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Meine ganz persönliche Erfahrung zu einer Wiedergeburt von 3D

Dieses Thema im Forum "Heimkino-Kaufberatung" wurde erstellt von Scholli, 12. Oktober 2020.

  1. Scholli

    Scholli Wasserfall

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    Ich habe es hier in meinem Thread zum Kurzdistanzprojektor Epson ES-LS500B wohl schon angedeutet, dass ich da noch Probleme mit 3D habe. Das Allgemeininteresse ist ja schon bei diesem Projektor noch sehr gering. Noch geringe das Interesse an 3D. Dafür habe ich volles Verständnis. Ich selbst bin der Meinung, dass eine echte Wiedergeburt von 3D im TV-Bereich nur ohne Brille möglich sein wird. Daran wird aber schon seit 100 Jahren geforscht, und ich werde es nicht mehr erleben.
    Mit dem genannten Projektor habe ich jetzt aber selbst 10 Wochen lang "geforscht", wenigstens nochmals mit Brille räumliches TV zu genießen.
    Sowohl bei Epson als auch bei angeblich "passenden" Herstellern von 3D-Brillen bekam ich selbst von führenden Entwicklern nur lapidare Auskünfte über das, was pauschal in deren Gebrauchsanweisungen steht.
    Ich hatte es eigentlich schon aufgegeben, habe es jetzt aber geschafft !
    Mit einer XPAND 3D Glasses Life RF (X105-RFX1) sehe ich (fast) alles aus meinem riesigen 3D-Archiv von Originalen 3D BluRays in Shuttertechnologie, über TV-Beiträge im SideBySide-Verfahren, bis hin zu eigenen 3D-Aufzeichnungen mit meiner Panasonic-Kamera HDC- SDT750 mit 3D-Vorsatzlinse auf einer großflächigen Leinwand bis zu etwa 4,50m x 3,00m so groß und räumlich wie nie zuvor.
    Es ist wirklich ein finales Erlebnis, von dem ich hier berichten will.
    Natürlich nicht auf Anhieb. Selbst die genannte Brille musste ich noch 3x umtauschen. Bei ebay und auch amazon mehrfach mit exakt gleicher Bezeichnung zu haben, funktioniert jetzt endlich eine Kopplung erst mit einer Version, die ich mir aus Israel habe kommen lassen.
    Der Projektor hat zum Glück auch Korrekturmöglichkeiten mit sehr gr0ßem Regelbereich, um das sog. Ghosting tatsächlich auf Null zu bringen. Das war mit meinen bsisherigen Endgeräten leider nie der Fall.
    Ende gut, alles gut !
    Gestern abend war ich also noch einmal im Steintorvariete Halle und habe mir ein 3D-Experimental-Livekonzert der Fantastischen Vier angesehen, welches damals nur für 100 Kinos bestimmt war. Thomas D gestattete mir als kleiner Filmemachere am 28.09.2010 persönlich den Satelliten-Link vom Ü-Wagen im Hinterhot des Steintorvarietes mitzuschneiden. Ein Höhepunkt in meinem Hobbyleben. Ich hüte diesen Mitschnitt natürlich unter strengster Achtung seiner Urheberrechte bis heute nur privat.
    Heute abend werde ich mir noch einen 3D-Besuch in der Roy Albert Hall mit der Princes Rock Gala 2011 gönnen.
    Ich bitte um Verzeihung, dass ich jetzt ein bisschen "rumgeprotzt" habe. Ich bin im Moment dabei, ganz einfach noch einmal einiges aufzuarbeiten.
    Gruß Scholli !
     
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  2. simonsagt

    simonsagt Platin Member

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    Die Pixelzahl der Displays tät da schon hinkommen für ohne Brille, aber für mehr als eine Person wird es eng. Und den Kopf bewegen ist auch nicht so toll. Gab glaub vor einigen Jahren mal so nen Modell.

    Was im Kommen ist, ist VR. Als Trivialanwendung kann man eine virutelle 3D Leinwand darstellen.

