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SCHÜSSEL im HAUS

Dieses Thema im Forum "Digital TV über Satellit (DVB-S)" wurde erstellt von 3gonome3, 13. März 2006.

  1. 3gonome3

    3gonome3 Junior Member

    Registriert seit:
    1. Mai 2003
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    :eek: Hallo!
    Meine Sat-Antenne steht zur Zeit auf dem Dach, jedoch in einer exponierten Lage. Bei Sturm gibt es Klötzchen bis Totalausfall (D=1.00 m).Bei einer Aufstellung im Dachboden unter einer Lichtkuppel hätte ich dieses Problem nicht. Die Kuppeln gibt es in entsprechender Grösse mit einschaliger Haube aus Acrylglas oder Polycarbonat.Meine Fragen:
    Wer hat das schon gemacht?
    Welche Durchlässigkeit der Sat- Signale (Frequenz ca. 11 GHz.) hat Acryl und Polycarbonat?
     
  2. volvo850

    volvo850 Senior Member

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    AW: SCHÜSSEL im HAUS

    Hi,
    befestige dieAntenne ordentlich und lass sie von einem Fachmann einstellen.
    Bei einer 100cm Antenne muss es schon Hunde Regnen, damit ein Totalausfall zustande kommt. Zumindest bei Astra und Hotbird.

    Gruß
     
  3. Stitch

    Stitch Senior Member

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    AW: SCHÜSSEL im HAUS

    Anständigen Mast aufstellen, nicht so nen Dünnen, wie er für die normale Fernsehantenne verwendet wird, möglichst kurz über dem Dach halten (je länger um so größer die Schwankungen) und wie bereits gesagt, ordentlich einstellen lassen vom Fachmann!
     
  4. 3gonome3

    3gonome3 Junior Member

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    Rodenbek
    AW: SCHÜSSEL im HAUS

    Hallo Jungs!
    Der Antennenmast hat D=80mm, ist auf einer Stahlbetondecke mit seinem Fuß 4-fach durchgebolzt. Der LNB-Arm ist zusätzlich seitlich mittels Zugstreben verspannt. Die Ausrichtung ist optimiert, der Empfanspegel wird maximal angezeigt. Hier liegt NICHT das Problem.Ich hätte gern Antworten auf meine Fragen.Wer kann das?
    Grüsse
     
  5. Gorcon

    Gorcon Kanzler Mitarbeiter

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    Schwerin
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    AW: SCHÜSSEL im HAUS

    Wenn die Antenne optimal ausgerichtet ist und absolut fest montiert ist, können nur noch schwankende Bäume für solche Effekte sorgen wie Du sie beschreibst.

    Wie stark die Abschwächung durch eine Haube ist kannst Du ausprobieren in dem Du ein Stück vom selben Material direkt vor den LNB hällst und dabei den Pegel beobachtest.

    Es wäre aber einfacher eine Antenne mit geringerem <druchmesser und kleinerer Windlast zu verwenden.

    Gruß Gorcon
     
  6. Indymal

    Indymal Talk-König

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    Ort:
    Marburg
    AW: SCHÜSSEL im HAUS

    Kannst du diese angeblichen Schwankungen an der Antenne eigentlich auch beobachten ? Weil deine Beschreibung der Montage lässt eigentlich kaum noch Spielraum für größere Schwankbewegungen.
    Es sei denn der Mast wäre 5 Meter lang ausgespannt und die Antenne ganz oben dran.

    Und bei einem 100cm Spiegel müsste die Antenne schon rumschuppern bis zum Geht nicht mehr, damit du einen Totalausfall bekommst.

    Zumal fast keine 100er Antenne Zugstreben am Feedarm dran haben wird, und trotzdem noch nie jemand von derartigen Problemen erzählt hat.

    Gruß Indymal
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. März 2006
  7. 3gonome3

    3gonome3 Junior Member

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    Rodenbek
    AW: SCHÜSSEL im HAUS

    Hallo Indymal!
    Die Antennenunterkante mißt zum Dachziegel ca.30cm. Der Weststurm trifft seitlich auf den Spiegel und läßt diesen in seiner Halterung schwanken. Das kann man seutlich sehen. Der hier vorherrschende W-Wind kommt über einen See und eine tief liegende Wiese und trifft ungebremst auf das höhergelegene Gebäude. Regen, Schnee etc. (ohne Wind) beeinflussen den Empfang nicht. Deshalb ausweichen unter Dach und meine Frage nach einem Material mit bekannt niederem Durchlaßwiederstand.
    Grüsse
     
  8. Indymal

    Indymal Talk-König

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    Marburg
    AW: SCHÜSSEL im HAUS

    Du hast aber nicht zufällig so ne Billigantenne von Gibertini, Triax etc. wo der Feedarm nur aus som labberigen Rohr besteht?

    Weil bei dieser Bauform kann starker Wind schnell mal die LNBs wegdrücken, da der Feedarm nicht stabil genug ist.
    Besonders wenn der Wind von der Seite kommt, wäre das naheliegender, da der Reflektor selber ja kaum Angriffsfläche bietet.

    Da sich der Feedarm dabei aufschwingen kann, mag es auch durchaus den Reflektor etwas mit scheppern lassen. Die Bewegung des Reflektors dürfte allerdings nicht das Problem sein, da sich dieser schon um einige Grad verdrehen müsste, bevor das Signal bei einer 100er Antenne abreißt.

    In diesem Fall wärst du wahrscheinlich mit einer Kathrein Antenne am besten bedient, weil diese für sehr hohe Windlasten ausgelegt ist.

    Ansonsten wäre die Frage, wieso du nicht nur die Seite abschirmst, an der der Wind angreift. Du musst die Antenne ja nicht zwangsläufig komplett umbauen, damit sie keinen Wind mehr ab bekommt.
    Bei irgendwelchen Kuppeln würde ich mal schätzen, daß es in erster Linie darauf ankommt, daß das Material kein Metallbedampfung etc hat und es möglichst dünn ist.
    Zudem sollte der Regen sich nicht festsetzen können, da Wasser für den Empfang ähnlich tödlich ist wie Metall.
    Machst du z.B. ein trockenes Stofftuch über die Antenne passiert garnichts. Wird es hingegen Nass, ist der Empfang futsch.

    Aber das einzige in der Praxis getestete Material, was ich kenne ist dies hier: Klick
    Und natürlich normales Fensterglas.
    Da die meisten Leute auch eher versuchen werden, die Antenne selber zu stabilisieren, dürfte es bezüglich Kuppelbaus nicht sehr viele Infos geben.

    Ich kenne das eigentlich auch nur von den kleinen Anlagen für LKWs, Wohnmobile etc und bei einigen großen Radioteleskopen.
    Wobei die Umkleidung bei den Teleskopen meines Wissens aus unbezahlbarem Spezialmaterial besteht.

    Gruß Indymal
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. März 2006

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