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Philips 49PUS7503 (4k) ... neuer Sat-Receiver sinnvoll?

Dieses Thema im Forum "Heimkino-Kaufberatung" wurde erstellt von starhunter71, 11. Dezember 2018.

  1. Gorcon

    Gorcon Moderator

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    Bei einem 4k TV ist das ja auch logisch da es beim Umrechnen keine "Verluste" gibt, das ist bei Full HD mit 720p ja immer der Fall. ;)
     
  2. simonsagt

    simonsagt Platin Member

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    Ich denke mal, es gibt bestimmt Überschneidungen.

    Die Eckdaten von so Unterhaltungselektronik haben halt keine Angabe, wie "gut" der Skaler ist. Ein Blu-ray-Player, welcher ja auch DVDs abspielen kann und dann auch noch Apps am laufen hat, wird sicherlich mehr Hard- und Software an dem Prozess beteiligt haben, als ein blanker Receiver

    Das einzige was ich weiß, skalieren ist eine nicht triviale Rechenaufgabe und ohne tiefere Kenntnisse unterstelle ich dem Gerät, was mehr effektive Rechenleistung an den Start bringen kann, die besseren Ergebnisse. Will sagen SmartTV > nichtsmart-Receiver.

    Und ein bisschen Alltagsparanoia: ich unterstelle den Herstellern, welche bei TV und oder Receiver davon ausgehen, dass das Material nativ ankommt, weniger in den Skalierungsvorgang zu investieren. Wozu auch? Wenn das TV-Signal in FullHD daherkommt und das Panel FullHD hat, fällt es keinem auf, wenn der Skalierer Mist ist, weil er gar nicht erst zum Einsatz kommt. Aber da drehe ich mich im Kreis, weil mir halt Angaben über die Qualität von Skalierern fehlen. Oder gibt es die und sind mir nur nie aufgefallen?
     
  3. Gorcon

    Gorcon Moderator

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    Dem schließe ich mich auch an. ;)
    Die "Rechenleistung" selbst spielt wohl keine große Rolle, denn die Scaler scheinen "fest verdrahtet" zu sein (genauso wie die Codecs) und es bedarf keiner FW um diese zu betreiben, letzteres ist ja immer der Knackpunkt was viel Rechenzeit kostet wenn es nicht gerade in Assembler Programmiert wurde. ;)
    Ich erinner nur an die alten D-Box die nur eine recht langsame CPU hatte, dazu allerdings einen zusätzlichen Audio/Viodeoprozessor besaßen.
    Heute macht das die CPU nebenbei.
     
  4. DVB-T2 HD

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    Scaler und Codecs sind ein Gemisch aus Hardwareünterstüzung durch „fest verdrahtete“, hochintegrierte Chips und Firmware zur „Steuerung“ der Chips und ihrer Scaler bzw. Codecs. Das geht teilweise soweit, dass für die „Steuerung“ hohe Rechen-/Prozessor-Leistungen notwendig sind, dieses von speziellen Prozessor-Cores mit eigener Firmware übernommen wird. Da war mal Philips führend bei diesen Technologien, insbesondere bei Chips für die Darstellung von Streams von Cameras von Videoüberwachungssystemen, womit ein Gemisch aus SD- und HD-Inhalte als bis zu 16-Fach PiP erzeugt werden kann. Gab ein paar DVB-Receiver (Golden Media Hypercube u.ä.), die diese Chips auch verwendeten und für beste Scalierung und Codecs bekannt wurden. Davor gab es die Receiver mit ST40 Chips, die auch getrennte Cores für Audio- und Video-Codecs einschließlich Scaler mit eigener Firmware hatten. Auch die erzeugten anerkannt bessere Bilddarstellungen als Receiver-Chips mit „fest verdrahteter“ Logic dafür.
     
    simonsagt gefällt das.

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