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Riesiges Finanzloch droht: Der WDR muss dringend sparen

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 8. Oktober 2013.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Der WDR steht unter enormem Spardruck. Laut Intendant Tom Buhrow droht dem Rundfunkhaus bei gleichbleibenden Einnahmen bis 2023 ein gigantisches Finanzloch von mehr als einer Milliarde Euro. Der ehemalige "Tagesthemen"-Moderator kündigte deshalb nun einen grundlegenden Umbau des WDR an.

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  2. Franz Jäger

    Franz Jäger Gold Member

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    AW: Riesiges Finanzloch droht: Der WDR muss dringend sparen

    Als erstes muss der riesen Wasserkopf weg und die ganzen Popelregionalhintertupfingenfenster müssen auch nicht sein.
     
  3. mischobo

    mischobo Lexikon

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    AW: Riesiges Finanzloch droht: Der WDR muss dringend sparen

    ... etwa 1.200.000.000 Euro aus den Rundfunkgebühren und dazu noch ca. 90.000.000 Euro Werbeeinnahmen und der WDR kommt damit nicht aus ?
    Sky hat im letzten Jahr Einnahmen in etwa der gleichen Größenordnung verzeichnet ...
     
  4. Franz Jäger

    Franz Jäger Gold Member

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    AW: Riesiges Finanzloch droht: Der WDR muss dringend sparen

    Tja, so ist das mit dem Staatsfernsehen. Man hat in der Politik mächtige Gönner und kann schalten und walten wie es passt.
     
  5. fallobst

    fallobst Gold Member Premium

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    AW: Riesiges Finanzloch droht: Der WDR muss dringend sparen

    Tja,sch.eiße ist nun mal teuer,siehe helden von rtl.:D:p
     
  6. PayTView

    PayTView Platin Member

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    AW: Riesiges Finanzloch droht: Der WDR muss dringend sparen

    Wundert mich absolut nicht. Nachdem es eine Umdefinition zur Rundfunkgebühr gab, waren Mehreinnahmen vorauszusehen. Diese gilt es nun klar zu verteidigen, damit es keine Abgabenkürzung gibt. Ich schätze, dass es beim ÖR genauso eine Verschwendungssucht wie in der Kirche gibt. Alles was öffentlich ist oder vom Gemeinwesen finanziert wird, dort schert sich keiner um Kosten.
     
  7. Wambologe

    Wambologe Platin Member

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    AW: Riesiges Finanzloch droht: Der WDR muss dringend sparen

    Du hast schon gelesen, dass es im gesamten Jahr "nur" Mehreinnahmen von 80 Millionen Euro gibt (für alle Rundfunk- und Landesmedienanstalten zusammen). Die Mehreinnahmen, die der WDR davon erhält, müssen nicht verteidigt werden. Das sind im Vergleich zum bereits vorhandenen Budget Peanuts (und dürften größtenteils ohnehin an Radio Bremen abgeführt werden)

    Bei der nächsten Beitragsfestsetzung wird ohnehin eine Erhöhung kommen. Die ARD hat da ja erst vor paar Tagen angekündigt, dass sie der KEF erklären wollen, dass sie wegen Radio Bremen und dem SR mehr Geld brauchen. Aber sie wird nicht so hoch ausfallen. Der WDR wird davon nur ein paar Cent täglich bekommen und dir dafür weiterhin regionale Highlights wie Mord ist ihr Hobby oder Geschichten aus dem Zoo Berlin und dem Tierpark Berlin liefern können.
     
  8. PayTView

    PayTView Platin Member

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    AW: Riesiges Finanzloch droht: Der WDR muss dringend sparen

    Franz Jäger hat in seinem Post schon das Wesentliche erwähnt, nämlich sich die zahllosen Regio- und Unter-Regio-Fenster zu sparen! Es sind 2 Sender der ARD die sich für ihre Bundesländer mindestens 2 oder mehr Fenster des Dritten Programms leisten. Dort könnte man Anfang zu sparen. Sowohl der BR mit seiner Nord und Süd Variante, wie im Speziellen der WDR.

    NDR & MDR sind was anderes, weil das nur Fenster für ganze Bundesländer sind, und nicht für einen Gau im Bundesland!
     
  9. xtremer

    xtremer Senior Member

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    da fragt man sich, wohin die hunderte von Millionen Zwangsgebühren hin versickern...
    Ob der Wasserkopf wohl öfters mal mit dem VW-Vorstand verreist?
     
  10. Berliner

    Berliner Lexikon

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    AW: Riesiges Finanzloch droht: Der WDR muss dringend sparen

    Und 195 Millionen Euro Verlust gemacht, trotz bereits erfolgter Eindampfungen im Film- und Sportbereich.
     

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