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Neue Tesla-Technologie soll E-Autos in Sekunden aufladen

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 6. Februar 2019.

  1. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    Mag ja sein, aber auch da gilt was Du schneller rein laden willst braucht einen umso höheren Strom und bei diesen Strömen entsteht erhebliche Wärme da das Ding wohl kaum Supraleitend ist. Umso geringer dann noch die Spannung ist umso höher der Strom (brauche ich Dir ja nicht zu sagen! ;)).
    Du kannst ja mal selbst ausrechnen welche Verlustleistung entsteht wenn der Innenwiederstand nur 0,1Ohm hat bei sagen wir 48V.
     
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  2. MartinP

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    Das sind auch meine Bedenken. Ohne einen geladenen "Supercap" in der Ladestation wird auch die Zuleitung zur Ladesäule ziemlich dick ausfallen müssen

    1 Minute für 170 km Reichweite ( = 30 kWh) bedeutet 1,8 Megawatt Ladeleistung. Bei 700 Volt Ladespannung, wie sie Porsche verwendet wären das knapp 2600 A Ladestrom ...

    P. S. Hier wird von 9 Minuten für 160 km Reichweite geredet

    Elektrischer Supersportler von Fisker mit 640 km Reichweite - ingenieur.de

    PPS: Habe mal bei Wikipedia gelesen Superkondensator – Wikipedia

    Der beste SC dort hat 10 Wh/kg Speicherkapazität. für optimistische 20 kWh für 160 km wären das dann 2 Tonnen Supercaps an Bord!!!!
    Ein ziemlich übergewichtiger Supersportler ... selbst wenn man annimmt, dass die Fiskers-Leute die spezifische Kapazität verdoppelt hätten, wär es immer noch 1 Tonne Gewicht ...
     
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  3. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    Oh ha...
    Aber Supercaps mit so einer hohen Spannung? Sind das mehre (in Reihe geschaltet)? Wenn da ein paar durchschlagen, gibts eine Kettenreaktion.
    Verwenden nicht die F1 Wagen auch solche Supercaps?
     
  4. MartinP

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    Auch eine einzelne Zelle der Li-Akkus hat nur 3,7 Volt ...
     
  5. Koelli

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    Was mich zum Beispiel wundert: bei Samsung kann man im Handy einstellen, ob das Gerät schnell oder normal laden soll. Denn warum soll man den Akku unnötig durch Schnellladung belasten, wenn man das Handy eh über Nacht lädt?
    Bei Huawei finde ich aber keine solche Einstellmöglichkeit. Da gibt es immer nur Schnellladung.
    Daher lade ich mein Handy nun statt des mitgelieferten Netzteils mit einer Steckdosen leiste mit USB-Ausgang. Da wird schön langsam mit 500mAh geladen, statt mit 2A. So schone ich doch den Akku
     
  6. Wechsler

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    Schnellladen in Sekunden sollte kein Problem sein, natürlich nicht wie heute mit dünnen 125A-Käbelchen und vom Kunden bedienbaren Steckerchen. Dann muß man halt die armdicken DC-Leiter an der fahrzeugeigenen Stromschiene zum Supercap einzeln ordentlich festschrauben und dann wenigstens 10 kV draufgeben.

    Muß man nur sehen, was länger dauert: Die Vorbereitungen durch eine qualifizierte Elektrofachkraft oder das Laden selbst. :-D
     
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  7. E.M.

    E.M. Silber Member

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    ...
    Es sollte das geringere Problem sein, Ladezeit (Querschnitt der Ladekabel) und Kondensatorkapazität aufeinander abzutimmen. Beim dünneren Kabel dauert es halt länger. Die nötigen Daten liefert die Ladestation an das Auto. Die Probleme werden eher darin liegen, wielange die Kondensatoren die Ladung halten können, ohne sich über ihren eigenen Innenwiderstand zu entladen.
     
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  8. Andalus

    Andalus Senior Member

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    Puh, ich will da nicht unbedingt Beta-Tester von sowas werden...
     
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  9. TV_WW

    TV_WW Institution

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    Klar. Auto in Sekunden aufladen. Entweder das Auto kann dann nur wenige kWh speichern oder
    man braucht Stecker und Kabel welche Leistungen im Megawatt-Bereich übertragen können.

    Nur mal zur mathematisch, hypothetischen Betrachtung:
    Man möchte 50 kWh nachladen in nur einer Minute. Was hat dies zur Folge?
    Man bräuchte eine Ladeleistung von 3 Megawatt. Das ginge nur über bereits vorgeladene Energiespeicher vor Ort, aber ...passenden Kabel u. Steckkontakte... selbst bei 1000 Volt wären das 3000 Ampere!

    Die Superkondensatoren können aber auf jeden Fall die Effizienz der Rekuperation verbessern.
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. Februar 2019
  10. TV_WW

    TV_WW Institution

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    Schnellere Ladung = höhere Ströme = größere Abwärme = höhere Akkutemperatur = kürzere Lebenserwartung

    Und alleine von der notwendigen Baugröße werden da nicht mehr als ca. 3 kwh in Supercaps gespeichert werden.
    Die Energiedichte der Supercaps liegt Faktor 10 bis 20 unterhalb der Li-Ion-Akkus.
     

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