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Robbenjagd in Kanada

Dieses Thema im Forum "Politik" wurde erstellt von amondaro, 25. März 2006.

  1. riffraff

    riffraff Gold Member

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    AW: Robbenjagd in Kanada

    @tvfreund
    und was hat das alles mit dem Thema zu tun ? Wenn ein Psycho Hunde und Katzen tötet ist das noch etwas anderes als das Thema um das es geht. Da nutzen auch keine ergoogleten Zitate etwas. Mit Bambikomplex meine ich etwas anderes als die Aufregung über Pferderipper, Giftköderausleger o.ä. Wenn Du Vergleiche bringst dann bitte welche die auch passen und nicht irgendwelchen Unsinn.

    RR
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. April 2006
  2. majo

    majo Silber Member

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    AW: Robbenjagd in Kanada

    :D , nein ich meinte eher, dass der Mensch mit Taubenschlägen als tolle Speisekammern in guter Kletternähe zum Erdboden erst diese Art von Blutrauschen (-räuschen?) ermöglicht. Oder sind Taubenschläge oder ähnliche "Nutztierunterkünfte" im Rahmen der Evolution enstanden .. ;)

    Naja, zur Intelligenz gibt es ja auch den durchaus begründbaren Standpunkt, dass es sich hierbei um einen Irrtum der Evolution handelt, handeln MUSS. Wie du selbst schreibst, ist ja allgemein bekannt, wohin uns diese Intelligenz führt, da sie eigentlich den alten Trieb zu Überleben unterstützt, allerdings auf einer von dieser existenzsichernden Grundlage völlig enthobenen Niveau: Gewinnmaximierung/Macht.
    Nu ja, es ist wie es ist, aber es weiß ja auch jeder, dass er So glattweg ins Verderben führt, der Überlebenswille der überlegenen Art Mensch. Weil er die Natur nicht als seinen Verbündeten ansieht, seine Intelligenz eben nicht naturorientiert einsetzt.

    UND ICH habe eben noch die Hoffnung, dass WIR das mal noch in den Griff bekommen. Deshalb bohre ich darauf herum, weil mit Schicksalsergebenheit noch nie was positives erreicht wurde. :)

    edit:
    Also NÖ. :( Das ist bestenfalls die menschliche "Natur".
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. April 2006
  3. Nelli22.08

    Nelli22.08 Lexikon

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    AW: Robbenjagd in Kanada

    Brieftauben gibt es in der Freien Natur nicht.
    Nur verwilderte Haustauben und Wildtauben.
    Da hat der Mensch bei der Evolution nachgeholfen.
    Und ob es die Evolution so gegeben hat, wie wir sie in der Schule gelehrt bekommen haben, ist auch noch nicht raus.
    In den so "fortschrittlichen" USA wird teilweise das Gegenteil erfolgreich bewiesen.
    Die Urmenschen haben auch sozusagen im Einklang mit der Natur gelebt und waren Jäger und Sammler.
    Und da der Mensch durch die Natur ( Evolution) entstanden ist, gehöhrt es zur Natur das gejagt und getötet wird.
    Und wen es der Natur mit uns Menschen eben zu bunt wird, wird sie sich schon etwas einfallen lassen.


    Zitat: Quelle: Das Buch der Bücher
    Dann sagte Gott: jetzt wollen wir den Menschen Machen, unser Ebenbild, das uns Ähnlich ist.
    Es soll über die ganze Erde verfügen: über die Tiere im Meer, am Himmel und auf Erden.
    So schuf Gott den Menschen, sein Ebenbild, als Mann und Frau schuf er sie.
    Er segnete sie und sprach: Vermehret euch, bevölkert die Erde, und nehmt sie in Besitz!
    Ihr sollt Macht haben über alle Tiere: über die Fische, die Vögel und alle anderen Tiere auf der Erde.
    Ihr dürft alle Früchte aller Pflanzen und Bäume essen..........
    Dann betrachtete Gott alles, was er geschaffen hatte, und es war sehr gut.

    Zitat Ende.
    Dem ist nichts weiter hinzuzufügen.
     
  4. Lechuk

    Lechuk Institution

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    AW: Robbenjagd in Kanada

    Wieso hat er sie dann nicht im Paradies belassen? :eek:
     
  5. tvfreund

    tvfreund Senior Member

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    AW: Robbenjagd in Kanada

    Wie bitte ?

    :( Ich hoffe doch, dass meine - zwar durchschnitttliche - Allgemeinbildung ausreicht, derartige Zitate auch aus dem Stegreif - ohne Google - bringen zu können. ( Vom Wahrheitsgehalt der Google-Treffer einmal abgesehen )

    Um es einmal auf einen vernünftige Diskussionsbasis zu bringen :

    Wenn der Mensch durch sein Eingreifen in die Selbstregulation der Natur das Gleichgewicht durcheinanderbringt, dann muss er regulierend eingreifen. Die Art und Weise dieses Eingriffs sollte allerdings so geschehen, dass es für die Tiere möglichst schmerzlos erfolgt. Nach wissenschaftlichen Studien ist es mittlerweile unumstösslich erwiesen, dass die Tiere empfindungsfähig sind.

    ...

    Ansonsten erläutere doch bitte mal, was du in diesem Kontext unter dem Bambikomplex verstehst.
     
  6. tvfreund

    tvfreund Senior Member

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    AW: Robbenjagd in Kanada

    ;) Nunja ... von der Frucht der Erkenntnis sollten Adam und Eva natürlich nichts futtern.

