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Probleme mit DVB T2-Empfang

Dieses Thema im Forum "Digital TV für Einsteiger" wurde erstellt von Mike_58455, 7. Januar 2018.

Schlagworte:
  1. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    Direkt auf dem Dach ist natürlich immer vom Empfang besser. Aber ob das nötig ist muss man immer von Fall zu Fall klären.
     
  2. beocom3

    beocom3 Senior Member

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    Wenn ein Dachboden verhanden ist und dort keine metallische Isolierung verbaut ist kann man evtl selbst eine normale UHF Antenne montieren und ein Kabel zum Receiver anschließen, wenn nötig mit zusätzlichem Verstärker. Das ist erheblich besser als eine Zimmerantenne und recht leicht selbst zu machen, wenn man nicht total zwei linke Hände hat.
    Eine Wisi EE06 ist für diesen Zweck gut und praktisch.
     
  3. blue_screen

    blue_screen Gold Member

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    So eine Tanne wächst ja nicht von heute auf morgen. Bei einer auf dem Dach montierten Sat-Antenne müsste sie auch ziemlich hoch sein, wenn sie dann noch zwischen Antenne und Satellit sein soll. In den letzten Wochen wird die Tanne wohl auch nicht plötzlich einen Wachstumsschub ungeahnten Ausmaßes gehabt haben. Insofern halte ich es für unwahrscheinlich, dass das die Ursache ist.
    Prüfen auf Korrionsschäden bei der Verkabelung, prüfen der Ausrichtung und ggf. Tausch des LNBs kann man auch als Laie gut selbst machen.
     
  4. Medienmogul

    Medienmogul Großkapitalist Premium

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    Lieber @Gorcon, bleib bitte bei deinem Kabel. Du bist weder Freund noch User von DVB-T2. Bitte verwirre hier nicht die Leute.

    Was du behauptest, halte ich für falsch. Meine Erfahrungen mit DVB-T2 sind ganz andere:

    Wenn ich meine UHF-Antenne exakt auf die schwachen Signale aus Lüttich (Belgien) ausrichte, empfängt sie alle Signale des hiesigen (deutschen) Ortssenders fehlerfrei.

    Der Ortssender steht definitiv woanders - in einer ganz anderen Richtung. Der hat so viel Power, dass es auf die Ausrichtung nicht ankommt.

    Und bis zu deren Abschaltung hat die Antenne auch die DVB-T Signale aus Rheinland-Pfalz empfangen. (Zum Beispiel das Bayerische Fernsehen.)

    Für die weiter entfernten Signale aus Koblenz verlangt die Antenne eine exakte Ausrichtung.

    Ich rede von einer guten Yagi-Antenne außerhalb des elektrischen Feldes des Hauses, also über Dach.

    Ähnlich verhält es sich bei DAB+. SWR RP kommt mit, wenn ich die Antenne für Zuid NL (7A) ausrichte. Umgekehrt natürlich nicht.
     
  5. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    Tue ich nicht dafür bist Du ja schon da.
    Ich habe nichts behauptet.
    Habe ich ja geschrieben!
    Auch das habe ich geschrieben!
    Also wo habe ich etwas anderes geschrieben?!
     
  6. Medienmogul

    Medienmogul Großkapitalist Premium

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    Siehe oben. Bitte verwirre nicht die Leute.

    Zum Empfang eines starken Ortssenders ist eine Dachantenne völliger Quatsch. Stichwort "Overkill".

    Eine Dachantenne ist nach VDE erdungspflichtig.

    Wenn mein Technisat mir bereits mit einer Stummelantenne zwei komplette grüne Balken anzeigt, wird der Empfang nicht dadurch besser, dass ich auf's Dach gehe.

    Was du schreibst, ist einfach nicht richtig. Mehr als 100% geht nicht.

    Das sollte in Bezug auf einen 12 km entfernten Ortssender wie den Florian auf jeden Fall mit einer Unterdach-Antenne gehen.

    Auf dem Dach bin ich mit meinen zarten Signalen aus Lüttich immer noch im gelben Bereich. Für grün reicht es selbst mit Dachantenne nicht.

    Das Bayerische Fernsehen aus Koblenz bekomme ich mit einer Dachantenne im grünen Bereich.

    Lüttich und das Bayerische Fernsehen sind Fernempfang aus ca. 100 km (oder mehr).

    Das ist etwas völlig anderes, als wenn ich den regionalen Ortssender anpeilen will.

    Für 12 km brauche ich keine Dachantenne mit teurer Erdungsleitung.

    Wenn eine Dachantenne vorhaden ist, weil das Haus vor 1985 gebaut wurde und damals ARD und ZDF analog terrestrisch empfangen wurden, dann bin ich sehr dafür, diese Antenne zu benutzen.

    Aber neu zu bauen braucht man sie nicht.

    Der OP braucht wahrscheinlich lediglich ein neues Kabel für seine Satelliten-Antenne.

    Es ist ein weit verbreitetes Vorurteil, dass Satelliten-Antennen auf's Dach müssten. Das ist in der Regel Unsinn.

    Das billigste ist, wenn der OP sich eine freie Stelle an der Hauswand sucht, wo er freie Sicht zum Satelliten hat. Faustregel: ein Hindernis darf doppelt so weit weg sein, wie es hoch ist.

    Wenn es keine Hindernisse im Strahlengang gibt, kann eine Satelliten-Antenne gut und gerne auf der Terrasse stehen. Wegen Blitzschutz bitte unmittelbar angrenzend an die Hauswand.

    Das würde weniger kosten als das erste Jahr Freenet für den ersten Fernseher. :eek:
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. Januar 2018
  7. Medienmogul

    Medienmogul Großkapitalist Premium

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    @Gorcon: du hast geschrieben, die Antenne müsste richtig ausgerichtet sein.

    Das ist in Bezug auf einen 12 km entfernten Ortssender ganz einfach falsch.

    Jetzt verstanden?

    Es wäre richtig bei Fernempfang. Aber wir reden hier nicht über Fernempfang, sondern über einen Ortssender.
     
  8. Medienmogul

    Medienmogul Großkapitalist Premium

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    Ja, kann man. :cool:
     
  9. NFS

    NFS Institution

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    DVB-T2 als Überbrückung, wenn der Sat-Empfang nicht geht, ok.
    Aber ein langfristiger Wechsel ist aus heutiger Sicht Unsinn.
     
  10. Mike_58455

    Mike_58455 Neuling

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    Warum ist ein langfristiger Wechsekl Unsinn? Die Bildqualität ist, zumindest bei uns, überragend!
     

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