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Risikoscheu: Süddeutsche-TV-Chefin kritisiert Öffentlich-Rechtliche

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 10. März 2011.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Die Geschäftsführerin der Produktionsfirma Süddeutsche TV, Petra Glinski, vermisst bei den öffentlich-rechtlichen Anstalten verstärkt Risikobereitschaft, Entscheidungswillen, Courage und Geduld.

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  2. joegillis

    joegillis Platin Member

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    AW: Risikoscheu: Süddeutsche-TV-Chefin kritisiert Öffentlich-Rechtliche

    Typisch: Der Sendeplatz wurde gestrichen und schuld sind wieder die anderen.
     
  3. Kellerkind

    Kellerkind Wasserfall

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    AW: Risikoscheu: Süddeutsche-TV-Chefin kritisiert Öffentlich-Rechtliche

    Der Sendeplatz bei den Privaten wurde gestrichen und jetzt versucht man sich, bei den anderen einzuklagen...
     
  4. Brilly Wandt

    Brilly Wandt Senior Member

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    AW: Risikoscheu: Süddeutsche-TV-Chefin kritisiert Öffentlich-Rechtliche

    Warscheinlich hat sie bei einem südlichen ARD-Sender oder in Mainz angefragt und als Antwort bekommen : Aäh - Oh Ahhhh wir denken darüber nach und geben ihnen in einem Jahr schriftlich eine Antwort.
     
  5. zuhause

    zuhause Silber Member

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    AW: Risikoscheu: Süddeutsche-TV-Chefin kritisiert Öffentlich-Rechtliche

    Komisch, die einzigen Sendungen welche immer wieder in irgendwelche Fettnäpfchen treten und anschließend von der Wirtschaft, Industrie oder auch Parteien kritisiert, Verklagt oder sogar von einzelnen Personen auf gerichtlichem Wege mit Maulkörben versehen werden sind Sendungen wie Report, Monitor, Frontal, Wieso etc.
    Ich habe noch nie erlebt, daß N24, RTL, n-tv oder Sat1 eins auf den Deckel bekommen haben, weil sie irgendwelche Machenschaften aufgedeckt haben und dabei irgendeinem Wirtschaftsunternehmen oder einer Person des Öffentlichen Lebens zu nahe getreten waren. Wer mit Geldscheinen winkte, konnte sich sicher sein, daß er nicht durch einen dieser Investigativen Sender blosgestellt wurde.
    Risikobereitschaft, Courage und Geduld sah ich diesbezüglich immer nur bei den ÖR. Risikobereit sind die Privaten allenfalls, wenn es um die Blosstellung der kleinen Bürger geht, egal ob nun Raab jemanden eines Maschendrahtzaunes wegen in die Öffentlichkeit zerrt, jemand sich in BigSuperstarDschungelBrotherCamp blosstellt oder irgendwelche drittklassige Streifenpolizisten couragiert einen Zweitereiheparkenden PizzatoGo-Kunden ins Fernsehen bringen. Mit Geduld werden einem jedoch durch diese Sender täglich Superhausfrauen, Nannies und Pisageschädigte vorgesetzt.

    Ich muß meinen Beitrag leider korrigieren, sogar RTL radio muß aufgrund seines investigativen Journalsimus Kritik evtl. sogar einen Maulkorb einstecken:

    http://forum.digitalfernsehen.de/fo...-rtl-auf-dem-google-page-rankinguefstand.html
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. März 2011
  6. Tobias Claren

    Tobias Claren Silber Member

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    AW: Risikoscheu: Süddeutsche-TV-Chefin kritisiert Öffentlich-Rechtliche

    Bei den Privaten wird in Berichten mit versteckter Kamera ab und zu sogar das Firmenschild unkenntlich gemacht...

    Wir brauchen >Privat<fernsehen. Echtes Intzeressengruppen-TV.
    Livestream.com, UStream.com usw. ist zumindest die richtige Richtung. Bei S21 wurde ein Bollerwagen mit WLAN-Richtantenne als "Ü-Wagen" eingesetzt.
    Jetzt müssen diese "Sender" nur noch auf den Fernseher.
    Google-TV könnte das leisten.
    Erst wenn der Wohnzimmer/Keller-Sender von der Staatsanwalt verfolgt wird, hat er es geschafft.
    Das würde natürlich verhindert, indem der Streamiungprovider im Ausland, z.B. den USA oder Schweden steht.
    Mit reinem PAL sind es evtl. 6-8MBit, mit HDTV 1080i ab 10Mbit pro Zuschauer. Da können also zig Gigabit zusammenkommen.
    Die braucht man zwar nicht daheim (da reicht VDSL-Upload, da man ja nur einmal zum Provider streamt), aber der Provider muss die lifern können.
    Die normalen Webhoster wo man mit 100Mbit-Anbindung schon einen gehobenen Webspace hat können das wohl nicht leisten.
    Dafür braucht man da aber praktisch auch keinen Webspace. Reine dicke Leitungen. Könnte
    also mal wirklichkeit werden, dass es für den kleinen Kunden auch finanziell möglich sein wird tausende oder zigtausende Zuschauer mit je 10MBit zu erreichen.
    Nicht so wie die braunen Radios (obwohl ich die auch nicht verfolgen würde) wegen Dummheiten (mehr ist das nicht in Rechtsstaaten), sondern ähnlich wie damals chefduzen usw., Oder heute iShareGossip (ist belangloser Klatsch, aber zeigt die Richtung sich gegen die Staatsmacht zu stellen und bisher zu gewinnen).

