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Netflix schmeißt inaktive Nutzer raus

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 22. Mai 2020.

  1. Winterkönig

    Winterkönig Wasserfall

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    Also ich weiß dass meine Mutter ihr Telefon mieten musste. Stand damals auch so auf der Rechnung. Dass war wie die Post im Westen noch ein Monopol hatte und wir dementsprechend auch ein Post Minister hatten.
     
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  2. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    Ich hatte es anfangs auch gemacht und dann diesen Passus gekündigt. Das Telefon durfte ich dann selbst entsorgen. Die Miete war wie gesagt eine Servicepauschale. Hatte etwas mit dem Anschluss nicht gestimmt und ein Techniker hatte festgestellt das das Telefon oder das Kabel defekt war, dann musste man dafür nichts zahlen. Hatte man die Service Pauschale nicht in der Rechnung wurde es teuer. Reparaturkosten, Anfahrt weg usw.
     
  3. FilmFan

    FilmFan Lexikon

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    Das wurde doch schon mehrmals geschrieben, die Lizenzkosten natürlich.

    Aktuell verursacht jeder Kunde aber eher 15 Euro Kosten, da Netflix m. W. immer noch rote Zahlen schreibt.

    Und woher weißt Du, was die inaktiven Kunden zahlen? Vielleicht haben sie günstige Rabattabos. Abgesehen davon bleiben von regulären 7,99 Euro vielleicht 3 bis 4 Euro bei Netflix, der Rest geht für Steuern und Provisionen ab.
     
  4. Psychodad110

    Psychodad110 Silber Member

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    Das sehe ich anders. Man muss die Aktiva heranziehen. Bei 15 Euro Kosten pro Abonnent wäre Netflix eine Totgeburt, 8 Euro Einnahmen, 15 Ausgaben, also 7 Euro Verlust pro Kunden. Das geht rein wirtschaftlich nicht, Netfli wäre insolvent.
    Von den reinen Kosten (vor Steuern und Abschreibung und damit sind auch sicherlich die Schulden gemeint), erwirtschaftet Netflix einen Gewinn. Nach Abschreibung usw. sicherlich (noch) nicht. Sobald die Schulden getilgt sind (irgendwann) wird das Ganze profitabel. Ansonsten spielte weder die Börse noch irgendwelche Investoren mit. Von Finanzämtern ganz zu schweigen...

    Welche Rabattabos meinst Du?
     
  5. FilmFan

    FilmFan Lexikon

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    Die 15 Euro waren fiktiv.

    Selbstverständlich geht das (eine Zeit lang), man muß nur genug Blendwerk haben.

    Schon mal was von der Lehmann-Bank gehört? ;)

    Und wenn es danach gehen würde, dann dürfte es ja nur solvente Unternehmen geben.

    Was weiß ich, aber die gibt und gab es doch überall. Aktuell bin ich z. B. 6 Monate lang 0-Euro-Zahler bei Disney+, und auch danach zahle ich nur 5 Euro/Monat, wovon die Telekom sicher auch noch einen Anteil (meine o. g. Provision) bekommt.
     
  6. EinStillerLeser

    EinStillerLeser Silber Member

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  7. Pete Melman

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    Wie oft denn noch? Es war eine Mietgebühr für das Telefon. Je nach Modell war sie höher oder niedriger. Eigene Geräte gab es nicht bzw. durften nicht angeschlossen werden. Also bestand auch kein Grund für irgendwelche Servicegebühren hinter der Dose weil, da gab es nichts.

    Hier nochmal ein anderer Artikel dazu:
    Miettelefone der Bundespost auf Telekom-Rechnungen
    und
    Miete für Bundespost-Telefone noch auf Telekom-Rechnungen
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Mai 2020
  8. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    Dann war das damals anders. Zur Telekom Zeit hieß das auch Miete, war aber keine Miete sondern eine Servicegebühr.
    Mein Vater hatte sogar ein Verlängerungskabel gemietet. Darüber wurde der Service bezahlt.
     
  9. Tom123

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    das gab es erst ab Mitte 1990 (oder war’s sogar noch früher?)
    Vorher hatte die Bundespost das geraetemonopol. Erst danach gab es quasi diese ‘servicegebuehr’. Davor hat man Miete bezahlt und es gab, wie bei der Bundespost damals ueblich, null Service :D
     
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  10. Pete Melman

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    Deswegen schrieb ich ja auch Post und nicht Telekom. Zu dieser Zeit war das Telefon auch fest angeschlossen.
     
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