    Was folgern wir daraus : Zuviel Wissen ist auch nicht immer gut :D :D
     
  7. riffraff

    riffraff Gold Member

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    AW: Robbenjagd in Kanada

    Bin ich sehr dafür !

    definiere bitte "empfindungsfähig" und "Tiere". Der Begriff "Empfindung" sagt erst einmal nichts. Schmerz z.B. ist in meinen Augen keine Empfindung sondern ein "Gefühl". Eine Empfindung wäre wenn die Robbe jetzt traurig wäre zu sterben. Dies erfordert Selbstreflexion. Dazu ist die Robbe nicht in der Lage.
    Ansonsten stimme ich mit Dir überein, dass ( wenn man schon ein Lebewesen tötet ) man dies schnell erledigt um dem Tier Schmerz zu ersparen.

    RR

    edit: Bambikomplex Schutzbedürfnis der Tiere orientiert sich an Grösse, Farbe und Art der Augen. Tritt besonders häufig bei pubertierenden 14-jährigen Stadtmädchen auf die gerade erfahren haben, dass Fleisch nicht an Sträuchern wächst.DIe Konsequenz lautet dann für die "Vegetarismus" ( natürlich meist nur Pesco- weil Fische haben ja keine warmen, treu blickenden Augen und sind auch oft kalt und glibberig ) Meist wächst sich das bis 20 wieder raus ( bei einigen dauert es länger, die studieren dann meist Pädagogik, legen sich lustige Doppelnamen zu und lassen sich mit 35 pensionieren - ok, das war jetzt eine Pauschalisierung, manchmal arbeiten sie auch bis 36 :p )
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. April 2006
  8. tvfreund

    tvfreund Senior Member

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    AW: Robbenjagd in Kanada

    Bevor das Eis zu dünn wird, hole ich mir doch lieber fachliche Unterstützung hinzu http://www.tiho-hannover.de/einricht/itv/gvsolas/auss/hal/hal-p2.html.;)

    "Schmerz ist eine unangenehme sensorische und emotionale Erfahrung, die im Zusammenhang steht mit tatsächlicher oder potentieller Schädigung oder in Form einer solchen Schädigung oder in Form einer solchen Schädigung beschrieben wird. Diese und andere Schmerzdefinitionen betonen daß Schmerz eine Erfahrung ist."


    "Leiden ist ein spezieller "Gemütszustand", der nicht identisch ist mit Schmerz oder Distress, wohl aber eine Konsequenz von einem dieser beiden Einflüsse sein kann"

    ---
    Ob die Robbe weitergehende Empfindungen wie z.B. "Selbstreflexion" empfinden kann, vermag ich nicht zu bestimmen, dies ist meines Wissens nach von der Wissenschaft bis heute nicht ermittelt worden.
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. April 2006
  9. riffraff

    riffraff Gold Member

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    AW: Robbenjagd in Kanada

    @tvfreund

    die Definition gefällt mir schon ganz gut. Selbstreflexion ist eine der Vroaussetzungen für Intelligenz. Das ist bei einer Robbe ziemlich unwahrscheinlich. Misst Du Leiden jetzt allerdings speziell an Deinen Definitionen ( ohne die weiteren Hinweise in dem von Dir zitierten Bericht zu beachten ), kommst Du ganz schnell zu der Erkenntnis, dass Du selbst, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, jeden Tag eine Menge Tiere leiden lässt: Die Ameise die Du zertrittst wenn Du läufst, falls DU ein AUto hast die Insekten die an deiner Windschutzscheibe kleben bleiben sind "direkt" sichtbar. Meist kommt jetzt der Einwand, dass diesen Tieren ja das ZNS fehlt. Abgesehen von der Frage ob ein fehlendes ZNS gleichbedeutend mit fehlendem Schmerz ist, lassen sich auch andere Besipiele dafür finden, dass Du ( wie jeder andere Mensch auch ) jeden Tag Tiere leiden lässt. Beispiel gefällig ?

    - Stromerzeugung: Förderung, Transport und Verarbeitung von Rohstoffen kostet jedes Jahr eine Menge Säugetiere direkt oder indirekt das Leben. Windkraftanlagen zerhäckseln Vögel.

    -der Transport von Südfrüchten nach Deutschland gleicht quasi einem Massaker an armen, hilflosen Fischen. Wieviele sich dort mit abgetrennten Flossen o.ä. dort teilweise noch tagelang durchs Wasser schleppen wird wohl niemand erfahren.

    -Das abernten eines Feldes mit Maschinentechnik kostet ebenfalls viele Tiere das Leben ( zb. Kleinsäuger-deren Nachwuchs verhungert elendig im unterirdischen Bau )

    -Medikamente werden, bevor sie in die Produktion gehen, an Tieren getestet. Ob sinnvoll oder nicht sei dahingestellt, konsequenterweise müsstest Du Medikamente dementsprechend auch ablehnen

    WIe gesagt, einige tausend Robben die man mit einem Eisenhaken "dahinmeuchelt" sind sicherlich sehr werbewirksam ( und muss meiner Meinung nach nicht sein ) aber global gesehen sicherlich zu vernachlässigen

    RR
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. April 2006
  10. majo

    majo Silber Member

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    AW: Robbenjagd in Kanada

    DAS steht doch außer Frage und ist im Rahmen einer existenziellen GRUNDversorgung einer Art wahrlich natürlich. Bloß "jagen" die Menschen ja nun kaum noch deswegen, weil sie sonst verhungern würden. Und damit ist es aus meiner Sicht nicht mehr mit dem Naturbegriff im eigentlichen Sinne erklärbar, was da so alles geht.
    Ja aber sicher doch! Im Zweifelsfall einen Systemkollaps, um die Störgröße Menschheit endlich weg zu regulieren .. ;)