzeitigen Zustand/ Ausführung der vorhandenen ab.

    Hat die vorhandene Anschlußdose eine oder zwei Klemmstellen für das Koaxkabel? Wenn 2, ist dann auf dem Ausgang ein kleines Bauteil (Abschlußwiderstand) montiert?

    Der Falke
     
  3. Nickmann

    Nickmann Neuling

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    AW: Schlechter digitaler Kabelempfang in Mehrfamilienhaus? Hilft neue Enddose?

    Also erstmal danke für die Antwort. Leider steht nicht allzu viel auf dem Verstärker drauf, ausser folgendem:

    Verstärker
    Hirschmann Breitbandverstärker FTZ Nr. W373
    Typenreihe KV 1000
    Frequenzbereich 47 - 300 MHz
    Verstärkung und Entzerrung je nach Einsatz

    Dort gehen unten zwei (Coax?)-Kabel rein bzw. raus (sehen verschraubt aus) und seitlich geht ein dünneres Kabel rein bzw. raus. Desweiteren habe ich gerade noch einen Verteiler entdeckt (auf dem leider noch weniger drauf steht):

    Verteiler
    Hirschmann Verteiler Vedo 1336

    Dort gehen unten und oben jew. zwei Kabel rein bzw. raus.

    Ich hoffe die Frage hat sich mit dem obigen Text beantwortet, ansonsten hab ich blöderweise keine Ahnung!

    Öhm, es ist eine recht alte Dose mit einem Anschluss für TV und einem für Radio, mehr steht da jetzt nicht drauf. Beides ursprünglich analoge Kabelanschlüsse. Wenn ich die Verkleidung abmache, sieht man auf den ersten Blick kein Bauteil oder ähnliches, nur ein dickes Kabel in der Mitte. Es sieht für mich sehr einfach aufgebaut aus, nachdem ich mal die heutigen Dosen als Vergleich nehme.

    Würde da eine bessere Dose doch vielleicht viel ausmachen? Kann man jetzt nach meinen Angaben schon eine genauere Empfehlung zu einer Dose machen?

    Nochmals vielen Dank, ich bin echt über jede kompetente Info dankbar! Kabel Digital ist für mich nämlich ein Buch mit sieben Siegeln...
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Januar 2009
  4. Der Falke

    Der Falke Platin Member

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    AW: Schlechter digitaler Kabelempfang in Mehrfamilienhaus? Hilft neue Enddose?

    Mit einem Verstärker, der bloß bis 300 MHz seinen Arbeitsbereich hat, sind auch keine anderen Ergebnisse zu erwarten!

    Hier gehört ein neuer Hausanschlußverstärker mit einem Arbeitsbereich bis 862 MHz, der alle technischen Erfordernisse entspricht => z.B. Kathrein VOS 30F oder VOS 29 RA

    Die gesamte Hausverteilung sollte zunächst überprüft werden: Auflistung aller derzeitigen Bauteile in Signalfolge. Erst dann kann man genauere Hinweise geben.
    Die genannten Verstärker sind derzeit nur ein allgemeiner Hinweis. Welcher dann konkret eingesetzt werden muß, wird sich dann zeigen.

    Wenn die vorhandene Dose wirklich nur eine Klemmstelle hat, so ist es eine Einzelanschlußdose und dann wäre die Kathrein ESD 84 die richtige.

    Mal sehe, ob irgendjemand Daten für den Verstärker (der Verstärkungswert sollte dort erkennbar sein, erst recht wenn die anderen Daten lesbar sind) und den Verteiler (?) hat oder ich diese auffinde.

    Die vorhandenen Kabel sollen zunächst nicht in die Betrachtung einfließen, sie müssen zunächst funktionieren (Voraussetzung meinerseits). Dies bevor jemand den Zeigerfinger erhebt.

    Der Falke
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Januar 2009
  5. Nickmann

    Nickmann Neuling

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    AW: Schlechter digitaler Kabelempfang in Mehrfamilienhaus? Hilft neue Enddose?

    Hallo,

    ich kann nochmal intensiv nach der dB-Zahl vom Verstärker schauen, aber ich konnte bislang leider nichts entdecken. Auch Google konnte nicht helfen!

    Von der Hausverteilung kann ich leider auch nicht viel sagen, die Verwaltung kennt sich da selber kaum aus. Vermutlich sind alle Kabelanschlüsse durgeschleift montiert worden, zumindest habe ich gelesen dass das damals in so nem 6-Stockwerke-Haus üblich war. Reicht da dann einfach ein leistungsfähigerer Verstärker, so wie es mir auch die Dame von Kabel BW (die nicht wirklich viel Ahnung zu haben schien) gesagt hat?