    Aber was ich tatsächlich erwarten würde, sind 3D Abspieler mit Shutterbrillen, welche das auf neueren Displays einfach darstellen können, ob das Display will oder nicht. Es kommt doch 120 Hz von den neuen Spielekonsolen oder nicht. Das sollte doch ausreichen, um da was shuttern zu können, wenn man den TV auf Dumm stellt.

    Mein Passiv-3D TV gibt leider gerade den Geist auf :cry:. Intensiv genutzt hab ich das nun nicht, aber im Kino verkauft es sich ja auch, also warum im Heim-Kino darauf verzichten...

    Geht das nur mit Shuttern, oder gibt es da auch passive, wie im Kino? Als ich mal Shutter-3D gekuckt habe, ist mir das Flimmern unangenehm aufgefallen. Aber ich kann auch Leuchtstoffröhren aus dem Augenwinkel flackern sehen.
     
  3. Scholli

    Scholli Wasserfall

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    Dieser Epson-Projektor kann nur mit Shutterbrille gekoppelt werden. Es gibt meines Wissens nach leider auch keinen anderen Kurzdistanzprojektor, der eine Passivbrille versteht.
     
  4. emtewe

    emtewe Lexikon

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    Sony arbeitet angeblich schon an VR Filmtechnik. Die Filme sollen dann in 360° produziert werden, die Kameras muss der Computer später rausrechnen. Du sitzt dann mit VR Brille nicht vor einer Leinwand, sondern mitten im Geschehen. Bei einer Verfolgungsjagd sitzt du mit im Auto, spielt die Szene in einem Raum kannst du sogar frei im Raum herum laufen. Ich würde aber mal schätzen die Technik braucht noch 5-10 Jahre bis zur Marktreife. Das wäre dann aber eine echte Revolution, und im Kino schwierig. Die sitzenden Szenen bekommt man im Kino noch hin, aber wenn der Zuschauer durch die Szene laufen kann, wird es im Kino Probleme geben.
     
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  5. simonsagt

    simonsagt Platin Member

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    Versteht? :cautious:

    Du brauchst eine Silber beschichtete Leinwand um die Polarisation zu erhalten und eine Brille mit unterschiedlich polarisierten Gläsern und natürlich einen Projektor der sich quasi selbst shuttert beim Projezieren.

    Nur habe ich keine Ahnung ob es sowas im Heimbereich gibt.

    Die Passiv-3D Fernseher, so wie ich einen habe, bekommen die Polarisation auf ihrem Display hin. Und ja, ich kann die Brillen aus dem Kino für meinen TV benutzen. Die Helligkeit passt aber nicht ganz bzw. ist nicht die gleiche wie bei den Brillen die beim TV dabei waren.

    Theoretisch hat man bei Shuttern die halbe Bild-Leuchtdauer und bei Passiv die Halbe Auflösung. Praktisch isses bei Shuttern egal wenn man das Flimmern nicht mitbekommt (bei mir bin ich da nicht so sicher) und bei Passiv hat man zwar pro Auge die halbe Auflösung aber das im Gehirn zusammengesetzte Bild hat die volle Auflösung (ähnlich wie bei Deinterlacing. Und ganz ganz übel für passiv ist Side-By-Side, weil da auch die horizontale Auflösung halbiert wird und das wird nicht kompensiert. Besser wäre oben-unten mit Voller Breite oder Interlaced. Aber da jammern die Shutter-Nutzer). Und beide müssen die Helligkeit aufdrehen, da beide Brillentypen wie schwache Sonnenbrillen wirken.

    Das ist schön und gut für bestimmte Kunstprojekte oder Erlebnissimulationen und natürlich Videospiele. Aber für einen Film mit Geschichte halte ich das für uninteressant. Wo du hinschauen sollst, bestimmt der Geschichtenerzähler bzw. Regisseur. Es ist ja noch nichtmal so, dasss überall scharf wäre und man bei 2D selbst entscheiden könnte, wo man hinschauen möchte.

