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Linux...

Dieses Thema im Forum "Computer & Co." wurde erstellt von camaro, 9. November 2011.

  1. Holladriho

    Holladriho Foren-Gott

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    Naja auf Zweitrechner kann man das testen. Als produktive Distri würde ich mir Manjaro nicht installieren. Zu viel an Updates für den Alltag.
    Ich habe hier ein Debian Testing. Gestern wollte das doch glatt 840 Updates ziehen. Fahre das nur ab und an hoch. Ist auch nur in Virtualbox installiert.
    Mein gut abgehangenes nativ installiertes Linux Mint, in der letzten KDE Ausführung (Mint 18.3), ist, was Updates anbelangt bescheiden geworden. Kernel, Browser, Flash,+ anderen üblichen Kram, ja. Noch bis 2021.
     
  2. Eifelquelle

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    Nun ja. Ich habe Manjaro jetzt aktuell seit dem 23.12.2018 hier im Einsatz und seitdem kam eine einzige Update-Welle. Wenn ich das richtig im Manjaro Block beobachte, gibt es im "Stable" Zweig alle 2-3 Wochen einen Rollout. Das ist ja durchaus Vergleichbar mit einem großen Betriebssystem aus Redmond, wo auch alle 2 Wochen Patchday ist.
    Finde ich jetzt nicht so extrem, zumal mich bei den vielen Linux Systemen die ich über die Jahre genutzt habe durch Updates noch nie belästigt gefühlt hab. Die laufen ja so im Hintergrund durch, wenn man sie startet und man kann sogar ganz normal weiter arbeiten ohne Neustart - außer bei einem neuen Kernel, wenn man ihn denn testen will. Ganz im Gegensatz zu Windows 10 wo meine alten Möhren die ich hier im Hause habe immer mindestens ne halbe Stunde außer Gefecht gesetzt sind. Das finde ich tausend mal nerviger. ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. Januar 2019
  3. DVB-T2 HD

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    Das liegt dann aber an den alten Möhren, sonst behindert ein im Hintergrund automatisch laufendes Windows-Update auch nicht.
     
  4. Holladriho

    Holladriho Foren-Gott

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    @Eifelquelle, hast du vor, Manjaro im produktiven Einsatz zu nutzen?

    Egal welche Distri, mir hat bisher auf meinen HP Laptop noch kein Update das Linux-System zerschossen. Allerdings mache ich auch keine System-Upgrades. Bei Windows sogar ähnlich, nur gab es da Vorkommnisse, dass kumulative Updates sich nicht installieren ließen. Kein "zerschießen" des Systems aber. Viel Zeit für die Katz quasie, mit dem dämlichen Hoch-und Runtergefahre und "gerödle" während dessen. Und danach schnell jenes Update sperren müssend, damit das nicht wieder von vorne losgeht.

    Ich habe hier auch noch ein LMDE in Virtualbox. Das basiert ja auf Debian stable. Also eher abgehangene Software dazu, LibreOffice ist da noch in einer 5er Version drauf. Trotzdem sehr stabil bisher. Cinnamon ist allerdings aktuell. Das gibts allerdings nur noch mit Cinnamon, nicht mehr mit Mate was ich da bevorzugte.
    KDE bleibt natürlich KDE - Kannst Du Einstellen. Viel besser als in Windows bspw. :D Und meine "Haupt-GUI". Das System dazu wäre mir auch fast egal, wenn es denn stabil ist und nicht regelrechte Update-Orgien macht. Von daher habe ich immer noch das Mint mit KDE. Das "lüppt" einfach. KDE Connect macht sich ganz gut, wenn man ein Android Smartphone hat.
    Ein Kubuntu (18er LTS) auf der anderen Platte, macht zwar auch keine Zicken, aber seitdem die Dolphin (Dateimanager) das öffnen als root entzogen haben, bisl nervig. Ist aber bei allen neueren KDE so, einschließlich dessen Entwicklerdistri KDE Neon.
    Ich habe parallel noch Ubuntu-Mate nativ installiert auf der ssd und eine Partition frei. Sollte das Zicken machen, dann sehe ich mich nach einer Zweitdistri um, aber auch erst dann. In Virtualbox ist meist nur Spielerei oder mal was neues sehen. So bin ich aber zu MX Linux gekommen, was jetzt auf einen anderen Laptop nebenher läuft.

    Dir erstmal weiterhin viel Spaß mit deiner Distribution.
     
