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Neubau - die richtige Lösung

Dieses Thema im Forum "Digital TV über Satellit (DVB-S)" wurde erstellt von Ninja611, 8. Mai 2017.

  1. Ninja611

    Ninja611 Neuling

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    Danke für die Infos!
    Ich bin zu dem Resultat gekommen ganz klassisch zu verkabeln und auf ein Kathrein-Set aus Spiegel (CAS90), LNB (584) und Multischalter (1516) zu setzen. Das erscheint mir hochwertig, ist technisch bestens aufeinander abgestimmt und es sind keine Komplikationen zu befürchten. Wenn ich auf IP umstellen möchte, ist die Verkabelung eh bereits vorhanden und ich muss nur noch den Multischalter bzw. LNB wechseln.

    Ich hatte ja die Hoffnung eine Lösung zu finden, bei der ich die vorhandene HD+ Karte systemweit einsetzen kann. Ich weiß auch, dass das geht, aber der Aufwand dafür ist mir zu hoch und wenn ich tatsächlich mal parallel schauen wollte, dann kaufe ich lieber noch eine Karte. Schade, dass das HD+-Konsortium sich imho selbst im Weg steht und seine Kunden mit Restriktionen derart gängeln muss.
     
  2. ukle

    ukle Senior Member

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    Yamaha RX-870
    i
    Wenn Du doch schon einen Enigma2-Receiver in Betrieb hast, hast Du doch die Lösung für das Umgehen der Restriktionen und die Verteilung der Entschlüsselung im eigenen LAN auf ähnliche Receiver schon geschaffen. ;)

    Ich würde eine Sternverkabelung empfehlen und an Strängen, wo die 2 Leitungen nicht reichen kann man doch eine Einzelkaskade vor den Multischalter legen und den/die betroffenen Stränge umstecken.
    Damit behältst Du die Flexibilität und kannst bei Bedarf ohne großen Aufwände aufstocken.

    Ich habe diesen Multischalter von Kathrein seit 2 Jahren in Betrieb: Produktdetail
    Davor habe ich diese Einkabel-Kaskade gesteckt: Produktdetail
    Verbunden sind sie mit diesem Verbinder: Produktdetail

    Ich habe Sternverbindungen in alle Räume und im Wohnzimmer wo meine Dreambox 7080 HD mit 5 Sat-Tunern versorgt werden sollte, habe ich es mir erspart, 5 Kabel dorthin zu legen und habe stattdessen nur einen Strang an die Unicable-Kaskade angeschlossen.
    Den von dir geplanten Multischalter würde ich an deiner Stelle stattdessen lieber mit meinem Modell ersetzen, da er bessere Daten bei der Teilnehmerentkopplung hat, als der deiner Wahl. Aber auch mit diesem läuft die Kaskade genauso.

    Bei Bedarf kann ich auch mal ein Bild meines Wandschrankgehäuses im Keller liefern, wo man die Steckverbindung des Mulltischalters und der Einkabelkaskade sieht incl. weiterer netter Sachen, wie dem Sat>IP - Server, und dem LAN-Switch :)
     
    Ninja611 gefällt das.
  3. satmanager

    satmanager Institution

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    In so einem Fall gibt es kein "technisch aufeinander abgestimmt" ... das ist wie beim Benzin für Autos, egal ob du bei Jet, Aral, Esso etc. tankst, alles das gleiche und passt zum Auto (wenn man nicht gerade Benzin und Diesel verwechselt :) ).

    Das kann man auch gleich so aufbauen das man später einen Sat>IP Router nur noch an die Kaskadenausgänge von einem vorhandenen Multischalter anschließen muss. So lange diese Kaskadenausgänge nicht belegt wären einfach mit einem "F-Endwiderstand DC-entkoppelt" abschließen um Stehwellen zu verhindern.
    Hier ein Beispiel mit einem 5/8 Multischalter (hier ein Jultec JRM0508A den es auch als JRM0516A geben würde für dann 16 Teilnehmerausgänge)
    [​IMG]

    Nachtrag: über solche Kaskadierungen kann man auch jederzeit noch einen Unicable EN50494 bzw. JESS EN50607 mit in die Anlage einbauen, also zB. einen Jultec JRS0501-8M2 Schalter (1 Ausgang mit 8 UBs) noch mit in diese Kaskadierung von Schaltern hintereinander aufnehmen.
     