    Sender (dass wir uns richtig verstehen, das wäre "Indy" und nicht Gewinnorientiert) die auf StGB 201 pfeifen, Material (auch heimlich aufgezeichnetes) von jedem entgegennehmen, Geschichten mit Klarnamen (Arbeitsamtler, Jugendamtler, Polizisten, Richter, Staatsanwalt...) und wenn möglich Gesicht und Dienstadresse/Wohnadresse erzählen...
    Absolut unkontrolliertes Bürgerfernsehen.
    Die echte "5. Macht".

    Und wenn das über Fernseher und Set-Top-Boxen mit Google-TV und ähnlichen Angeboten empfangbar ist, kann das auch Oma Erna und Co. sehen. Wie sie Internet bekommt ist eine andere Sache. Notfalls vom netten Nachbarn per WLAN, der mit der Idee solcher Sender und der Verbreitung in solchen Gesellschaftskreisen sympathisiert.

    Ein VoIP-Anschluss mit Flatrate könnte aber mal günstiger als ein herkömlicher Telefonanschluss sein, oder werden.
    Ein Analoganschluss (und wohl auch ISDN) dürfte ähnlich dem Analogsender in Sat und Kabel Bandbreite verbrauchen die man sinnvoller für Internet freigeben könnte. Statt 50Mbit VDSL evtl. 100Mbit oder 200MBit (und entsprechend viel Upload). Die VDSL-Fritzboxen könnten schon darauf ausgelegt sein, ich glaube ich las da mal was.
    VoIP ist einfach effektiver als Analog oder ISDN.
    Da wäre es schon denkbar dass es mal inkl. (der nötigen) Internetflatrate billiger als der einfache Telefonanschluss ist. Und irgendwann der analoge und auch ISDN verschwindet. Schließlich kann jeder sein Uraltanalogtelefon (Bakelit, Textilschnur...) mit Adapter am DSL-Anschluss betreiben. Und nicht jeder (technophobe Alte...) muss da die dicke Fritzbox 7390 haben. Der Telefonanbieter kann auch eine kleine Box liefern in der die VoIP-Nummer(n) schon eingerichtet sind.

    Wenn die Person das nicht selbst hinbekommt (DANN wäre es nicht Unvermögen, sondern Verweigerung...) das zwischen Wanddose und Telefon zu stecken (evtl. noch Netzteil in Steckdose), dann kommt dafür einer vorbei.
    Eine LAN-Buchse sollte natürlich immer drin sein. So besteht zumindest die Möglichkeit die Flat auch für Internet zu nutzen.
    Evtl. auch WLAN. Gerade für die alten sonst Desinteressierten könnte neben dem Internet-TV (das sie gar nicht als solches wahrnehmen würde, da auf regulärer Programmnummer) z.B. ein Tablet mal interessant sein.
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. März 2011
  7. Caprisonne

    Caprisonne Senior Member

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    AW: Risikoscheu: Süddeutsche-TV-Chefin kritisiert Öffentlich-Rechtliche

    Und wenn's in die Hose geht steht man sofort in der ersten Reihe und beklagt bei den ÖR schlechtes Management, fehlerhafte Planung und Weltfremdheit.

    PS Was will die Alte eigentlich? Ist die berühmt oder hat die irgendwas zu melden? Wenn da stehen würde "Hans Wurst will ....", damit könnte ich genauso viel anfangen.
     
  8. Tobias Claren

    Tobias Claren Silber Member

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    AW: Risikoscheu: Süddeutsche-TV-Chefin kritisiert Öffentlich-Rechtliche

    Naja, sie ist wohl die Moderatorin von Süddeutsche TV...
     
  9. zuhause

    zuhause Silber Member

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    AW: Risikoscheu: Süddeutsche-TV-Chefin kritisiert Öffentlich-Rechtliche

    @ Tobias Claren

    wenn das mal soweit kommt, kann man davon ausgehen, daß sich täglich irgendwelche Leute umbringen, weil sie mit getürkten oder falschen Berichten aus dem Untergrund fertig gemacht wurden.
    Man stelle sich mal vor, Deine Omi sieht im Fernsehen, wie Du täglich mit einer anderen im Bett rum... . Oder es wird gezeigt, wie Du einfach jemanden zusammenschlägst (daß ein andere Dich angegriffen hat und Du Dich nur wehrtes wird natürlich nicht gezeigt).
    Was Du willst, ist nichts anderes als das, was die Kids untereinander als Handy-Video täglich austauschen. Lehrer denen die Hose runtergezogen wird, Schüler die sich (gezwungener Maßen" mit der Toilettenbürste die Zähne putzen, Lehrer die ausrasten (nachdem sie vor Einschalten der Kamera bis aufs Blut provoziert wurden).
    Es gibt eine publizistische Verantwortung!
     
