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Satsignal per Internet?

Dieses Thema im Forum "Digital TV über Satellit (DVB-S)" wurde erstellt von macci1, 2. Juli 2013.

  1. Viennaboy

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    Benutze einen VPN.
     
  2. mensa

    mensa Junior Member

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    Hallo, ich hätte eine Frage zur Sat>IP Technologie.

    Könnten mir bitte jemand sagen, ob hier vorgesehen ist, dass der Sat>IP-Client eine gewisse Zeit als Buffer aufbaut (z.B. 10 Sekunden), um Übertragungsfehler nicht automatisch in Bildfehler resultieren zu lassen?
    Ich betreibe momentan einen Sat>IP Server (Xoro 8100) an Standort 1 mit FTTH Anbindung und 50 Mbit Upload. An Standort 2 habe ich einen Sat>IP Client (Vu+ Uno 4K mit Satipclient Plugin) mit Kabel Internet und 200 Mbit Download. Die 2 Standorte sind mittels VPN verbunden und die Bandbreiten sollten eigentlich für Sat>IP sowohl für SD-, HD-, als auch UHD-Sender ausreichend sein. Trotzdem kommt es leider immer wieder zu Klötzchenbildung oder gelegentlichen Rucklern.
    Deshalb wäre meine Idee, dass man diese Probleme mit einem Wiedergabe-Buffer am Client umgeht. Könnten mir bitte jemand sagen, ob dieser Standard so etwas vorsieht, oder ob das bei dieser Technologie unmöglich ist?
     
  3. Viennaboy

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    Das problem ist nicht der Client sondern der Server dieser müsste Puffern und wenn am Client die Daten korrupt ankommen müsste er diese wieder anfordern.
     
  4. mensa

    mensa Junior Member

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    Ok, gibt's Server die das können ?
    Oder schießen alle Sat>IP-Server das Signal einfach raus und es ist egal wieviel davon ankommt. Also quasi ohne erneutes senden, wie das bei TCP der Fall wäre? Die Sat-Server arbeiten dann mit UDP?
     
  5. Viennaboy

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    Ka wie die arbeiten. Zugegeben damit habe Ich mich noch nicht beschäftigt.
     
  6. DVB-T2 HD

    DVB-T2 HD Talk-König

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    Ist doch Quatsch, so oder so. Wieviel und wie lange sollte ein Client was vorpuffen, damit es während der gesamten „Sehzeit“ nicht zu Aussetzern kommen soll? Wie sollen die Aussetzer beim Client durch Puffern und Wiederholung beim Server unterbunden werden? Mit SAT>IP geht das jedenfalls beides nicht wirklich, weil bei dem Protokoll einfach eine kontinuierlich ungestörte Übertragung vorausgesetzt wird. Ist ja schließlich LiveTV!!!

    Es würden nur spezielle Übertragungs-Protokolle auf Server- und Client-Seite helfen und selbst das muss nicht immer sicher funktionieren. DAZN u.a., die sowas „professionell“ mit LiveTV versuchen, können es auch nicht sicherstellen, dass es immer problemlos funktioniert.
     
    Gorcon gefällt das.
  7. Viennaboy

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    Was ist das? Sowas wie Schwartln?
     
  8. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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  9. mensa

    mensa Junior Member

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    Ok, ich glaube es geht durch den VPN Tunnel einfach einiges an Geschwindigkeit verloren.
    Die auf beiden Seiten verwendeten Unifi Security Gateways 3P sind leider nicht wirklich leistungsstark. Hoffentlich kommen da mal performantere Nachfolger.
    Jemand anderer hier betreibt es ja auch über VPN, soweit ich mich erinnern kann. Hat er diese Probleme nicht?
     
  10. DVB-T2 HD

    DVB-T2 HD Talk-König

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    Wer hat denn privat sowas wie „Unifi Security Gateways 3P“ in Benutzung und warum? Klar die gesamte an der VPN-Verbindung beteiligte Technik muss schon etwas leistungsfähig sein, um eine performante Verschlüsselung der Verbindung zu erhalten. Versuch mal eine mehrere GByte große Datei über die VPN-Verbindung zu kopieren und ermittle dann aus der dafür benötigten Zeit die durchschnittliche Datenrate der VPN-Verbindung.

    Von den Ubiquiti Produkten bin ich auch nicht (mehr) sehr überzeugt. Die „stückeln“ irgendwelche Hardware mit irgendwelcher Linux-Software zu einem „Produkt“ zusammen. Wir haben in der Firma auch eine WLAN-Bridge mit Ubiquiti NanoStations M5, die immer mal Probleme bereiten, je nach Firmware-Version. Eine andere WLAN-Bridge mit 5GHz Outdoor-Accesspoints von TP-Link ist da vollkommen problemlos.
     

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