    Man stelle sich vor, du kuckst Herr der Ringe und schaust die ganze Zeit auf den Boden oder den Himmel oder halt irgendwoanders hin, wo eben nichts interessantes ist. Und selbst wenn du anhand der Geräusche geleitet wirst, bewegen kannst dich ja doch nicht bei einem "Film". 360 Kamaras gibt es schon. Man spart allerdings bei der vertikalen, so ich mich recht entsinne. Weil Kniebeugen und Luftsprünge macht man meist nicht in der VR.

    Mit ein paar geschickt platzierten Kameras die Aufnahmen für eine VR Simulation erstellen, hilft vielleicht, aber ist das interessant, wenn es eine nicht interaktive VR ist? Will man einen ganzen Film so schauen? Es gibt nicht umsonst sogar Oskars für Leute die entscheiden wie eine Kamera geführt wird. Ich glaube nicht, dass es besser wird, wenn ein Laie da im Geschehen selber rumstolpert.
     
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  6. Scholli

    Scholli Wasserfall

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    Danke emtewe und simonsagt ! Der Klick auf "Gefällt mir" reicht nicht. Es ist für mich auch sehr lehrreich, was ihr hier schreibt.
     
  7. emtewe

    emtewe Lexikon

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    Vielleicht hat der Regisseur dann eine andere Aufgabe, er weist nicht mehr den Kameramann an wohin der die Kamera richten soll, sondern die Szene muss es aus der Geschichte heraus schaffen, die Aufmerksamkeit des Zuschauers (oder des Beobachters, vielleicht ist der Name Zuschauer falsch) auf die wichtigen Ereignisse lenken.
    Und dann kommt ja noch etwas ganz anderes hinzu, eine Geschichte in der du dich relativ frei an den einzelnen Orten der Handlung umschauen kannst, die wirst du vielleicht auch mehrfach schauen, oder? Wenn du am Ende des ersten Anschauens (oder des ersten Erlebens, vielleicht brauchen wir wirklich neue Worte) das Gefühl hast irgendwelche Details verpasst zu haben, schaust du einfach noch mal neu, mit einem anderen Fokus. Die Frage wird am Ende vielleicht sein, wie oft schaust du dir den "Film" an, und wieviel neue Details entdeckt man mit der Zeit?

    Nehmen wir mal ganz konkret einen Film, From Dusk Till Dawn. Die Handlung verlagert sich in den Titty Twister, und du hast die Wahl. Setzt du dich an einen Tisch, und schaust es dir aus einem gewissen Abstand an, oder stellst du dich an den Thresen, um ganz nah dabei zu sein? Oder suchst du im Hintergrund die Türe zum Ankleideraum, um zuzuschauen wie Salma Hayek sich auf ihren Auftritt vorbereitet? ;)
    Stell dir vor der "Film" nimmt dich einfach mit von Ort zu Ort an dem die Handlung stattfindet, und an diesen Orten kannst du dich dann relativ frei bewegen. Du kannst natürlich auch eine Szene zurückspulen, neu laufen lassen, und eine andere Position zur Beobachtung einnehmen. Zeitlupe und Standbild nicht zu vergessen!
    Ich glaube wir können uns heute noch gar nicht vorstellen, was eines Tages mit dieser Technik möglich sein wird.
     
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  8. simonsagt

    simonsagt Platin Member

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    Naja. Eigentlich schon. Das wird derzeit Computerspiele genannt.

    Für VR Erlebnisse ist das was du alles beschreibst durchaus denkbar, aber für eine statisch erzählte Geschichten kann ich mir das nicht vorstellen. Etwas aus mehreren Blickwinkeln nicht linear zu erzählen ist auch in 2D möglich. Das ganze allerdings völlig frei dem "Teilnehmer" in VR zu überlassen wird ein Wirrwarr ergeben, je länger und je weniger oft wiederholbar das ist. Daher hatte ich auch den Begriff Kunstprojekte angeführt.

