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Radiosender im Kabel vor dem Aus

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 18. März 2016.

  1. Gast 37100

    Gast 37100 Guest

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    Wo bitte liest du das ? Ich habe meine Hifi-Anlage schon seit über 20 Jahren an einen externen Receiver (erst Analogsat und seit einiger Zeit DVB-C) angeschlossen, um Radio zu hören. Wo bitte liegt genau das Problem ?
     
  2. Pete Melman

    Pete Melman Board Ikone

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    Willst du es nicht verstehen? Er spricht von einem Receiver und ich habe schon dreimal geschrieben, dass man, wenn man den Fernseher nutzt, die Bildelektronik abschalten kann. Dann verbraucht der TV auch nicht mehr, als ein Tuner, Receiver etc.
     
  3. Koelli

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    Die wenigsten Leute haben heute noch externe Receiver.
     
    Fragensteller gefällt das.
  4. TV_WW

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    Und diese sind für optimalen Empfang nur für die wenigsten Leute ausreichend, da das immer bedeutet entweder eine "richtige" externe Antenne oder Radiogerät in der Wohnung herumschieben bis guter Empfang vorhanden ist.

    Einige Hersteller haben sich tatsächlich von der Produktion von HiFi-Einzelkomponenten verabschiedet u. die Produktion eingestellt, z.B. Kenwood oder Sony,
    andere in HiFi-Kreisen bekannte Hersteller (z.B. Denon, Marantz, Onkyo, Yamaha) produzieren weiterhin eine stattliche Anzahl an Modellen von Einzelkomponenten.
    Reine Stereoverstärker kaufen sich vermutlich weniger Leute, da viele Nutzer mittlerweile wohl AV-Surround-Verstärker bevorzugen.

    Dazu kann ich nicht viel sagen, aber die Nachfrage auf Kundenseite ist wohl noch groß genug, da das Angebot an Neugeräten noch reichhaltig ist.

    Dürfte wohl auch ein Frage des Platzes sein. In einer Mietwohung ist eine ausgewachsene HiFi-Anlage ohnehin kaum sinnvoll, nimmt zuviel Platz weg u. man kann oft nicht so laut hören wie man möchte.
    Da tut es auch eine kleine Anlage die dann nicht so pegelfest sein muss.
    Das ist ja gerade das was HiFi-Anlagen so teuer macht: Exzellente Klangqualität über einen weiten Lautstärkebereich hinweg.

    Der Begriff HiFi stammt ja selber von Anfang der 1970er Jahre. Vorher nannte man diese einfach Musikanlage (für die Wohnung).

    Wobei wohl bis ca. Mitte der 1980er Jahre auch noch das Spulentonbandgerät dazugezählt werden sollte, weil echte HiFi-Enthusiasten mit der Klangqualität der Audiokassette nicht ganz zufrieden waren.
    Aber ich finde es schon erstaunlich welche Klangqualität aus dem schmalen Streifen Magnetband herausgeholt wurde bei der Audiokassette.
    Ursprünglich war das Medium bei seiner Entwicklung nur für Diktiergeräte vorgesehen.

    Das Problem ist dass man die Teile doch irgendwann wegwerfen muss, spätestens dann wenn bei diesen irgendwas an der Mechanik kaputtgeht u. es keine Ersatzteile mehr gibt.
    Teure Sonderanfertigungen von Hand dürften sich kaum lohnen.


    Ich habe da Bekannte die machen da, aber bei Radio über Satellit. Die nutzen ihr TV-Gerät im Wohnzimmer auch um Radio zu hören.
    Wäre nicht mein Fall.
     
  5. Kai F. Lahmann

    Kai F. Lahmann Board Ikone

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    Bei Unitymedia vielleicht; KDG hat bisher _nur_ ÖR-Radios. Die Frage ist aber natürlich, ob man vor einer Abschaltung des Kabel-UKW dafür sowieso einen inhaltlich gleichwertigen Ersatz schaffen muss.

    Nicht wirklich, allerdings nutzt auch nur ein Bruchteil den Kabelanschluss für Radio.

    Teleskop ist auch schon viel. In der Regel isses eine Wurfantenne, die einfach fallen gelassen wird (oft genug nichtmal abgewickelt…). Als Sender läuft eh der erste, den der Suchlauf findet (hier oben meist NDR 2, weil die viel Leistung und niedrige Frequenzen haben)…
     
  6. Cha

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    Immerhin, bei KabelKiosk gibt es nur die DRadios (also 4 Sender)!
     