    Eifelquelle gefällt das.
  5. Eifelquelle

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    Doch es stört ... spätestens wenn man am nächsten Tag (weil man eben auf "Aktualisieren und Beenden" geklickt hat) mal schnell den Rechner hoch fahren will und dann "gefühlte Stunden" auf den Aktualisierungsbildschirm starren darf. Dass die Updates beim Download im Hintergrund nicht stören, da gebe ich dir Recht. Das was nervt ist das ganze Geraffel, dass Windows "nach" dem Update beim Hochfahren veranstaltet. Ganz besonders liebe ich es, wenn bei Windows irgendwas an der Oberfläche geändert wurde und man dann nach dem endlos erscheinenden Start erst mal durch zig animierte Bildschirme Bildschirme klicken muss => "Hallo" (Fade In / Fade Out) => "Dein Windows ist jetzt noch besser" (Wer hat euch eigentlich erlaubt mich zu duzen?) usw. usw.

    Sorry, aber das ist nun wirklich um ein vielfaches nerviger, als alles, was es in der Linuxwelt an Updates gibt.
     
  6. Eifelquelle

    Eifelquelle Sky, Streaming Dienste und Small-Talk Mod Premium

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    Aktuell auf jeden Fall ja ... ich sitze ja gerade davor. ;)

    Hier in meinem Haushalt sind drei Rechner vorhanden. Der älteste ist ein 7 Jahre alter DELL Laptop auf dem Linux Mint werkelt und zwar das aktuelle 19.1. Dann der 5-6 Jahre alte Desktop PC vor dem ich sitze. Der wird irgendwann im Laufe das Jahres ersetzt, sobald meine Kiste auf der Arbeit in den nächsten Turnus kommt. Wir können nachdem die Kisten bei uns abgeschrieben wurde, diese für 20 EUR kaufen (wird gespendet) und das mache ich dann auch immer. Deshalb weiß ich nicht so wirklich wie alte dieser HP Desktop Tower wirklich ist. Der war halt drei Jahre lang mein Rechner auf der Arbeit mit Windows 7 drauf und als der in den Turnus kam, hab ich den dann gekauft (ohne HDD).
    Das ist mein Hauptdesktop im Arbeitszimmer den ich auch täglich benutze und auf dem läuft eben jetzt Manajaro und zwar ausschließlich. Keiner der Rechner in unserem Haushalt ist im Dualboot. Mag ich persönlich nicht.

    Letztlich ist da noch der Laptop vom Sohnemann, den er frisch von seinem Großvater bekommen hat, der den zum Renteneintritt behalten durfte. Das ist ein vier Jahre alter DELL Letitude E6510 der n-Serie im 256 GB SSD und Core i5 Prozessor. Der wird in einer Docking Station betrieben und da läuft Windows 10 Pro drauf. Das ist meine eigene Windows 10 Pro Lizenze die ich für gerade mal 30 EUR dank Microsoft Support erworben habe, aber das ist eine andere Geschichte. Auf allen drei Rechnern kännen sich alle im Haushalt anmelden und auch auf den Drucker der im Netzwerk hängt zugreifen. Persönliche Daten und Photos hängen alle in der Cloud. Insofern sind eigentlich alle drei Rechner "produktiv" eingesetzt - aber es bestehen halt immer nutzbare Alternativen, falls eine der Kisten Stress mach.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. Januar 2019
  7. Eifelquelle

    Eifelquelle Sky, Streaming Dienste und Small-Talk Mod Premium

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    So, da das Auge bekanntlich mit isst, habe ich dann heute nochmal ein wenig am Desktop gearbeitet um mein Manjaro noch so herzurichten, wie es mir eigentlich am besten gefällt.
    Was habe ich gemacht?
    Zuerst mal habe ich das Cairo Dock installiert. Ist halt immer noch mein Lieblingsdock. Erscheinungsbild auf "System" umgestellt, damit sich das Teil auch farblich an den instellierten Themes orientiert. Als Theme benutze ich nach wie vor das mitgelieferte "Adapta-Nokto-Maja". Gefällt mir als klassisches Dark-Theme richtig gut.

    Dann erst mal alle meine Lieblingsprogramme gestartet und im Cairo Dock als Starter umgewandelt. Mit Ausnahme von "Evolution" klappt das auch.

    Bei Evolution muss man den Starter manuell anlegen. Dazu "benutzerdefinierter Starter" hinzufügen, als Befehl "evolution" eingeben und dann noch das Icon manuell festlegen. Das findet man unter /usr/share/icons und da einfach im entsprechenden Themenunterordner nach Evolution suchen.

    Zusätzlich noch einen den Home Ordner und den Mülleimer rein geschmissen. Dann kann man auch die Symbole auf dem Schreibtisch deaktivieren.

