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Robbenjagd in Kanada

Dieses Thema im Forum "Politik" wurde erstellt von amondaro, 25. März 2006.

  1. majo

    majo Silber Member

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    AW: Robbenjagd in Kanada

    @BlackWolf: Stelle dir den Menschen ohne seine Technik vor. DAS ist dann wirklich natürlich, da es die Verhältnismäßigkeit der natürlichen Ausstattungen der irdischen Lebewesen wahrt! Dann ist auch klar, das der "Erfolg" der menschlichen Gattung gleichbedeutend ist mit der Zerstörung seiner Lebensbasis. Toller Erfolg über die unterlegenen Arten.

    Das bereits empfindlichst gestörte Gleichgewicht der Natur hat ja auch bald keine Chance mehr sich wieder zu stabilisieren, denn auf Grund der Nachhaltigkeit der durch den Menschen verursachten Störungen wäre ein Stopp der jetzigen negativen Entwicklung selbst dann erst in ca40 Jahren erreicht, wenn der Mensch SOFORT sein Zerstörungswerk (dem fortwährenden "Erfolg") einstellen würde.

    Vor diesem Hintergrund stören ein paar Hunderttausend tote Robbenbabys, auf deren Fell(?) der Mensch so existenziell angewiesen ist, tatsächlich nicht weiter. Damit meine ich nicht die paar im doppelten Sinne armen Typen, die sich wirklich damit ihren Lebensunterhalt verdienen müssen.

    Bisher hat noch JEDER Natur-Regulierungsversuch des Menschen zu katastrofalen Folgen geführt, wenn nicht gleich, dann später. Auch wenn das im Auto oder in der Stube nicht gleich zu spüren ist.
     
  2. amondaro

    amondaro Silber Member

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    AW: Robbenjagd in Kanada

    Nelli22.08,was du hier schreibst ist leider Blödsin.

    Warum? Nun warum gibt es den nicht genug Futter für die Bewohner der Meere darunter fallen auch die Robben.

    Nun weil diese Meere leider von den Menschen !! nur vom Menschen überfischt wird und ausgebeutete. Wäre dies nicht der Fall wär auch für alle anderen genug da. Und da kommen wir zu den Problem der Überbevölkerung des Menschen,da es immer mehr werden ohne Kontrolle haben diese auch Hunger und Fressen alles den anderen wech,ob es nun Fisch in allen Formen ist oder auch alle Tierarten die sonst noch so beliebt sind.

    Und ich glaube nicht das der Mensch,nur weil er seine Population aufrecht erhalten will ohne Kontrolle das Recht hat alles andere zu töten.

    Jedes Tier egal welches Jagd nur soviel das es Überleben kann,ohne sich was beiseite zu legen.

    Da ist der Mensch anders der ja im Prinzip im Ganzen und Grossen auch nur nen Tier ist. Aber leider ein Vielfrass,da er vor nichts !! halt macht !! Und alles frisst was im über den Weg läuft und sich jagen lässt.

    Was ist wenn es kein Fisch mehr in den Meeren gibt,weil der Mensch diese bis zum Kollaps überfischt hat. Dies wird dann auch das Ende für sehr viele andere Arten haben die davon leben.

    Und ich glaube nicht das der Mensch das Recht hat darüber zu enscheiden welche Arten welche Population haben darf.Und wenn ja,sollte er bei sich anfangen oder man muß da gegen hinwirken das sich der Mensch nicht das Recht nimmt.Dann muß man ihm halt die Grenzen beibringen,auch wenns Schmerzhaft ist.


    Ich wette das die meissten die hier schreiben,eine Art von Haustier haben diese denn ganzen Tag,das ganze Leben im Käfig halten um ihren Spass zu haben und sich daran belustigen.

    Wie wärs wen man in Zukunft den menschen im Käfig hält oder Künstlich gezeugte Nachkommen in den Käfig sperrt damit se bis zu ihrem Lebensende vier Ecken sehen und ne Kletterstange oder Laufrad.

    Jedes Tier hat das Recht auf Freiheit ohne das gejagd wird zum Spass damit man Trophäen in dem Flur hängen hat.

    Blackwolf,wie wärs wen man deine Nachkommen jagen würde als Trophäen oder Futter oder nur zum Spass an der Jagdfreude ?

    riffraff
    Nun riffraff, warum heisst der Mensch "Mensch" weil er sich diese Bezeichnung selber gegeben hat und nicht irgend nen andere Lebensform ,nur um sich von dem anderen abzuheben und zu schützen. Warum wird alles andere in der Justiz als Sache und nicht als Lebensform bezeichnet,damit sich diese ohne Gewissen weiter über das andere Leben her machen können ohne Bestrafft zu werden. Tolle Justiz die andere Schütz um die Greultaten zu Rechtfertigen.

    Für mich ist es Massenmord,ob es nun nen Menschen oder Tier ist !!


    grüsse

    amondaro
     
  3. Nelli22.08

    Nelli22.08 Lexikon

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    AW: Robbenjagd in Kanada

    Selten soviel Quatsch auf einen Haufen gelesen.
     