    Ich hatte mal kurze Zeit das VR Set für die PS4 und wenn ich mich recht entsinne war da so eine Erlebnissimulation dabei mit einer Tauchfahrt. Du bist in einem Tauchkäfig und wirst runter gelassen und kannst halt frei um dich blicken und bei jedem mal kannst du theoretisch eine andere Fahrt erleben.

    Also was ich mir vorstellen könnte, was als erstes oder praktikabelstes kommen könnte, ist die "halbe Auflösung". Eine Halbkugel, nach vorne gerichtet zum Zentrum der Aufmerksamkeit. Vergleichbar, wenn man im Kino in der ersten Reihe sitzt. Das Bild ist so groß, dass es auch die Augenwinkel ausfüllt und das immer noch tut, wenn man den Kopf dreht. Tatsächlich gab es das doch schon mit den damaligen IMAX Erlebnissen, oder trübt mich meine Erinnerung da? Gab es da nicht so runde Leinwände und diverse Erlebnissimulationen mit Achterbahnfahrt und dergleichen?

    Eigentlich bist du doch der Experte. Du hast doch selbst schon sogar 3D Aufnahmen erstellt. :)

    Ein Schlüsselerlebnis bei 3D Kinofilmen für mich war der (konvertierte) Film Conan. Da war eine Szene mit Aufmerksamkeitspotential (barbusige Bardame) und es wurden einem die verschiedenen Ebenen so richtig bewußt, weil eben nicht überall scharf gestellt war. Bei Aufnahmen ist eben nicht nur die Richtung der Kamera, sondern auch die Entfernung wichtig. Theoretisch nimmt man nur einen Punkt im Raum korrekt auf, heißt ja auch Brennpunkt, und wenn man bei der Wiedergabe irgendwo anders hinschaut, isses verzerrt, unscharf etc. Wenn man mit zwei Linsen das macht, wird es nicht besser, aber bei der Illusion während der Wiedergabe müssen die Augen/Gehirn damit klar kommen, dass sie keine Korrekturen der Tiefenschärfe vornehmen können.

    War nicht die Besonderheit bei Avatar damals, dass die Kameras hatten, welche diese Effekte minimierten und somit die Aufnahmen eher der Wiedergabe in einem 3D-Computerspiel glichen, wo man die ganze sichtbare Fläche scharf errechnen kann?
     
  9. emtewe

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    Ich kann mich an eine Szene in einem 3D Film mit Nicholas Cage erinnern. Irgendein B Movie, aber mit einer genialen 3D Szene. Jemand erinnerte sich an die eigene Vergangenheit, und in mindestens 5 verschiedenen Ebenen liefen halbdurchsichtig Szenen von Kindheit bis heute, alle scharf. In 2D sieht man nur ein großes Durcheinander, aber in 3D kann man die verschiedenen Ebenen trennen. Dort hatte jemand sehr kreativ die Technik verwendet, um viele Szenen aus der Vergangenheit gleichzeitig darzustellen. Man konnte den Blick in der Tiefe schweifen lassen, toller Effekt!

    Edit: Drive Angry war glaube ich der Film...
     
  10. simonsagt

    simonsagt Platin Member

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    Mit dem Computer geht das. Mit reiner Aufnahmetechnik eher weniger. Aber du kannst beim Betrachten nicht zwischen den Ebenen durchwechseln indem du die Tiefenschärfe deiner Augen änderst, so wie man bei einer spiegelnden Glasscheibe sein Spiegelbild und das was hinter der Scheibe ist, wechseln kann. Aber mit stereoskopischer Darstellung und durchscheinenend oder sich nicht überlappenden Ebenen gehen da wohl beeindruckende Effekte :).

    Man korrigiere mich, aber ist das nicht in etwa auch wie 3D nachberechnet wird? Es wird geschaut, wo scharf ist und geraten was vom unscharfen Teil davor und was dahinter ist und entsprechend rausgerechnet, dass es bei der Darstellung dann davor und dahinter ist, um die Tiefenillusion (auch bekannt als "3D" ) zu erzeugen.