    In der Regulären Cinnamon Leiste dann noch die Starterleiste und die Programmleiste raus geschmissen. Das normale Cinamon Menü habe ich dann noch durch das "Cinnamenü" ersetzt, welches mir persönlich besser gefällt. Die Leiste steht natürlich auf "Intelligent Ausblenden".
    Das Manjaro Icon findet man dort unter Anwendungen => manjaro, wenn einem das Standard-Icon aus 9 Punkten nicht zusagt.

    Und so sieht das ganze jetzt aus:

    [​IMG]

    Alles sicherlich wie immer eine Frage des Geschmacks, aber ich fühle mich jetzt so richtig wohl und hab den für mich passenden "Workflow".
     
  8. Holladriho

    Holladriho Foren-Gott

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    Am Freitag hatte ich mich mal ans laden der Majaro-KDE Version gemacht. Klappte irgendwie. In Virtualbox startete jene wie gewohnt.
    Dann versucht jenes auf Stick zu bringen. Ging zwar, aber man landet dann beim Start davon in der "Grub-Konsole", wo jenes dann kein Dateisystem erkennt. Zich mal probiert, auch andere Sticks, ging ums verecken nicht. Und ich bringe isos nicht zum ersten Mal auf Stick.
    Dann im Netz gelesen, dass die KDE-isos so nicht gehen. Man verweist da auf Architekt... Das ging aber am Freitag bei mir nicht zu laden, brach zwar nicht ab, der Download ging aber auf 0 nach einiger Zeit - Ok Serverprobleme am Sonnabend wieder...

    Sonnabend dann die xfce-Version geladen, klappt in Virtualbox sowie von Stick getestet ganz gut. Weiter geschaut, Cinnamon lud am Sonnabend nicht vollständig. Das wurde so nix. Sonntag wieder...

    Am Sonntag Vormittag dann erfolgreich die Cinnamon Version geladen, jene in Virtualbox getestet (nur das iso), dann auf Stick gebracht und jenes probiert.
    Soweit klappt alles, bis dass der Download im Netz bei mir unter 20 MB/s sank. Warum auch immer (habe einen 50 MB Anschluss wo regelmäßig 48-49 MB erreicht werden). Am Nachbarrechner wurden kurz darauf knapp 49 MB/s gemessen. Andere Distris taten das so nicht. Sie laden ja das Grundsystem in einer RAM Disk und nicht von Stick. Meines Wissen gehört da auch der Networkmanager zu. Programme werden dann von Stick geladen.
    An der Stelle war es dann so, dass ich keinen Bock mehr hatte weiter zu machen. Weil irgend etwas war immer. Und Cinnamon ist und war noch nie so mein Ding und xfce nur "Not-GUI", als dass ich mir das nativ installieren möchte.
    Ich mag nach wie vor Glaseffekte, 3D Icons, die nicht aussehen wie hingeklatscht oder so "flachbrüstig" (also wie in KDE4, sprich OCD/Oxygen Crystel Diamond). Nee ich bleibe erstmal bei meinen Distris b.a.w.
    Wobei es für Icons auch quasie Forks in Form von Crystel-Remix-Diamond für xfce sowie Mate gibt. Das würde mich nicht aufhalten. Das habe ich in LMDE sowie in Debian-Mate und testweise in MX Linux. Auch andere Themes darin installiert.
    Aber wenn die KDE-Distri von Stick weg nicht lauffähig ist, es Serverprobleme gibt oder gab, warte ich dann erstmal ab. Macht ja nix.
     
  9. DPITTI

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    Ich habe die Tage mal versucht Endless OS zu installieren. Klappte allerdings nicht wirklich. Zwar wurde das ISO auf den USB Stick gebracht starten lässt sich das System leider nicht. Bis zum Grub kommt was da irgendwie die Meldung Grub Outside off Disk Hdo oder so. Alles getestet selbst die normale 1,75 GB ISO das selbe. Meine Frage kann es sein das normale BIOS PC nicht mehr unterstützt werden? Architektur AMD 64 habe ich und eigentlich genug Leistung mit 8GB RAM und ein Quadcore CPU. @Holladriho wer weiß von welchen Manjaro Server du deine Isos gezogen hast? Es gibt wie gesagt nicht nur 1 Forum bei der Distribution. Eventuell hattest du nur einen Oldtimer Server erwischt :D
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Januar 2019
  10. Holladriho

    Holladriho Foren-Gott

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    Ich lade Distris immer über jene Downloadseiten, die bei Distrowatch angegegen sind. Damit ich keinem Crap aufsetze.
    Bei den jeweiligen Foren genauso.
     

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