  4. amondaro

    amondaro Silber Member

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    AW: Robbenjagd in Kanada

    Nun Nelli22.08,kein Wunder diese Antwort,da dir nichts anderes dazu einfällt.

    Schade,wohl bist noch nicht in dem Alter wo man über diese Dinge nachdenkt,oder das Interesse an Umwelt und ihre folgen sind sehr gering.


    grüsse

    amondaro
     
  5. Nelli22.08

    Nelli22.08 Lexikon

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    AW: Robbenjagd in Kanada

    Das Interesse habe ich schon.
    Aber ich glaube Du wohnst in einer Sadt.
    Und hast von Tierzucht und Landwirtschaft keine Ahnung.
    Wen bei mir ein Marder im Taubenstall reinkommt, was mir schon aus Unachtsamkeit passiert ist, dann macht der alle Tauben tot die er kriegen kann.
    Und nicht bloß so viele wie er fressen kann.
    Blutrausch nennt man das, das gibt es bei Raubtieren wie beim Menschen auch.
    Wenn eine von meinen Hühnern krank ist und nur noch rumduchst.
    Dann Nehme ich die Axt und schlage Ihr den Kopf ab.
    Ehe sie mir andere Hühner noch ansteckt und sich lange quellt.
    Soviel dazu.
    Der Mensch ist und bleibt nun einmal aus seiner Natur heraus ein Jäger und Sammler.
    Das ändern auch nicht irgend welche möchtegern Tierschützer.
     
    Zuletzt bearbeitet: 1. April 2006
  6. majo

    majo Silber Member

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    AW: Robbenjagd in Kanada

    Du solltest bei deiner Betrachtung der Dinge etwas mehr Weitsicht walten lassen. Dann erkennst du, dass auch dieses "Massaker" letztendlich vom Menschen zu verantworten ist. ;)
     
  7. Nelli22.08

    Nelli22.08 Lexikon

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    AW: Robbenjagd in Kanada

    Klar, weil ich die Klappe nicht richtig zugemacht habe.
    Vom Stall mein ich.
     
  8. riffraff

    riffraff Gold Member

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    ....
    AW: Robbenjagd in Kanada

    Und was hat das mit Deinem Text zu tun ? "Mord" ist auch ein Begriff den der Mensch sich selbst zugelegt hat. Dann hat er ihn definiert. Wenn Du jetzt also Mord auf Tiere anwendest ist das schlicht und einfach falsch. Deine Texte solltest Du besser bei 14-jährigen mit Bambikomplex bringen. Da passt es besser.

    RR
     
  9. tvfreund

    tvfreund Senior Member

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    AW: Robbenjagd in Kanada

    Getretner Quark wird breit, nicht stark ( J.W. v. Goethe )

    Wenn ich mir anschaue, dass bei uns in der Region Tierhasser unterwegs sind, die einjährige Katzen zu Tode treten und Kaninchen aus Kleintierzüchteranlagen entführen, töten und dann wahllos auf verschiedenen Wiesen auslegen, dann frage ich wirklich, ob die betroffenen bei klarem Verstand sind. Und das hat absolut nichts mit dem von dir erwähnten "Bambikomplex" zu run. Das hat etwas mit den grundsätzlichen Moralvorstellungen zu tun.

    Natürlich gibt es in der Tierwelt Ausnahmesituationen. Aber wer möchte sich als Mensch auf das Niveau eines "Blutrausch" berufen ?
     
  10. BlackWolf

    BlackWolf Wasserfall

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    AW: Robbenjagd in Kanada

    Achja? Ein Mensch ist physikalisch fast jedem Säugetier unterlegen. Er sieht schlecht, er hört schlecht, er kann nicht sonderlich gut rennen, hat keine scharfen Zähne, ist rel. schwächlich und ohne zusätzliche Bekleidung in den meisten Gebieten nicht überlebensfähig. Er würde jeden Zweikampf gegen ein Raubtier verlieren, egal ob Wolf, Bär oder Gorilla. Aber dafür hat er einen riesen Vorteil: Intelligenz. Und aus dieser Intelligenz entwickelt er eben Technik, um seine körperlichen Nachteile auszugleichen. Denn sonst wär er wirklich nur Lebendfutter von agileren Tierarten.

    Und warum sollte er dann auf die Intelligenz verzichten und sich fressen lassen? Ein stärkeres Tier frisst ein schwächeres Tier, das allenfalls eine Überlebenschance durch Flucht hat. Nur ein Mensch kommt auf die Idee Waffen zu bauen oder Fallen zu stellen, um das stärkere Tier zu erlegen.

    Nur - der Mensch setzt eben die Intelligenz oft falsch ein, es bilden sich Auswüchse. Aber auch das ist natürlich, dass fast jede Sache eine gute und eine schlechte Seite hat. Und diese negativen Auswüchse zu minimieren, da sind wir in der heutigen Zeit schon auf recht gutem Weg - man überlege sich, wie die Welt noch vor 200 Jahren war, da war Tierschutz & Co absolut kein Thema, bis vor wenigen Jahren zählte das Quälen von Tieren juristisch maximal noch als Sachbeschädigung!