  7. Winterkönig

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    Werde mal Kunde von Sky und schon hast du wieder einen externen Receiver. Und selbst dann, viele stellen sich trotzdem noch einen externen Receiver hin, egal ob Kabel oder Sat.
     
  8. Satfreak50

    Satfreak50 Senior Member

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    Leute ihr lasst euch von der Industrie, den Kabelnetzbetreibern und den TV/Rundfunkanstalten schon seit Jahren, diese Wegwerfmentalität aufdrücken...
    Zuerst gab es TVs und Videorekorder im analogen Zeitalter, die gerade mal 3 Bereiche empfangen konnten und waren mit einer Röhre ausgestattet. Radio war entweder ein separates Gerät mit UKW, MW, LW und KW. Spitzenradios (wie mein Onkyo T9990) ein reiner UKW-Empfänger. Dann kamen mit den Kabelnetzen und dem Satellitenempfang, die TVs und Videorekorder auf, die auch die Empfangsbereiche des Kabelnetzes dabei hatten. Sat-Receiver separat waren grössenteils noch Exoten und boten max. pro TV-Programm 3 Stereoradioprogramme in fast CD-Qualität.
    Später gab es einen reinen Digitalradioempfänger für den Kopernikussatelliten, mit 16 Programmen in CD-Qualität. Das wurde ein Flop....
    Die Kabelnetze wurden immer mehr ausgebaut, sodass am Schluss nur noch bestimmte Sender eingespeist wurden, weil die Kapazitäten im analogen Bereich ausgeschöpft waren und viele Zuschauer beim TV und Hörer beim Radio, auf Satempfang und später mit Aufkommen der Internetradios, umstiegen. Also musste Digital was her, damit mehr Programme (im TV-Bereich) eingespeist werden konnten. Nur dafür waren wieder neue Geräte fällig, die DVB-C konnten. Leider wurde dabei anscheinend (wieder einmal) das Radio stiefmütterlich behandelt. Die TVs wurden zuerst mal mit DVB-T und DVB-C und (bei teueren) noch DVB-S bestückt. Für ältere TVs wurden ext. Geräte produziert und verkauft, die aber wieder nur entweder oder konnten (die Lösung mit Geräten wo man 3 unterschiedliche Tuner für DVB-C, DVB-T und DVB-S2 einbauen kann, gab es erst jüngst).
    UKW-Radio Empfang terestrisch? Nur mit separatem Gerät. Das gleiche beim Kabelnetz. Beim Satempfang war der Radioempfang so gut wie immer integriert in den jeweiligen Satreceivern, ob nun analog oder später digital. Wenn nun UKW-Radioempfang aus den Kabelnetzen genommen wird, gibt es wieder neue Geräte und die alten kann man dann (wie demnächst bei DVB-T der Wechsel auf DVB-T2) zum Elektroschrott werfen, sofern man keine Ausweichmöglichkeiten ala separater Antenne (UKW-Wurfantenne, Satspiegel) oder schnellem Internetzugang, hat.....
     
  9. E.M.

    E.M. Silber Member

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    ...
    ...
    Der Umstieg auf DOCSIS 3.1 wird den Upstream auf 200 (250) MHz erweitern. Es ist ein Leichtes, den Bereich von 87 - 108 MHz nicht zu nutzen. Ob es dazu kommen wird hängt u.a. davon ab, wann die terrestrische Ausstrahlung im UKW-Bereich beendet wird. Wenn man in Betracht zieht, dass die Downstreamfrequenzen auf 1600 MHz ausgedehnt werden sollen, ist es mit dem Austausch der aktiven Komponenten der NE 3 nicht getan. Es sind vor allem die Abzweiger, die hier getauscht werden müssen. Bleibt die Alternative abzuwägen, ob es nicht günstiger ist, gleich mit FTTC zu arbeiten.
     
  10. Marc!?

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    Der Download ist aber nicht der Engpass, sondern der Upload. Um nochmehr Downstream anbieten zu können, braucht man erstmal mehr upload.

    Könnte man nicht Theoretisch am Übergabepunkt einen "Kanalumsetzer" einbauen, der das signal um 100 Mhz erhöht? So müssten im Haus nicht die Technik erneuert werden.

    Im Haus läuft es weiterhin bis 65 MhZ. In der Straße bis zum Knoten aber von 130 Mhz bis 165 Mhz für das betroffene Haus.