    Was ist denn konkret mit der Klemmstelle an der Anschlussdose gemeint, damit ich das nochmal sicher sagen ob es sich um eine solche Dose handelt? Wie gesagt, sie hat zwei "Löcher" bei denen an der Verkleidung TV und Radio steht und unter der Verkleidung sieht sie sehr simpel aus, mit einem angeschlossenem dickerem Kabel in der Mitte. Ich kann auch danach schauen mal ein Foto zu machen.

    Würde es wirklich was helfen notfalls nur die Anschlussdose zu wechseln?
     
  6. Der Falke

    Der Falke Platin Member

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    AW: Schlechter digitaler Kabelempfang in Mehrfamilienhaus? Hilft neue Enddose?

    Jede Anschlußdose hat zumindest je einen Steckkontakt für TV und einen für Radio.

    Damit diese Anschlußdose ein Signal an diese beiden Kontakt-/ "Zapfstellen" geben kann, bedarf es der Zuführung per Koaxialkabel.
    Um zu erfahren, ob es sich um ein Durchschleif- oder Stichleitungssystem handelt, brauche ich die Info, ob eine oder zwei Kabelklemmstellen (unter der Abdeckung) vorhanden sind. Danach richtet sich, ob eine Durchgangsdose oder eine Stich- bzw. Einzelanschlußdose benötigt wird.

    Vermutlich hanelt es sich um ein Durchschleifsystem und Deine Anschlußdose müßte als letzte Dose im Leitungsstrang eine Durchgangsdose mit montiertem Abschlußwiderstand sein.

    "Würde es wirklich was helfen notfalls nur die Anschlussdose zu wechseln? "

    => Nein! Jedoch gewechselt werden muß diese dennoch --> zu alt.

    "mit einem angeschlossenem dickerem Kabel in der Mitte. Ich kann auch danach schauen mal ein Foto zu machen."

    => Wenn möglich, auch von dem "Hirschmann Verteiler Vedo 1336"


    ich kann nochmal intensiv nach der dB-Zahl vom Verstärker schauen, aber ich konnte bislang leider nichts entdecken. Auch Google konnte nicht helfen!

    "ich kann nochmal intensiv nach der dB-Zahl vom Verstärker schauen, aber ich konnte bislang leider nichts entdecken. Auch Google konnte nicht helfen!"

    => Die entsprechende dB- Angabe ist daher um so wichtiger: für die Empfehlung des neuen Hausanschlußverstärkers.

    Ohne einen neuen HAV wird sich oberhalb von 300 (350?) MHz nichts tun, dort sind vordringlich die digitalen Angebot zu finden. Sieh dies mit den 300 MHz (oberster Arbeitsbereich) ähnlich wie eine Sperre an.

    Der Falke
     
  7. Nickmann

    Nickmann Neuling

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    AW: Schlechter digitaler Kabelempfang in Mehrfamilienhaus? Hilft neue Enddose?

    Als erstes möchte ich mich nochmal für die Hilfe bedanken @ Der Falke. Echt super!

    Nun zum Thema:

    HAV:
    Überall geschaut, wirklich keine Angabe über die dB-Anzahl zu finden.
    Bild siehe hier:
    http://www.bilder-space.de/show.php?file=20.01NRV4CGG0pVsoHci.JPG

    Verteiler:

    Bild siehe hier:
    http://www.bilder-space.de/show.php?file=20.01roR6hSxhUQI5mm8.JPG

    Komische Box Kabel BW:
    Bild siehe hier:
    http://www.bilder-space.de/show.php?file=20.01TdLTB1oRpR0xp9m.JPG

    Anschlussdose:

    Konnte leider noch kein Bild machen, es läuft aber definitiv nur ein einziges Koaxkabel mittig rein. Es ist aber kein Widerstand zu sehen, es handelt sich auch nicht um die letzte/oberste Dose! Meine Eltern wohnen in der gleichen Wohnung ein Stockwerk weiter oben, dort ist auch die letzte Dose montiert, welche dann diesen Widerstand haben dürfte.

    Welche Dose ist denn für mich nun zu empfehlen (Marke, Dosentyp)? Auch wenn's nichts bringt, getauscht werden muss sie ja.

    Nochmals vielen, vielen dank!
     