  4. Ninja611

    Ninja611 Neuling

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    Wow - das ist genau der Ratschlag den ich mir erhofft hatte, fundiert, detailliert und mit einer funktionierenden Anlage im Hintergrund. Wenn es nicht zu viel Aufwand macht, würde ich mich über das angebotene Foto sehr freuen. Vermeidet vermutlich weitere Fragen...
    DANKE!
     
  5. satmanager

    satmanager Institution

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    Erdung - äußerer und innerer Blitzschutz (PA) - durchgeführt nach DIN
    Ach von hier noch ein paar Bilder:

    [​IMG]
    Ein "Einkabel-Schalter" kaskadiert auf einen Standard 5/8 Multischalter ... würde man diesen auch als "A" statt "T" am Ende der Produktbezeichnung wählen hätte er auch Kaskadenausgänge welche man für eine Sat>IP Versorgung dann nutzen könnte.


    [​IMG]

    Ein 5/16 Standard Legacy Multischalter kaskadiert auf ein größeres Einkabelsystem mit mehr Anschlüssen/Ausgängen. War für eine Anlage wo ein Anbau gemacht werden und ein Neu- und Altbau parallel versorgt werden musste. Auch hier gilt das mit dem "A" dahinter und man hat die Anschlüsse für später eine Sat>IP Anbingung.
    Im Kabelplan hat das so ausgesehen:
    [​IMG]
     
  6. King W.

    King W. Senior Member

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    Nachdem die Super-Hyper Drehanlagen und Multianlagen mit exotischen Satelliten nun endlich vom Tisch sind, ist die Sache doch gar nicht mehr so schwer.

    Meiner Meinung nach liefert die Firma Jultec die besten Verteilkomponenten. Für deinen Zweck wäre der JRS0504-4 sehr gut geeignet. Hierbei handelt es sich um einen Uncable-Router mit 4 Ausgängen zu je 4 Kanälen.

    Der Router bietet dir folgende Vorteile:
    • Du bist sehr flexibel bei der Installation. Es können z.B. problemlos zwei Dosen hintereinander geschaltet werden, wenn z.B. 2 Zimmer direkt nebeneinander liegen. Ein Verteilen des Signals über einen 2x1 Splitter ist ebenso möglich. Die 4 Kanäle können beliebig zwischen den beiden Zimmern aufgeteilt werden, also entweder 2+2, 3+1 oder 4+0. Die Aufteilung kann bei Bedarf sehr schnell geändert werden.
    • In einem Zimmer (in der Regel Wohnzimmer) stehen unabhängig von allem anderen alle 4 Kanäle zur Verfügung. Wenn du ein FBC-Gerät hast, könntest du dort z.B. einen Kanal zum Gucken, einen weiteren als Prefetch zum schnellen Zappen und zwei weitere zum Aufnehmen nutzen.
    • Die Anlage ist extrem sparsam. Eine Versorgung mit Netzstrom ist nicht erforderlich. Nachts, wenn alle Receiver aus sind, verbraucht die Anlage überhaupt keinen Strom. Das spart auf Dauer richtig Geld.
    • Der JRS0504-4 kann im Breitbandmodus betrieben werden. Das eröffnet die Möglichkeit, wenn du willst, mit sehr wenig Aufwand (zwei Breitband LNBs und ggf. ein zusätzlicher Halter anstatt eines Quattro LNBs, alles in allem nicht mehr als 50€) zwei Satelliten zu empfangen, z.B. Astra und Hotbird. Der Ehrlichkeit halber: Wenn nur deutsche Programme empfangen werden sollen, reicht Astra allein vollkommen aus.
    • Alle Jultec Router sind konsequent auf lange Lebensdauer ausgelegt. So verzichtet Jultec z.B. konsequent auf Elkos, die mit der Zeit austrocknen können und die damit aufgebauten Schaltungen früher oder später versagen lassen.
    Ich habe mal eine einfache Skizze angefertigt, wie ich mir die Sache vorstelle. Ich hoffe, sie hilft dir.

