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Netflix macht 15 Prozent des weltweiten Download-Volumens aus

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 5. Oktober 2018.

  1. emtewe

    emtewe Lexikon

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    Absolut. Aber gerade um die Diskussion um die Brücke in Italien, wurde mal wieder erläutert wie stark der Verschleiß der Infrastruktur vom Gewicht abhängt, und das geht nicht linear. Ein Kleinwagen von 1 Tonne Gewicht, verursacht nur ein Zehntel des Verschleißes eines 3 Tonnen SUV. Das würde ich gerne in der KFZ Steuer sehen. Es gibt tausend Gründe die für kleine, leichte Autos sprechen, und wir begünstigen SUVs wenn sie einen "sauberen" Motor haben.
    Ich würde mir wünschen, dass alle Fahrzeuge, Aus- und Inländer, eine Abgabe nach der Belastung der Infrastruktur zahlen müssen, und in die Formel zu Berechnung gehören das Gewicht des Fahrzeuges und die zurückgelegte Strecke.
    Angeblich soll ein großer LKW eine Brücke so belasten wie 50.000 Fiat, die Zahl wurde so genannt, kommt mir aber recht fragwürdig vor. Egal, wenn der Fiat dann 0,1 Cent zahlt um die Brücke zu passieren, zahlt der LKW 50 Euro, und der SUV vielleicht 1 Euro?
    Eines sollte man bei Autos abschaffen, und das sind Flatrates, jährliche Steuer, jährliche Versicherung... das muss weg. Jeder Kilometer muss kosten, und jedes Kilogramm! Nur so werden die Strassen wieder leerer, nur so bringt man die Leute dazu weniger zu fahren, und vor allem, vernünftigere Autos zu fahren.
    Was würden die Teslafahrer blöd gucken, wenn man Autos nach Gewicht besteuert. Plötzlich ist die 800kg Batterie nicht mehr cool.
    Und wenn Autos nur noch nach Gewicht bezahlt werden, dann werden auch leichte Sportwagen wieder sinnvoll, dann kann jeder seinen Formel1 Wagen haben. Bleibt die Frage ob man Abtrieb da dem Gewicht zuschlagen muss... dann wären die Formel 1 Wagen aus den 50-60er Jahren cool. Und da man nur nach gefahrenen Kilometern zahlt, kann man sich auch eine kleine Sammlung zulegen...
     
  2. -wolf-

    -wolf- Foren-Gott

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    Die LKW Maut ist sowohl in Italien wie in Deutschland Gewichts- und Streckenabhängig. Zahlen tut das unterm Strich der Verbraucher.

    Das hat aber nichts mit der Daten-Schotterpiste im Entwicklungsland DE zu tun.
     
  3. ChrisH77

    ChrisH77 Senior Member

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    Also ich kann eurer Argumentation nicht folgen, warum sollte sich ein Inhalteanbieter um den Netzausbau scheren? Eigentlich muss ein Netzbetreiber doch froh sein, dass es jene gibt, ohne Angebot nutzt doch niemand (private Haushalte) das Netz. Ohne Audio /Video Angebote könnte man den Ausbau in Wohngegenden komplett sparen, das vorhandene DSL auch mit 384 reicht um Emails zu versenden. Gerade weil die Leute datenintensive Anwendungen nutzen wollen, verkaufen die Anbieter hochwertige und teurere Anschlüsse.
    Was man meiner Meinung nach machen sollte ist, Provider ohne eigene Netze dazu zu verpflichten einen Teil Ihrer Grundpreis in einen Netzausbau Fond einzahlen, das würde sicher mehr bringen. Aber das ist nur meine Meinung, ich würde jedenfalls ohne die genannten Inhalte überhaupt kein DSL benötigen, da würde mein Datenvolumen vom Handy reichen für Email und Wiki.
     
  4. whitman

    whitman Wasserfall

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    Netflix natürlich nicht das Netz aus oder bekommt man demnächst auf dem Dorf am Hinterholz einen Netflix Gigabitanschluss?

    Netflix ist ein Diensteanbieter, der muss einen Server bereitstellen, damit man an die Daten bekommt. Dabei werden durchaus auch ISP unterstützt (wobei ich nicht genau weiß wie weit dieses Unterstützung geht) mit Open Connect.
    Ansonsten werden, wie auch bei anderen Anbietern diverse Server möglichst verteilt und nah am Verbraucher aufgebaut.

    Und der Netzausbau, das ist ein anderes Thema.
     

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