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Routerfreiheit erweist sich als Erfolgsmodell

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 25. Juli 2017.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Mehr Marktvielfalt dank Zwanglosigkeit. Ein Jahr nach Abschaffung des Routerzwangs wird Bilanz gezogen. Gibt es keinerlei Nachteile bei der Endgerätefreiheit?

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  2. seifuser

    seifuser Foren-Gott

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    Full HD
    - VU+ Duo2, Solo2
    - VU+ Ultimo, Duo , Uno
    - Dreambox 7020 , 800HD
    - Panasonic TX-L37ETW5
    - Panasonic Viera TX-47
    - LG 42 und 47LA6608
    :(
    Was nützt die Endgerätefreiheit, wenn es nur einen geeigneten Router für Telekom Hybrid gibt.
     
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  3. cable-helper

    cable-helper Neuling

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    Bei allem Respekt aber diese Schlussfolgerung ist aus meiner persönlicher Sicht ausgemachter Mumpitz bzw. möchte ich ihn auch den Alternativen Fakten zuordnen - Zumindest was den Bereich Kabelnetz angeht. Der ganze Artikel liest sich so, daß die Informationen nur von der VTKE kommt und ich unterstelle denen mal, daß sie sich die Situation besser reden als sie in Wirklichkeit ist. Ich würde mir wünschen, daß die Aussagen vom VTKE mit konkreten und vor allem "ehrlichen" Zahlen untermauert werden und damit meine ich z.B. wie viele freie Router/Modems etc. wurden tatsächlich pro Monat und Jahr nun unter das Volk gebracht, im Verhältnis zu Endgeräten die vom Anbieter zur Verfügung gestellt worden sind.

    Schaut man sich den Kabelmarkt an, so hat bisher einzig und allein AVM als einziger Anbieter Kabelmodems für den freien Markt und andere Anbieter fehlen immer noch, trotz Ankündigungen, welche auch schon mind. ein Jahr zurück liegen.

    Alle anderen Kabelmodems, welche sich die Nutzer aus eBay oder anderen dubiosen Quellen besorgen, stammen mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht aus einem öffentlichen Markt und werden zudem auch nie offizielle irgendwelche Firmwareupdates erhalten, weil der Markt für Kabelmodems ein B2B getriebener Bereich ist. Wie soll es dann bitte dort mal in Zukunft mit der Sicherheit aussehen, welche ja auch immer wieder für die Aufhebung des Routerzwangs vorgetragen worden ist. Bei einem normalen Gateway ohne DSL- oder Kabelmodem, welcher auf den freien Markt verfügbar ist, kann man ja vielleicht auf Netgear oder TP-Link verweisen aber ich gehe mal davon aus, daß z.B. bei den Kabelmodems die Hersteller einfach mit den Achseln zucken und sagen: "Tut uns leid, wir sind nicht auf ein Endkundengeschäft ausgerichtet und beliefern nur Anbieter die bei uns in Massen Kabelmodems einkaufen".

    Bei der Suche nach der Quelle der VTKE lande ich via lobbyfacts.eu an folgender Adresse:

    Address
    Head office:
    Alt-Moabit 90a
    Berlin 10559
    Germany

    Alles klar! ;)

    Ich hätte mir zum ersten Jahrestag einen Artikel gewünscht, welcher mehr Fleisch auf den Rippen hat.
     
  4. BartS

    BartS Wasserfall

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    Das ist aber auch ein sehr spezielles Produkt, Magenta Zuhause Hybrid hat nur einen geringen Marktanteil. Dementsprechend wenige Router gibt es dafür.
     
  5. Martyn

    Martyn Foren-Gott

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    So gering ist der Anteil an HybridDSL meiner Meinung nach garnicht. Nur finde ich es auch schade das die Telekom da der einzige Anbieter geblieben ist, statt das Vodafone und o2 auch mitgezogen hätten. Und das AVM nicht auf den Zug aufspringt und passende Router anbietet.
     
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  6. brixmaster

    brixmaster Wasserfall

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    Interessiert mich nicht.
    Was brauche ich die Funktionen der Fritze ? Würde ich nicht nutzen.
    Wozu auch für 5€ im Monate mieten, oder diese für 200€ extra kaufen ?
    Der Technicolor reicht. Anstecken, einschalten, läuft.

    Die interne Oberfläche habe ich nur einmal für die Veränderung des Wlan Passworts genutzt.
     
  7. Magicflute

    Magicflute Senior Member

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    Alles, was Man(n) an audio-visueller Technik.
    Ich arbeite bei einem großen Kabelnetzbetreiber im techn. Kundendienst. Also ich habe nichts von sooovielen neuen und selbstgekauften Routern gemerkt.
    Im Gegenteil, die Kd. nehmen lieber einen kostenlosen WLAN Router von Compal. Hitron und Co. Hat gutes WLAN funktioniert für den guten deutschen Durchschnittsnutzer gut, hat keine überflüssigen, von Nutzern zu 90% eh' nicht durchschaubaren und meistens überflüssigen Anwendungen und sind bei der Fehlerbehebung leichter nutzbar als bei Fremdgeräten.
    Eigene Geräte werden vom Kabelbetreiber supportet, sprich:ausgetauscht., bei selbstgekauften muß man im Falle eines Defekts zum Verkäufer bzw. Hersteller mit langen Wartezeiten.
    Das isz ja dann wohl auch nicht"kundenfreundlicher" Also bitte mal nicht so eine Welle von wegen Wettbewerb und Vielfalt und überdimensionierten Sonderausstattungen, die keiner will.
    Wat solln die Dinga denn noch allet können? Singen, tanzen, bügeln, vögeln??Alles gequirlte K***e.
     
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  8. BartS

    BartS Wasserfall

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    Da gibt es aber offizielle Zahlen: Anfang des Jahres gab es rund 256.000 Hybrid-Kunden bei insgesamt etwa 13 Mio. Telekom-DSL-Kunden, sprich der Hybrid-Anteil betrug nur rund 2 Prozent. Und das wird vor allem daran liegen, dass DSL mittlerweile in den allermeisten Regionen so gut ausgebaut ist, dass die meisten Nutzer die zusätzliche LTE-Geschwindigkeit schlichtwenig nicht benötigen.
     
  9. Martyn

    Martyn Foren-Gott

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    Ein Netzlaufwerk einbinden und einen Drucker als Netzwerkdrucker verwenden macht schon Sinn. Ob das die günstigsten Router können weis ich nicht, aber mit einer FritzBox 6360 oder 6490 gehts auf jeden Fall. Aber die gibt es ja auch beim Kabelnetzbetreiber.
     
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  10. Hose

    Hose Lexikon

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    DM 7080HD Twin DVB S2 und Single DVB C/T -- LG 55 E6V-Z - Stab 120 - PS4 Pro inklusive VR Brille-Denon AVR 2313-Teufel M Conzept
    Und dann zahle ich bei Vodafone 2€ pro Monat für das WLAN und 5€ für eine kastrierte Fritz wo die Updates auch nur sehr sparsam gehalten werden (y):confused:
     
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