    Schaut euch mal dieses Bild an!

    Für die Dosen ist folgendes zu berücksichtigen: Der JRS hat einen recht hohen Ausgangspegel von 83 dBµV. Nach Norm beträgt der Pegel an den Dosen 47 - 77 dBµV. Eine gute Installation zeichnet sich dadurch aus, daß von den Grenzen ein Abstand von 3 oder, noch besser, 6 dB eingehalten wird. Manche Receiver haben Schwierigkeiten mit (zu) hohen Pegeln, kommen dafür aber mit Pegeln nahe der unteren Grenze bestens klar. Besonders Geräte von Samsung und TechniSat sind dafür bekannt.

    Nimm am besten als erste (bzw. einzige) Dose nach dem Router eine solche mit relativ hoher Auskoppeldämpfung, z.B. die SSD 5-14. Gutes Kabel hat näherungsweise eine Dämpfung von 1 dB auf 3m. Wenn du nun z.B. 12m vom Router bis zur ersten Dose hast, ergibt sich folgende Rechnung: 83 dBµV - 4 dB - 14 dB = 65 dBµV. Auch wenn man berücksichtigt, daß an den Verbindungsstellen das ein oder andere Dezibelchen verloren geht, bist du mit dem Pegel auf jeden Fall über 60 und unter 65 dBµV, also voll im grünen Bereich. Die zweite Dose kann dann etwas weniger Auskoppeldämpfung haben, weil die Durchgangsdose davor etwas Pegel schluckt. Mit der SSD 5-10 liegst du richtig. Die Verwendung von abgestuften Dämpfungen sichert dir einen gleichmäßigen, normerechten Pegel an allen Dosen. In die jeweils letzte Dose muß anstelle des fehlenden Ausgangskabels ein entkoppelter Abschlußwiderstand eingebaut werden.

    Bitte, keinesfalls beim Kabel sparen! Das Zeugs aus der Bucht, die Rolle für 20€ oder sogar noch weniger eignet sich nicht. Nimm lieber ein gutes Markenkabel, z.B. KOKA 110 oder KOKA 99 von Triax, SK 2000 von Preisner oder LCD 111 oder LCD 95. Für außen empfiehlt sich besonders wetterfestes PE-isoliertes KOKA 110 PE oder LCD 115 (Aufzählung natürlich nicht vollständig). Die Unterschiede zwischen den Kabeln renommierter Hersteller sind nur marginal und, wenn überhaupt, allenfalls meßtechnisch zu erfassen, ohne jede praktische Relevanz.

    Bitte, vermeide auch die billigen Schraubstecker. Die Schirmdämpfung bei diesen Steckern ist nicht hoch und viele Probleme an Antennenanlagen haben ihre Ursache dort. Gute Kompressionsstecker sind kein überflüssiger Luxus. Laß dir einfach, wenn du willst, dieses Set schicken. Es beinhaltet alles, was du für hochwertige Verbindungen brauchst. Nach getaner Arbeit schickst du es einfach gegen volle Kostenerstattung (abzüglich der verbrauchten Stecker, versteht sich) wieder zurück.

    Als Antenne ist die CAS 90 sicher eine gute Wahl. Dazu ein UAS 584 LNB. Kleines Problem nur: Kathrein weiß das auch, ein Sonderangebot darfst du nicht erwarten - im Gegenteil.

    Die Gibertini OP 85 SE ist nur ein paar cm kleiner, aber immer noch mehr als ausreichend, dafür aber um mehr als die Hälfte günstiger. Verzinkt und pulverbeschichtet sind beide Antennen, bei der Befestigung setzt Kathrein auf feuerverzinktes Material (hält fast ewig) während bei Gibertini Edelstahl zur Anwendung kommt (hält genau so lange). Mir persönlich gefällt ein konstruktives Detail bei der Gibertini: Der Feedarm ist innen struktriert, man kann die Kabel dort hervorragend "verstecken". Bei der Kathrein sind innen im Feedarm Plastikclipse vorhanden, mit denen man die Kabel befestigen kann. Die Clipse halten nur wenige Jahre. Wenn man mal irgendwann das Kabel wechseln will oder muß, kann man damit rechnen, daß man das Kabel nicht herausnehmen und wieder anbringen kann, ohne daß die Clipse Schaden nehmen.

