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Musikstreaming erfolgreicher als CDs, Vinyl und Downloads zusammen

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 8. Januar 2021.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Moderator Mitarbeiter

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    Audiostreaming hat seine Bedeutung als umsatzstärkstes Format im deutschen Musikmarkt mit erneut deutlich gewachsenen Nutzungszahlen im Vorjahr untermauert.

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  2. Koelli

    Koelli Lexikon

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    Wie können die armen Plattenfirmen da noch was verdienen? Ein Monat Streaming ist ja billiger als 1 CD
     
  3. Nordi207

    Nordi207 Silber Member

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    Die Plattenfirmen verdienen, bei den Künstlern bin ich mir nicht sicher.

    Ich gehe eher davon aus, dass sich das Streamen und damit die monatlich 10€ für viele Kunden nicht lohnt. Viele Leute hören oft das gleiche. Wenn die sich drei Bravo Hits kaufen, kommen die auch über eine lange Zeit damit aus. Mehr Auswahl hat ein Hitradio auch nicht, und es reicht offensichtlich.
     
  4. Insomnium

    Insomnium Wasserfall

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    Samsung H 6500 BD-Player
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    DVB-T2
    Ein Arbeitskollege empfiehlt mir das ständig. Da findet er auch jegliche Metal Bands, die ich auch höre, aber ich verzichte. CDs und gekaufte MP3s bzw. FLAC sind mir viel lieber und ist flexibel. Fürs Streaming benötigt man die App, was eine gewisse "Abhängigkeit" verursacht. So kann ich jederzeit legal meine gekauften Sachen nutzen auf verschiedenen Geräten ohne vom Handy per Bluetooth und bla etwas übertragen zu müssen und mit dem Internet verbunden zu sein.
     
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  5. Le Chiffre

    Le Chiffre Platin Member

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    Sowohl Apple Music als auch YouTube Music bieten die Option an, dass man seine eigene Musik ebenfalls zur Nutzung hochladen kann.

    Ich nutze diese Möglichkeit sehr gerne und kann so auch auf die wenigen Songs zugreifen, die nicht im Streaming-Angebot sind. Und um die Songs abzuspielen, braucht man nicht unbedingt eine Bluetooth Verbindung. Apple Music und YouTube Music sind mit vielen Smarten Lautsprechern, Smartphones, Smart-TVs, etc. kompatibel. Und über Android Auto oder Apple Carplay auch im Auto.

    Ich persönlich möchte die Option nicht mehr missen. Und da der Zugriff sehr unkompliziert ist, höre ich heute auch viel mehr Musik als noch vor Jahren.
     
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  6. Cumulonimbus

    Cumulonimbus Gold Member Premium

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    Ich schätze die Musik als ganzes Album sehr, interessiere mich für alle Stücke ihre Ideen, Zusammenhänge, Bilder und Texte zum Album. Kauf ich ihr Album habe ich das ganze Werk des Künstlers.Bei Spotify und Co, erarbeitet man sich schlechte Hörgewohnheiten indem man nur die Ohrenwürme, bez.w. Hits konsumiert. Neues, experimentelles, eine Herausforderung an die Hörgewohnheiten hat somit keine Change. Man gewöhnt sich an banales Gedudel. Die spannenderen Songs gefallen meist eher bei genauerem hinhören, was man dann beim konsumieren von Hits verpasst.
    Ein Beispiel: Justin Bieber -Yummy würden Spotify Konsumenten vermutlich nur das Stück Money kaufen.Streaming verleitet dazu nur die Rosinen zu kaufen die eigentlich gar keine sind. Kündigt man das Abo ist die Musik weg. Der Künstler geht leer aus, verdient kaum was wenn nur die Hits gekauft werden und lässt sich verleiten keine Konzept-Alben zu erarbeiten. Ein Teufelskreis für den anspruchslosen Musikgeschmack.
    Beim streamen bleibt Anspruchsvolles auf der Strecke.
     
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  7. Berliner

    Berliner Lexikon

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    Ja. Musikstreaming ist für die Künstler selbst nicht mal ein Almosen. Mit 1 Million Spotify Streams kommste auf etwa 4.000 Dollar. Alter werden da manche sagen, das ist doch schon recht fett. Jo...das sind die großen Künstler. So ein Indiekünstler mit 5.000 Streams kann dann 20 Dollar einsammeln.
     
    samlux gefällt das.
  8. Le Chiffre

    Le Chiffre Platin Member

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    Also beim Streamen wird ja erstmal nix gekauft. Der Künstler wird bezahlt, je nachdem wie häufig man sich die Songs anhört. Und dein Beispiel ist ja eine Option, die man nicht nutzen muss. Man kann im Gegenteil auch neue Genres entdecken und kuratierte Playlists abspielen, aber auch automatisch erstellte Mixe auf Basis seiner Hörgewohnheiten nutzen. So hat man auch die Möglichkeit neue Songs zu entdecken, nach denen man womöglich gar nicht erst gesucht hätte. Und ganze Alben kann man sich natürlich auch anhören.

    Außerdem gefällt mir die Option Musikvideos abzuspielen, da ich mit vielen Songs aus den 90ern und 2000ern noch die Videos dazu verbinde.
     
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  9. sanktnapf

    sanktnapf Guest

    Bei Millionen von Internetradio würde ich jetzt nie auf die Idee kommen, mir so einen Musik Streamingdienst zu abonnieren.
    Wenn ich Musik höre, dann meine gekauften CDs
     
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  10. Gast 222768

    Gast 222768 Guest

    So ist es. Aber die Nachfrage nach Anspruchslosem ist offenbar traurigerweise höher als die nach Anspruchsvollem. Menschen mit feingeistigem Musikgeschmack wie du sind vermutlich die klare Minderheit, da es sonst deutlich weniger massentaugliche Streamingware und -anbieter geben würde.

    Das betrifft in meinen Augen alle Sparten und Segmente: Film, Literatur, Musik, ...
     
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