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sat-Finder Schaltplan

Dieses Thema im Forum "DIGITAL FERNSEHEN - Die Zeitschrift" wurde erstellt von bev, 7. März 2016.

Schlagworte:
  1. suniboy

    suniboy Talk-König

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    Es sind halt immer Millisekunden die einem fehlen um korrekt zu reagieren -über Zuruf und Telefon hat man immer eine Verzögerung. Am besten wäre wenn sich die Technik in Richtung Tablet als Monitor entwickeln würde, sprich ein Mini-Sat-Reciever (mit der Größe einer Zigarettenschachtel) mit Kabel dazwischen geschaltet und fertig. Tablets sind ja heute überall und die 10"-Größe wäre optimal für Ausrichtungen ohne Sichtkontakt.

    P.S. Bei mir funktioniert Ausrichtung so, dass ich für diesen Zweck extra einen alten und nichtgenutzten Digi-Satreciever habe bei dem auf Paltz 1 die ARD für 19,2 ist (und danach folgen alle anderen Astra-Programme) und auf Platz 40 dann RAI 1 für 13° (und danach folgen alle Hotbird Sender). So muss ich je nachdem welchen Satelliten ich suche den entsprechenden Kanalplatz wählen und justieren bis das Signal kommt. ARD und RAI 1 deshalb als Orientierung, da die noch nie die Frequenz gewechselt haben -also ziemlich verlässlich ihr Programmplatz.
     
  2. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    Das ist dann aber extrem schnell wenn er so schnell reagiert. normal braucht man schon eine halbe Sekunde und mehr.
    Aber das reicht eben vollkommen aus, dafür. Dauert dann eben 1min länger. ;)
     
  3. suniboy

    suniboy Talk-König

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    Tja lieber Gorcon, wenn das alles so einfach wäre, würden die Sat-Firmen kein teures Equipment kaufen sondern gleich mit Walkie-Talkie Schüssel ausrichten.... :D
     
  4. raceroad

    raceroad Talk-König

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    Die Frage doch: Braucht man alleine schon für die Ausrichtung der Antenne das "teure Equipment"?

    Mein Meinung: Nein, das braucht man nur dafür nicht. Für die Kontrolle der Ausrichtung reicht auch ein Receiver mit einer aussagekräftigen (!) Signalqualitätsanzeige. Die Handhabung kann sogar einfacher sein. Ich habe kürzlich noch eine andere App probiert, welche die Signalqualität in Prozentwerten ansagt (= kein Blick auf Tablet respektive Messgerät nötig.). Ein Messempfänger bietet mit der Angabe absoluter Pegel und einer Spektrumanzeige zwar wesentlich mehr Input, den man aber vornehmlich für die Fehlersuche benötigt.
     
    Gorcon gefällt das.
  5. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    Mit Profimeßgerät gehts halt deutlich schneller, aber die Dinger sind ja teurer wie der TV selbst.
    Wäre da nicht ein "Peilton" besser geeignet?
     
  6. raceroad

    raceroad Talk-König

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    Wenn ich im mehrstufigen Prozedere der Ausrichtung beispielsweise die Elevation verstelle und nicht sicher bin, ob mit noch nicht endgültig festgezogenen Schrauben die Aziumuteinstellung noch optimal ist, hätte ich gern eine Info zur absoluten Höhe der Signalqualität. Dreamdroid mit der Rückmeldung über die Tonhöhe bietet mir diese Info nicht.

    Ich muss allerdings sagen, dass ich die andere App mit Ansage der Signalqualität noch nicht zur Ausrichtung verwendet habe. Auch wenn das suniboy vielleicht überraschen mag: Ich verwende dann doch lieber ein Antennenmessgerät. Nur halte ich das für die Ausrichtung nicht für zwingend erforderlich und sehe keinen Unterschied, ob mir ein Receiver das Feedback über einen Fernseher in Antennennähe oder via App an Smartphone / Tablet liefert.
     
  7. Wellenjäger

    Wellenjäger Gold Member

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    Ich mache mir mal den Spaß hier zu erzählen wie ich damit angefangen habe meine Schüssel zu justieren. Ich bin Ende der 80 er Jahre mit einen Satfinder angefangen ,dabei habe ich schnell festgestellt das es nur Spielzeug ist und das auch heute noch den Kunden sage. Dann habe ich mir eine Satfinder mit Akku und Analoger Anzeige gekauft der hat damals 199 DM gekostet. Nach kurzer Zeit habe ich festgestellt das die Anzeige zu Ungenau ist und mann nicht erkennen kann welchen Satelliten man gefunden hat. Da habe ich mich an meinen alten Nokia 1200 Analog Receiver erinnert der hat einen Anschluss gehabt der nannte sich AGC Spannung. Daran ein normales Multimeter und man konnte sehr genau die Sat Schüssel justieren. Also viel mir ein alter Röhren SW TV in die Finger dazu ein alter Anlog Receiver dazu Siebdruck Holz eine Menge Schrauben zwei Griffe zum Tragen und so konnte ich das 16Kg Schwere Teil hinstellen und auf dem Multimeter einen Genauen Wert bekommen und das beste ich konnte sofort am Bild sehen welchen Satelliten ich gefunden habe. Damit hat mir das DX Spass gemacht. Das Absolut besondere war das ich einfach wenn die Programme damals vom W2 eingestellt war ich diesen Exakt Justieren konnte weil die AGC Spannung nur auf den W2 reagiert hat. Da konnte der 19,2 und der 13 Grad noch so stark sein. Dann kam langsam der Einstieg in der Digital Zeitalter. Also war der Wunsch diesen 16 Kg Koffer gegen einen neuen auszutauschen der die Hälfte wiegt und zusätzlich einen Digital Receiver enthält. Dann habe ich aus dem Car Hifi Bereich einen TV 7 Zoll Gefunden der hat richtig Geld gekostet ich meine um die 300 Euro das alles dann in einen Koffer rein die man als Werkzeugkoffer bekommen konnte. Das teil habe ich gut einsetzen können für mein Hobby DX und war sehr genau mittlerweile habe ich mir ein richtiges Gerät Messgerät mit DVB C T und S gekauft samt Akku. Aber eins ist sicher was die Genauigkeit der Justage mit dem Abgriff eines AGC Signals an einen Digital Receiver im Zusammenhang mit der Qualität anzeige eines Digital Receivers angeht hält der alte Koffer immer noch mit meinen Gekauften Messgerät mit. Und der Koffer ist einfach zu bedienen. Also wer das als Hobby hat und ein wenig Basteln möchte kann ich nur sagen das man heute so einen Bildschirm unter 100 Euros bekommt daran den passenden Receiver dran den man umgebaut hat das man einen AGC Spannung hat so unter 200 Euro was gutes zum justieren hat. Aber es Gibt aber in der Preisklasse schon fertig Geräte mit Akku. Aber viele Bastler habe auch noch was rumliegen an Material. Viel Spaß und ich hoffe das es für Manche mal Interessant ist.
     
