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Office 2003 unter Windows 10 lässt sich nicht instalieren

Dieses Thema im Forum "Computer & Co." wurde erstellt von wolfgang55283, 5. Januar 2018.

  1. hexa2002

    hexa2002 Gold Member Premium

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    Ich habe nirgends geschrieben, dass Office365 von mehr oder weniger Nutzern verwendet wird als irgendetwas sonst, ich legte lediglich nahe, dass 30 Millionen Nutzer nicht zu einem Satz passen wie "der normale Nutzer hat damit nichts zu schaffen." Denn das klingt dann doch irgendwie so, als würde ein "normaler" Benutzer auf gar keinem Falle das Abomodell wählen, dem ist klar nicht so.
     
  2. DVB-T2 HD

    DVB-T2 HD Talk-König

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    Und ich kenne auch die normalen Nutzer von Office 365. Das sind die, die bei einem neugekauften Computer mit Windows auch ein vorinstallierten Office 365 zum „Testen“ mitbekommen haben, es auch genutzt haben. Dann kommt nach Ablauf der „Testzeit“ die Meldung, dass man Office (365) bezahlen muss, damit man weiterhin mit seinen Office-Dokumenten arbeiten kann. Sonst geht nur noch das Öffnen der vorhandenen Office-Dokumente und deren Ausdruck. Glaube, weiß es aber nicht genau, dass nichtmal Macros der Office-Dokumente dann mehr (richtig) funktionieren.

    Das dann nicht mehr vollständig funktionierende Office 365 durch eine gekaufte Office-Version ersetzen zu wollen, geht manchmal auch nicht so einfach.
     
  3. hexa2002

    hexa2002 Gold Member Premium

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    Ist das nicht fast immer bei vorinstalliertem Zeug so ähnlich?

    Viel gruseliger finde ich , wenn der Test Virenscanner sich nach Nicht-Kauf im nicht-mehr-update-Zustand befindet und der unbedarfte User meint, er läuft ja noch, passt schon. (Was ich durchaus nachvollziehen kann)
     
    DVB-T2 HD gefällt das.
  4. simonsagt

    simonsagt Platin Member

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    Mal sehen, geschickte Produktplatzierung von Microsoft? Es ist doch kein Zufall, dass man den Leuten sowohl Windows, als auch Officesoftware von Microsoft in Jahrzehntelanger Arbeit als Quasimonopol darreichen kann. Alle schimpfen zwar über deren Produkte, aber haben tut sie trotzdem jeder.

    Das meine ich übrigens mit dem allgemeinen Tenor, dass deren Marketingabteilung besser ist, als deren Programmierabteilung. Wie sieht es denn bei z.B. Apple aus? Hört man die Leute da schimpfen?

    Als hinkenden Vergleich: Applebenutzer sind die Hundebesitzer und Microsoftnutzer die Katzenbesitzer. Kommt jemand und sagt: Dein Hund ist ein gemeines Mistviech. Hundebesitzer ist beleidigt. Kommt jemand und sagt: Deine Katze ist ein gemeines Mistviech. Katzenbesitzer stimmt zu.

    Die besser vermarkteten Systeme haben sich durchgesetzt. Nicht die technisch besseren. Was ich damals übrgens in Aktion sah, müsste SunOS oder Solaris gewesen sein.

    Die breite Masse versteht jedenfalls darunter: wir exportieren in pdf und verschicken es so!

    Wer behauptet, dass Linux Profi ist? Ich lobe nicht Linux, ich bashe Microsoft, falls dir das nicht aufgefallen ist. Was du so basht oder lobst, da bin ich nicht so sicher.

    Profi waren die Unixoiden Mehrbenutzersysteme. Aber die hatten eben keine gute Vermarktungsstrategie. Microsoft hingegen konnte sein marodes Bluescreen-Wunder unter die Leute bringen und sich eine Basis schaffen und da die Profisysteme es versäumten, sich den Markt der kleinen Firmen zu sichern, zog MS auch dort ein. Andere Konkurenz wurde auf jede erdenkliche Art verdrängt, ich denke da an so Späße, die z.B. mit OS/2 getrieben wurden.

    Nur weil "Linux" großteils von Freiwilligen entwickelt wird, konnte MS da eben nicht die Daumenschrauben direkt ansetzen. Als kleines Wunder kam dann tatsächlich noch Apple aus der Versenkung, so dass wir tatsächlich im Consumerbereich immerhin drei nennenswerte Architekturen haben, wobei MS halt mit großem Abstand dominiert.

    Manche vergessen, dass dies ein Forum ist, und das prinzipiell bei so gut wie allem implizit mit dabei steht, daher formuliere ich das gelegentlich mal aus. :p

    Oh, wenn du da Quellen hättest, das wäre gut. Wäre sicher interessant, wer welches BS verwendet, und warum.

