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Satsignal per Internet?

Dieses Thema im Forum "Digital TV über Satellit (DVB-S)" wurde erstellt von macci1, 2. Juli 2013.

  1. mensa

    mensa Junior Member

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    Ich hab die Unifi Produkte, da ich von den Access Points begeistert bin (welche aller per LAN Kabel angebunden sind).
    Das USG hab ich mir dann noch gekauft, weil es sich halt so super in einer Oberfläche verwalten läßt. Finde es deutlich besser als irgendwelche Fritzboxen oder Netgear Router.
    Nur bei der VPN Performance ist es evtl. etwas zu schwach.
    Warum soll man als Privater kein USG haben?? Ein VPN hat wohl der 0815 Privat-Anwender aber auch nicht.
     
  2. DVB-T2 HD

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    Ach was, VPN nutzen heutzutage viele zu Hause und wenn es nur VPN-Verbindungen in der Firma sind, weil man im „Home-Office“ arbeitet. Hat selbst jede unserer Töchter, unser Sohn, unser Schwiegersohn und ich natürlich. Außer mir (hab dafür einen Lancom-Router von der Firma bei mir zu Hause) hat keiner spezielle Hardware für eine VPN-Verbindung zu Hause und braucht man nur in ganz speziellen Fällen (wie meine gleichzeitigen VPN-Verbindungen zu verschiedenen Betriebsstätten der Firma).
     
  3. Viennaboy

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    DVB-T2 HD gefällt das.
  4. mensa

    mensa Junior Member

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    Ok und wen interessiert das bitte hier? Willst dich jetzt profilieren damit?
    Bist natürlich auch der ganz klassische Privatanwender mit ein paar VPNs und einem eigenen Router vom Arbeitgeber. Hut ab!
    Ein USG ist dagegen natürlich sooooowas von exotisch... Dass ich mir das überhaupt erwähnen traute!

    Naja, vielleicht kann ja jemand zum eigentlichen Thema etwas beitragen.
     
  5. Viennaboy

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    Natürlich das kann 1000x mal mehr als der Piefke Kobel.
     
  6. DVB-T2 HD

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    Nee, profilieren will ich mich nicht. Messe mal den VPN-Durchsatz beim Kopieren von einer großen Datei, dann sieht man, ob die Ubiquiti ein Performanceproblem durch die Ver- und Entschlüsselung der Daten haben. Wie werden die überhaupt verschlüsselt (AES, DES,...)??? Wenn es nur an der Performance der Verschlüsselung liegt, mal einen einfacheren Verschlüsselungsalgorithmus verwenden, wenn das die Ubiquiti zulassen. Sind ja nicht so „geheime“ Daten, die bei SAT>IP übertragen werden.
     
  7. DVB-T2 HD

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    Mal noch ein paar andere Ansätze zu dem Problem. Im SAT>IP Server hast du sicherlich Unicast als Protokoll konfiguriert. Wenn nicht, würde Multicast erwartungsgemäß eh Probleme bereiten. Andere nutzen statt SAT>IP Enigma2-Receiver auf beiden Seiten der VPN-Verbindung und dann RemoteChannelStreamConverter, im bestenfalls mit Transcoding auf der Seite des Receivers mit SAT-Empfang, damit die notwendige Datenrate geringer ist.
     
  8. mensa

    mensa Junior Member

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    Danke für die Tipps, kennst du dich mit dem Xoro 8100 aus?
    Recht viel kann man da leider nicht einstellen. Unicast / Multicast sehe ich gar nicht zum Umstellen.
    Die Anleitung wäre hier unter Downloads: Details
    Ich habe alles aus Werkseinstellungen gelassen. Has du evtl. einen Tipp, was ich ändern soll?

    Wenn man an beiden Enden einen E2 Receiver mit Streaming nutzt, findet dann eine Fehlerkorrektur statt, oder würden Störungen trotzdem sofort sichtbar werden?
     
  9. DVB-T2 HD

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    Im zweiten „Handbuch“ (SATIP_SERVER_8100_Stream_Manual.pdf) steht was dazu, wie man überhaupt das Streaming von Programmen einrichtet, aber nicht sehr ausführlich. Viel scheint der Xoro eh nicht zu ermöglichen: RTP (Multicast), RTSP (wahrscheinlich Unicast), HTTP (wahrscheinlich Unicast). Wie wurde denn was eingerichtet? Nehme mal der Einfacheit wegen die (automatische) RTSP Einrichtung mit der downloadbaren m3u-Liste, was ja erstmal richtig wäre, wenn anzunehmen ist, dass der Xoro dann Unicast-Pakete versendet.

    Die Probleme haben nichts mit eigentlicher Fehlerkorrektur zu tun, da bei LiveVideos (egal welcher Art, könnte auch eine Überwachungs-Camera sein) die Streams einfach „blind“ versendet werden.

    Was noch bei einer Verbindung über VPN und Router hinderlich sein könnte, wäre die IP-Paketgröße, die da insgesamt übertragen werden muss. Die Paketgröße vom SAT>IP Server ist unbekannt, aber dessen Pakete müssen dann ja noch in routbare und verschlüsselte VPN-Pakete verpackt werden. Da kann es dann zu Paketfragmentierungen in der gesamten Übertragungskette (eigene Router, Router und Switches im Internet u.ä.) kommen, wenn die zu übertragende Paketgröße-/länge nicht (mehr) passt. Paketfragmentierung ist ein übles Problem, wenn man nicht selber Herr der gesamten Übertragungskette ist.

    Lange Rede, kurzer Sinn, du musst einfach mehr testen (welche Programme mit welchem Protokoll übertragen betroffen sind) oder damit leben. Letztlich ist eine Internetverbindung kein latenzfrei fehlerlos übertragendes Medium. Da die Video-Inhalte ja mit dynamischen Bitraten je nach Bildinhalt(veränderungen) codiert (komprimiert) werden, kann es insbesondere bei „actionreichen“ Bildinhalten immer mal zu Problemen mit der Latenz der Übertragungsstrecke kommen. Da hilft auch nicht wirklich ein Puffern, wenn man letztlich nicht das gesamte Video „vorpuffern“ kann.
     
  10. mensa

    mensa Junior Member

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    Ich hab es so wie in Punkt 3 beschrieben gemacht. Also mit dem M3U File. Da funktioniert's am PC und auf der E2 Box.
    Am Sat>IP-Server hab ich eigentlich gar nichts eingestellt. Oder soll ich dort was einstellen?

    So wie es in Punkt 1 beschrieben ist, würde ja immer nur ein bestimmter Sender funktionieren, den man am Server eingestellt hat, oder?

    Gäbe es einen anderen Server, wo man mehr einstellen kann (wenn das auch was bringt)?
     

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