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Kein WM bei ARD+ZDF das sagt Kirch Media dazu

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von better-research, 3. Juni 2002.

  1. better-research

    better-research Junior Member

    Registriert seit:
    18. Februar 2001
    Beiträge:
    71
    Ort:
    Deutschland, 89054 Schweinshausen
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    Ich war mal soeben auf den Seiten von Kirch Media
    um zu schauen was die so schreiben zum leidigen
    Thema WM und hoffe das ich mit diesem Eintrag gegen kein Urheberrecht verstoße:

    ----------------------------
    KirchMedia hat ARD und ZDF bis zuletzt alle möglichen Brücken gebaut, um auch die digitale Satellitenausstrahlung der Fußball-WM zu realisieren


    München, 31. Mai 2002. Zu der aktuellen Entscheidung der ARD- und ZDF-Intendanten zum Thema digitale Verschlüsselung nimmt KirchMedia wie folgt Stellung:

    ARD und ZDF haben sich in dem WM-Vertrag mit der KirchMedia verpflichtet, die digitale Ausstrahlung der WM über Satellit auf Deutschland zu beschränken und zu verschlüsseln. Die KirchGruppe hatte ARD und ZDF mehrfach, erstmals im Januar 2002, angeboten, bei der Verschlüsselung entsprechende technische Hilfestellung zu geben. Dieses Angebot haben die öffentlich-rechtlichen Anstalten nicht angenommen. Bei einer verschlüsselten digitalen Ausstrahlung hätten ca. 500.000 Zuschauer, die digitale Satellitenempfänger mit Common Interface-Ausgang besitzen, die Fußballweltmeisterschaft empfangen können.

    Statt dessen haben ARD und ZDF ihrerseits eine alternative technische Lösung zur Verschlüsselung vorgeschlagen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine Verschlüsselung im herkömmlichen Sinne, da sowohl der Audio- als auch der Videostrom bei diesem Verfahren unverschlüsselt übertragen werden und von allen Free-to-Air-Boxen empfangen werden können.

    Obwohl bei KirchMedia Zweifel bestehen, ob diese technische Lösung alle in dem von ARD und ZDF unterschriebenen Vertrag vereinbarten Bedingungen erfüllt, hat KirchMedia ARD und ZDF die Möglichkeit eingeräumt, die WM mit dieser Technik digital über Satellitausstrahlung und das entsprechende Signal zur Verfügung gestellt. KirchMedia verlangte lediglich eine Freistellung von möglichen Schadensersatzansprüchen ihrer Vertragspartner: Für den Fall, dass wegen einer nicht hinreichenden Verschlüsselung Forderungen wegen Verletzungen exklusiver Rechte von Vertragspartnern in anderen Ländern, z.B. Via Digital in Spanien, geltend gemacht würden, hätte KirchMedia dieses wirtschaftliche Risiko nicht tragen können.

    Dr. Alexander Liegl, Geschäftsführer Sportrechte KirchMedia: „Wir haben ARD und ZDF alle rechtlich und wirtschaftlich vertretbaren Brücken gebaut, um trotz der klaren vertraglichen Regelungen auch die digitale Satellitenausstrahlung der Fußball-WM zu ermöglichen. Wir bedauern, dass ARD und ZDF nicht bereit sind, im Interesse der Zuschauer auf diese Vorschläge einzugehen.“

    Zum Hintergrund:

    Die Einführung des digitalen Fernsehens konfrontiert alle Marktteilnehmer mit neuen Spielregeln. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Verschlüsselung von Angeboten. Sie ermöglicht, dass Angebote an bestimmte Zuschauergruppen adressiert werden können. Das betrifft alle Angebotsformen, also auch das klassische Free TV, spezielle kostenlose Zusatzangebote zur Zuschauerbindung, z.B. Zuschauer-Clubveranstaltungen, aber auch die verschiedensten Angebote gegen Bezahlung. Hier entsteht eine neue Angebotsvielfalt für die Zuschauer, hier ergeben sich aber auch volkswirtschaftlich wie unternehmerisch bedeutende neue Möglichkeiten.