    Ansonsten, die Vorurteile sagen: Grafiker mit Apple, Musiker mit Atari, "Büro" mit Windows, Internet mit Unixoiden, Alte Spezialaufgaben teilweise noch mit DOS oder anderen Exoten.

    Der Trend geht ganz eindeutig zu Serverbasierten Anwendungen, meist über Webseite, oder wie es heute heißt: Cloud. Tatsächlich ist das einmal im Kreis zurück gedreht zu der uralten Zeit, wo man einen Hauptrechner und Terminals hatte, wenn man es genau betrachtet.

    Und generell bestimmt nicht die Firma das OS, sondern die Anwendung, die laufen muss für die Existenz der Firma, das OS. Wenn AutoCAD auf iOS laufen müsste, würden die CADler Apple verwenden.

    Nope. Da sitzt das Problem bei MS in der Programmierabteilung. Der läßt mich nur drucken, wenn ich Bearbeitung aktiviere und dann ist die Datei auch schon mal versehentlich im neuen Format drüber gespeichert, welches bei einem Versionswechsel immerhin schonmal einen Buchstaben mehr spendiert bekommen hat. Immerhin wird gelegentlich auch mal erwähnt, dass bestimmte Features (von einem fast leeren Dokument ...) nicht in diesem oder jenen Format gespeichert werden können.

    Die trauen doch ihren eigenen Dokumentenformaten genausowenig, wie die User. Anstatt es sicher zu machen, kommen so Notlösungen mit Bearbeitung aktiveren und Extrawarnungen für Makros. Dass die User das lieber als PDF exportieren, das sagt doch schon alles zu dem Thema, oder etwa nicht?

    Ich muss dich irgendwo verloren haben. Übertreibung ist zwar in einem Forum gängiges Stilmittel, aber dein Vergleich war jenseits von Gut und Böse. Für anspruchslose Officetätigkeiten ist es Piepegal, welches Produkt man verwendet. Ebenso wie es für Normalseher und bestimmten Sitzabständen/Bildschirmgrößen Piepegal ist, ob FullHD oder UHD (und teilweise sogar SD)

    Das musst du wohl in den falschen Hals bekommen haben. Dass die Marketingabteilung besser als die Programmierabteilung ist, heißt erstmal nur, dass die besser verkaufen als programmieren können und nicht, dass die nur Mist programmieren. Und bei den Sicherheitslücken und dem Mißtrauen dem gegenüber den Formaten dieser Produkte vorhanden ist, ist es fast ein Wunder, dass diese Produkte überhaupt verwendet werden.

    Für Dokumente müsste man eigentlich konsequenterweise Software verwenden, die direkt auf PDF arbeitet, sollte man meinen.

    Wenn du mit vorgefertigter Meinung Beiträge liest, interpretierst du die auch gerne mal um, was. Ich habe nicht darüber sinniert, dass Clouddienste sinnfrei oder schlecht sind. Ich habe darüber sinniert, dass MS es nicht für nötig hält, zu sagen: wir haben den besten Clouddienst (weil die Leute sowieso Cloud haben wollen), sondern sie sagen: nutzt den Clouddienst, er ist besser als unser Offlineprodukt.

    Manchmal kann man sich so seine Märkte erschließen. Manchmal nicht. War interessant bei den Smartphones zu beobachten, wie die sich durchgestzt haben. Da macht auch keiner mehr Werbung, kauft ein Smartphone, das ist praktisch, sondern, kauft unser Smarphone, das ist besser als andere Smartphones.

    Wir kamen auch ohne Google Glas aus und heute trägt jeder .... Moment. Wir kamen auch ohne 3D Fernsehen aus und doch ist fast jedes neue TV-Modell, ... Moment. Wir kamen auch ohne Curved Bildschrime aus und doch .... Hmmm.

    Natürlich sind Argumente selbst erfunden. Oder wo sind deine Zitatangaben, wo deine Argumente abgeschrieben sind? Wir kamen auch ohne Mobiltelefone aus. Und später ohne Smartphones. Das ist erst gekippt mit der Nachfrage, als die Dinger bezahlbar waren. Heute kriegst Allnetflatrate für unter 10 Euro mit Interntetflat. Vor wenigen Jahren hättest da tief in die Tasche greifen dürfen.

    Alles womit die Leute ohne auskamen muss man ihnen erst als Bedarf einreden. Aber nicht alles was als Bedarf eingeredet wird, ist auch sinnvoll oder setzt sich durch, selbst wenn es sinnvoll wäre.

    Ich bin nicht sicher wofür ich argumentiert haben soll, wenn ich deine "Gegen"-Argumente anschaue. Tatsächlich war ich der Ansicht, eher lamentiert zu haben bzw. meine Sicht der Dinge dargestellt zu haben und nicht für irgend eine bestimmte Sache argumentiert zu haben.
     

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