    Sowohl die CAS 90 als auch die Gibertini SE gibt es in hellgrau, anthrazit und ziegelrot. Wenn keine optischen Gründe dagegen sprechen, nimm am besten eine helle Antenne, sie heizt sich im Sommer weniger auf. Ein unbedingtes Kaufargument ist das aber nicht. An die CAS 90 passen nur UAS-LNBs, für andere Fabrikate (gilt übrigens auch auch für die Breitband-LNBs) wären Adapter erforderlich. Die Gibertini verfügt über eine Standard Feedaufnahme, in die nahezu alle LNBs passen. So viel zu den Unterschieden. Ich denke, zwischen den beiden Antennen sollte die Entscheidung fallen. Ich selbst neige eher zur Gibertini, das ist aber nur meine persönliche Meinung. Einen Fehler machst du mit beiden Antennen nicht.

    Noch ein kleiner Tip:
    Du kannst jeden Jultec-Schalter in einem robusten Montageschrank bekommen, ähnlich Satellitenverteillösung für Generationenhaus diesem hier. Ein paar Schränke sind in dem Shop beispielhaft aufgeführt, alle anderen Schränke können telefonisch geordert werden (02323/61887).
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Mai 2017
  7. Ninja611

    Ninja611 Neuling

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    Ich möchte bei allen Beteiligten ganz herzlich bedanken! Gerade die letzten Posts haben mir sehr weiter geholfen. Wir haben noch ein paar Monate Zeit um die Anlage final festzulegen und zu kaufen, aber es fällt jetzt weitaus leichter mit so kompetenten Ratschlägen als Basis. Ich werde den Thread später zur endgültigen Entscheidungsfindung nutzen. DANKE!
     
  8. King W.

    King W. Senior Member

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    Gern geschehen.
    Du schreibst, den Blitzschutz vom Elektriker machen zu lassen. Dringender Tip: Wenn du noch an den Fundamenterder herankommst, laß dir bitte eine Anschlußfahne aus Edelstahl an der Süd- oder Ostseite anbringen. Während der Bauphase ist das ein Klacks. Dort kann dann später die Erdleitung für die Antenne angebracht werden. Dadurch wird vermieden, daß die Erdleitung innen verlegt werden muß und du dir den Blitz ins Haus holst.
    Eine indirekte Erdung per Fangstange ist einer Direkterdung am Antennenträger unbedingt vorzuziehen, weil nur so sicher verhindert werden kann, daß Teilblitzstrüme bei einem Direkteinschlag in die Antennenanlage eingetragen werden.

    Ergänzung:
    Anstelle des JRS0504-4 kannst du auch einen JPS0504-8 verwenden. Dieser Router ist ca. 100€ teurer als der JRS0504-4 und benötigt ein kleines Netzteil zur Speisung des LNB, hat aber 4 Ausgänge zu je 8 Kanälen. Damit hättest du dann eine sehr üppige Reserve. Unbedingt nötig ist das aber nicht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. Mai 2017
  9. BlackAngel

    BlackAngel Junior Member

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    Hallo zusammen, ich schließe mich beim Thema Neubau mal an...
    Bei mir wären es 7 Anschlüße, 1x EG (Twin), 3x OG, 2x DG.
    Empfohlen wird ja meistens die Gibertini 85 SE, dazu bräuchte ich noch eine passende Halterung für ein zweites LNB, 13° oder 28,2°.
    Beim LNB lese ich meistens Inverto Black Premium Quattro und Multiswitch denke ich von Jultec, aber welches Modell?
    Die Schüssel auf das Dach und der Multiswitch ins EG in den Technikraum.

    Für Tipps wäre ich dankbar.
     
  10. raceroad

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    Erst einmal anhand des Programmangebots entscheiden, welcher Sat der interessantere ist. MMn bietet 28,2° klar die interessanteren Inhalte, aber erstens magst Du das anders sehen, und zweitens wäre mit Interesse an 28,2° eine Info zur Empfangsregion wichtig. Denn der nötige Aufwand zum Empfang des UK-Spotbeams ist stark ortsabhängig.
     

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