  8. KlausAmSee

    KlausAmSee Talk-König

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    Wow, nach fast einem Jahr...

    Einer meiner ersten Receiver hatte noch ein S-Meter Zeigerinstrument, das war auch gut zum Finden. Das war aber noch die Zeit, in der man im Inneren des Receivers an Potis gedreht hat, um einen Sender abzustimmen. Gewählt hat man dann per Drehschalter an der Receiverfront. Ich glaube es waren wahnsinnige 24 Schalterstellungen, nur gab es gar nicht so viele empfangbare Programme. Es gab auch eine Taste zum "Durchwobbeln" des gesamten Frequenzbereichs, denn schließlich hatte man beim Start weder Antennenausrichtung, noch Abstimmung. Das war lange vor Astra.

    Später bei den "digitalen" Receivern (ich meine damit PLL-Abstimmung!) mit echten Programmplätzen habe ich mir auch zwei Bananenbuchsen für das Digitalmultimeter (die damals noch richtig Geld gekostet haben!) eingebaut.
     
  9. Volterra

    Volterra Foren-Gott

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    Was du in Bezug auf die Antennenjustierung schreibst, ist ja alles gut und schön.
    Der beste Satexperte in diesem Forum ist @Klaus am See und er schrieb mehrfach:

    .....eigentlich sollte das beste C/N bei größtem Pegel sein, aber es könnte sein das Du einen benachbarten Satelliten mitempfängst und der Pegel deswegen bei falscher Ausrichtung größer wird. "Früher" war der stärkste Position die 19,2°, da hat man nach maximalem Pegel ausgerichtet, heute jedoch ist der Orbit voll mit starken Systemen (teilweise mit gleichem Kanalraster), daher sollte nach Signalqualität ausgerichtet werden.
    Bezüglich Meßgerät komt es darauf an wie oft du so eine Antenne ausrichten willst.

    Kommt es nur sehr selten vor dann benutze die C/N-Anzeige vom digitalen Satellitenreceiver.

    Mit dem MSK33 kannst du das Optimum nicht besser finden.

    Und:


    Und wie macht man das nun richtig? Also man nehme ein Gerät welches die Signalqualität beurteilen kann, z.B. ein Antennenmeßgerät, oder auch einen digitalen Satellitenreceiver. Man muß den C/N-Wert bzw. Eb/N0 beobachten und das LNB drehen, bis hier das Maximum erreicht wird. Alternativ kann man auch einen Spektrumanalyzer nehmen und das Spektrum beobachten.

    Die C/N-Methode ist allerdings am einfachsten, zumal das fast jeder Receiver anzeigt.
    Nach dieser Anzeige ist die Ausrichtung der Antenne optimal möglich, jedes noch so teure Meßgerät hilft dabei nicht mehr.
    Ob es nun 13,5dB oder 14dB sind ist auch eher egal, schließlich geht es nur darum das Maximum zu finden.

    Die Ausrichtung nach Signalstärke geht nicht, da man so den Unterschied zwischen Nutz- und Störanteil nicht sieht.
    Die Anzeige des BER ist auch nicht hilfreich, da die Anzeige viel zu träge ist und man die Reserve nicht sieht.

     
  10. Wellenjäger

    Wellenjäger Gold Member

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    Da hast du recht mit meinen Jetzigen Messgerät kann ich natürlich nach den C/N Wert Justieren aber ich habe mir echt mal den Spass gemacht hier zu schreiben wie ich mir in den letzen 20 Jahren meine Messgeräte gebaut und gebastelt habe. Profi Geräte waren da nie für mich als Hobby DX nicht zu Bezahlen und wenn ich die mal benutzen durfte habe ich oft festgestellt das meine Gebastelten mitgehalten haben oder ich damit genauer justiert habe wie andere Mit einen Profi Gerät. Es kommt auch auf die Fingerfertigkeit an und dem Geschick wie die Schrauben beim Justieren angezogen werden. Dieses ist genau so Wichtig wie das Messgerät. Eine Gute Justage dauert einfach und da gehört Ruhe zu und kein Zeitdruck.
     

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