    Gleichzeitig führt die mit der Verschlüsselung entstehende Möglichkeit, die Ausstrahlung von Inhalten territorial zu beschränken, dazu, dass die Inhaber von Urheberrechten darauf bestehen, die Verschlüsselung zur Wahrung der räumlich begrenzt vergebenen Urheberrechte einzusetzen. Praxis ist, dass Lizenzrechte, auch von ARD und ZDF, nur für bestimmt Länder erworben wurden und werden. Bei der digitalen Verbreitung ist ein Rechteerwerb nur möglich, wenn das erworbene Ausstrahlungsrecht vertragsgemäß eingehalten wird. Diese neuen Anforderungen von Urheberrechteinhabern treffen ohne Unterschiede alle privaten und öffentlich-rechtlichen Veranstalter. Schon heute verschlüsseln etwa die RAI und der ORF ihre digitalen Angebote, um nicht Rechte Dritter, darunter auch ARD oder RTL, zu verletzen.

    Das Thema Verschlüsselung ist deshalb von grundsätzlicher Bedeutung und bekommt durch die anstehende Fußballweltmeisterschaft erstmals rechtliche und politische Aktualität.

    Der europäische Rechtsrahmen trägt dieser Situation bereits Rechnung: Die Informationsfreiheit und das binnenmarktorientierte EU-Konzept „Fernsehen ohne Grenzen“ gelten nicht schrankenlos: „Fernsehen ohne Grenzen“ bedeutet nicht „Fernsehen ohne gesetzliche Grenzen“. Diese liegen zum Beispiel in den grundgesetzlich geschützten Eigentumspositionen.

    Einzig der Urheber bzw. alleinige Rechteinhaber hat das Recht zu entscheiden, ob und unter welchen zeitlichen und örtlichen Beschränkungen er seine Rechte zur Verwertung lizenziert. In der Praxis hat sich die territoriale Vergabe von Rechten durchgesetzt. Diese Vertragspraxis trägt dem Geschäftsmodell nationaler Fernsehveranstalter Rechnung, die eine Zulassung für die Verbreitung ihres Programms in dem jeweiligen Land ihrer Niederlassung besitzen und entsprechende Verwertungsrechte für dieses Land erwerben. Veranstalter, die ihr Programm europaweit ausstrahlen möchten, müssen daher die entsprechenden Verwertungsrechte für jene Ländern erwerben, in denen ihr Programm empfangen werden kann, nicht anders verfährt zum Beispiel Eurosport.

    Für Rückfragen:
    KirchMedia GmbH & Co. KGaA
    Hartmut Schultz
    Unternehmenssprecher
    Telefon: +49 (0)89 9956-2325
    hartmut.schultz@kirchgruppe.de

    ------------------------------------------------

    Meine persönliche Meinung dazu:
    Wenn ich an der Stelle von Kirch Media sitzen
    würde, muß und sollte ich ja als reiner Kaufmann
    denken und mich um mein bzw. das der Firma
    finanzielle Wohl kümmern, d.h. Geld verdienen.
    Was ja auch mein gutes Recht ist, so nun besitze
    ich halt die Rechte für die WM 2002 und will diese
    nun an den Kunden verkaufen, in diesem Fall also
    die Sendeanstallten. Damit ich möglichst viel
    verkaufen kann an andere Sender muß ich auch
    auf deren Exklusivität achten, dies gibt es auch
    bei jeder X-Beliebigen Ware und nennt sich da
    Gebietsschutz. Also wenn ich die WM wie in diesem
    Fall an Via-Digital (Spanien) verkaufe und dann
    ARD und ZDF kommen und auch die WM Rechte haben
    wollen, können diese nicht einfach die WM so
    Europaweit verbreiten, damit könnte ein Abo-Sender
    wie Via-Digital keine zusätzlichen Kunden gewinnen.
    Und auch die wollen doch wohl möglichst viel
    Geld verdienen. Klar wird da jetzt jeder denken
    aber warum dürfen die von ARD und ZDF analog senden?
    Lediglich in Deutschland wird noch verbissen auf
    die veraltete Technik gesetzt und die meisten
    anderen Zuschauer im Ausland besitzen so gut wie
    kaum noch Analog-Reciever, warum auch. Da deren
    Sender so gut wie gar nicht mehr analog ausstrahlen.
    Lediglich in Deutschland mußte es dafür extra
    einen Beschluß geben worin geregelt wird das bis
    zum Jahr 2010 nur noch digital gesendet wird,
    PEINLICH!
    Ich persönlich kann da die Haltung von ARD und
    ZDF nicht verstehen! Aber vielleicht denke ich ja
    auch Falsch und laß mich gern überzeugen.
     