  10. Tobias Claren

    Tobias Claren Silber Member

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    AW: Risikoscheu: Süddeutsche-TV-Chefin kritisiert Öffentlich-Rechtliche

    Das ist zumindest keine Webseite wo jeder alles veröffentlichen könnte.
    Den Sender (im Gegensatz zu einer ebseite MUSS irgendjemand entscheiden was er sendet) wird kaum interessieren wie promiskuitiv unbedeutende Einzelpersonen leben. Wenn aber mal ein Polizist grinsend (gibt es Bilder von) auf einer Demo zuschlägt oder einen entsprechenden Spruch ablässt, dann kann die Öffentlichkeit dass in allen Details erfahren, und ihre gemeinsame Kraft in das Identifizieren und Anprangern stecken. In China nennt man diese Onlineenergie "Human Flesh Search Engine": Online Vigilantes, Or "Crowdsourced Justice" - Slashdot
    Wenn dann seine Wohnadresse ermittelt ist, kann man allen Nachbarn ein Infoblatt (inkl. Links zu Videos usw., evtl. gleich mit CD oder DVD) zukommen lassen. Auch seiner Ehefrau/Partnerin. Wenn die den dann verlässt, ist das deren Entscheidung.
    Wer meint das wäre umoralisch, ist es nicht eher unmoralisch diese Person nicht zu informieren?! Auch die Eltern könnte man informieren. Wenn die den danach "weniger lieb" haben, sein Problem.
    Und wenn der sich tatsächlich umbringen würde, hätte ich kein Problem damit.
    Ich fände aber auch eine unkontrollierte Webseite nicht falsch. Da entscheiden dann nicht die Programmzusammensteller, sondern jeder Besucher stellt seinen Fall (auch anonym) online. Es braucht eine Seite wie iShareGossip woe jeder alles über Polizisten, Richter, Staatsanwälte usw. eintragen kann.
    Mit Klarnamen, Foto(s), Video(s), Audio(s) usw..
    AUch da ist es nicht das Thema mit wem der Enkel X Kontakte hat.
    Das könnte man auf einer Neuauflage von Rottenneighbor veröffentlichen. Die Seite an sich, war wohl nicht sehr komplex. Könnte irgendjemand mit etwas Programmiererfahrung unter neuer Domain (die alte4 ist immer noch im alten Besitz) wieder aufleben lassen. Waren schöne Zeiten ;) . Googlehatte mit dem verschwinden der Seite nichts zu tun. Deren Maps könnte man wieder für diesen Zweck nutzen. Kostenlos!


    Ich denke als reine Protestaktion unabhängig von dem Thema hier darüber nach eine Suizidanstiftungsseite zu eröffnen (ich habe da eine Folge Criminal Intent als Anregung aufgenommen).
    Inkl. dem einfachen Tipp: Grill im Schlafzimmer - Ehepaar an Kohlenmonoxid-Vergiftung gestorben
    Auf der Seite werden dann auch "Minderwertige" Berufe (Pommesschüttler, Kassierer, Regalauffüller, Reiseverkehrskaufmann/Frau, Bäckereifachverkäufer(in), Beamter, Büroangestellter, Justizbeamter usw.) genannt, und der Suizid als Ausweg propagiert.
    Damit die erfolgreichen Besucher mir zuzuordnen wären, würde ich einen Flyer zum Ausdruck anbieten, der erklärt dass die Idee von meiner Webseite kam. Dazu noch ein kleines Textfeld wo der Nutzer was persönliches eintragen kann. Und auf der Webseite würde ich sobald ich davon durch die Medien (sicher) erfahre einen Zähler entsprechend weiterstellen.
    Auch wenn es viele schockiert, da gibt es keine rechtliche Handhabe. Anstiftung zum Suizid ist nicht strafbar.

    Der hier hat zumindest kurzzeitig für Aufruhr gesorgt:
    http://www.sueddeutsche.de/panorama/speyer-arbeitsloser-verhungert-in-seiner-wohnung-1.666139
    Wenn der das nicht absichtlich gemacht hat, ist es trotzdem eine gelungene soziale Protestaktion.
    Die Suizide in Frankreich (France Telecom?) und China bewegen ja auch etwas. Es müsste nur lange genug anhalten, damit es nicht untergeht. Und wenn das noch so provokant per Webseite abläuft, ist das nur gute PR.
    Eine Art politische Kunstaktion die wissentlich Tote als Mittel zum Zweck in Kauf nimmt.
    Dazu noch einen AB einrichten und die Drohanrufe auf der Webseite veröffentlichen. Wird die Nummer übertragen inkl. dieser. Ist die Identität über eine Rückwärtssuche oder Google zu finden auch noch diese.

    Im Gegensatz zu so einem Onlinepranger wie oben beschrieben würde ich diese Seite extra unter de-Domain laufen lassen. Mal abgesehen von den geringen Kosten van ca. €3-€5/Jahr für die Domain bewiese sie gerade dass der Staat mir nichts kann.
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. März 2011

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