  8. Der Falke

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    AW: Schlechter digitaler Kabelempfang in Mehrfamilienhaus? Hilft neue Enddose?

    Das letzten Bild zeigt den Hausübergabepunkt (HÜP). Der Verteiler ist 3- facher, der die Hauptleitung (Stammleitung vom Verstärker kommend) auf 3 Stammleitungen aufteilt. Würde das Hausverteilnetz richtig aufgebaut sein, so müßten in jedem Stamm nur Durchgangsdosen platziert sein. Auf Grund Deiner Beschreibung zu Deiner Dose habe ich jedoch Zweifel, dass Durchgangsdosen eingebaut wurden. Daher wäre ein Bild sehr wertvoll/ hilfreich.

    Wie viele Anschlüsse sind denn im Haus vorhanden?

    Ziel soll es sein, dass im Rahmen der vorhandenen Kabelverlegung ein möglichst normgerechtes Hausverteilnetz unter den neuen Erfordernissen hergerichtet wird.

    Da für den Verstärker keine Angaben über die Verstärkung vorliegen, sollte auf jeden Fall ein Verstärker wie der Kathrein VOS 29 RA oder vergleichbarer eingesetzt werden und den bisherigen ersetzen. Damit sollte man bereits auf der sicheren Seite sein und allen Anforderungen seitens eines technisch modernen HAV entsprechen und Reserven besitzen.

    Zu den Dosen und eventuell anderen auszutauschenden Bauteilen kann erst nach Beantwortung der Fragen etwas geschrieben werden.

    Der Falke
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Januar 2009
  9. Nickmann

    Nickmann Neuling

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    AW: Schlechter digitaler Kabelempfang in Mehrfamilienhaus? Hilft neue Enddose?

    Foto siehe hier: http://www.bilder-space.de/show.php?file=21.01LrNwAJAFbYEv4H2.JPG
    Es müsste theoretisch die zweitletzte Dose im Haus sein, über mir hat's noch eine Wohnung mit einer Dose, dann ist Ende Gelände!

    Es sind 16 Wohnungen, darunter zwei "Penthouse"-Wohnungen. Ich kann nur schätzen wieviel Anschlüsse jede Wohnung hat, ich denke aber nur 1-2 jeweils. Gehen wir mal von 16 Anschlüssen aus.

    Vielen Dank,
    Grüße Nickmann
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Januar 2009
  10. Dipol

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    AW: Schlechter digitaler Kabelempfang in Mehrfamilienhaus? Hilft neue Enddose?

    Die Anschluss-"Technik" ist übrigens grausam schlecht! Die Steckdose Gedu 2400 A ist eine hundsalte von Hand verlötete Durchgangsdose! Die klassische S 02/S 03-Problematik tritt hier kurioser Weise aber nur mit leichter Abschwächung auf dem S 02 auf. Trotzdem: Alle wechseln, im oberen Sonderkanalbereich ist die Welligkeit zu hoch!

    Der Übergabepunkt neuester Bauart ist vollbandtauglich und wurde in den letzten zwei Jahren ausgewechselt. Der Verstärker hat lt. HIRSCHMANN-Katalog 1980 33 oder 38 dB Verstärkung. Das ist ein professionelles High-Power-Exemplar für die Netzebene 3. Da die Kabeldämpfung bei normwidrigen 60 Ohm-Uraltkabeln mit der Bandbreite extrem zunimmt, wird für die Frequenzen über 300 MHz deutlich mehr Pegel benötigt.

    Es ist sehr fraglich, ob bei 862 MHz Vollbandbreite weiterhin ein zentraler "Brummer", wie z. B. der KATHREIN VGO 938 aus dem HFC-Katalog, ausreicht. Nach den technischen KBW-Richtlinien muss die max. Netzdämpfung ohnehin < 30 dB betragen. Hier ist eine Analyse der Netzstruktur unumgänglich, das erfordert einen Antennenprofi der beurteilen kann, welche Änderungen der Netzstruktur erforderlich sind! Evtl. sind kleinere Cluster mit Linienverstärker erforderlich.

    Die Kombirahmenmontage war übrigens einstens untersagt, wenn man aber die Schukosteckdose gegen ein Exemplar mit Berührungsschutz austauscht, ist das nach neuer Norm wieder in Ordnung! Der BK-Betrieb über 60-Ohm-Altnetze ist jedoch absolut normwidrig, was einige Installateure aber gerne herunterspielen. Funktioniert halt nach der Devise "Wo kein Kläger, da kein Richter".
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Januar 2009

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