  2. better-research

    better-research Junior Member

    Registriert seit:
    18. Februar 2001
    Beiträge:
    71
    Ort:
    Deutschland, 89054 Schweinshausen
    Sorry kurzer Nachtrag zur ZAPP Sendung vom NDR:

    finde es persönlich ziemlich billig wie die
    ARD und ZDF den schwarzen Peter richtung Kirch
    schieben und somit ihrer Berichterstattung
    nicht gerade objektiv umgehen!
    Ich würde doch mal viel lieber die unterzeichneten
    Verträge von ARD/ZDF und Kirch sehen.

    Weil möchte doch nun wirklich mal wissen wer da
    den Bock geschossen hat, vielleicht ist es ja
    Kirch gewesen... Aber so? Naja...
     
  3. Frankieboy

    Frankieboy Gold Member

    Registriert seit:
    22. August 2001
    Beiträge:
    1.955
    "Wir haben alles unternommen, um auch den Zuschauern mit digitalen Empfangsgeräten die WM-Spiele zu zeigen. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass anderen Rechte-Inhabern durch unsere Übertragung Schaden entstehen könnte, waren wir zu Ersatzzahlungen bereit. Wir waren uns mit Kirch einig, dass dies nur für tatsächlich aufgetretene und nachgewiesene Schäden gelten kann. Nun aber werden im letzten Moment von KirchMedia Nachforderungen erhoben, die uns einen unkalkulierbaren Schadenersatz abverlangen. Das können wir vor den Gebührenzahlern nicht verantworten."

    Konkret scheiterte es zuletzt an dem unkalkulierbar gewordenen finanziellen Risiko für ARD und ZDF, da Schadensersatzforderungen nicht eingegrenzt wurden. Unberührt davon bleibt die analoge Übertragung der WM-Spiele bei ARD und ZDF, die die überwiegende Mehrheit der Fernseh-Haushalte in Deutschland empfängt.

    Das sind die ARD Presseerklärungen. ARD / ZDF wollten für die zusätzlichen Rechte zahlen. Der Knackpunkt sind die möglichen Schadenersatzforderungen ausländischer PayTV betreiber. Kirch wollte, daß ARD / ZDF die in unbegrenzter Höhe übernehmen, das Risiko tragen. ARD / ZDF wollten nur für tatsächlich nachgewiesene Schäden das Risiko übernehmen.

    Für mich geht es hier um des Kaisers Bart. Wie im Kindergarten, meine Murmnel, deine Murmel.

    Frauen, Männer setzt euch an einen Tisch und EINIGT euch!!!!! Ist ja oberpeinlich wie sich ARD / ZDF und Kirch Media jetzt rausreden wollen.

    Fakt ist, ich will die normalen ARD / ZDF Spiele digital gucken können. Nicht mehr, nicht weniger.

    Dafür zahle ich GEZ Gebühr.

    PW könnte das angeschlagene Image unheimlich aufbessern. Nämlich als Konsequenz die WM für alle Abo's freischalten. Aber dann schreien ja wieder die, die es für 35 € gekauft haben, also lass ich das lieber.

    Update: Mal schnell von mir aus dem NDR Beitrag zur Sendung ZAPP von mir hierher kopiert:

    Premiere könnte das angeschlagene Image auch unbürokratisch aufbessern:

    Einfach das WM Spiel des Tages, welches ARD oder ZDF senden, für alle Premiere und Mediavision Abonennten freischalten. Damit könnten ca. 95% aller Digitalreceiver Besitzer das Spiel digital empfangen.

    Premiere ist -positiv- in aller Munde, der Werbeeffekt ist unbezahlbar und die Kosten dafür sind wesentlich niedriger als eine teure Anzeigenkampagne.

    Lieber Herr Kofler, wenn sie das hier lesen, zeigen Sie mal Flagge für ein "Premiere mit Herz".

    <small>[ 03. Juni 2002, 11:06: Beitrag editiert von: Frankieboy ]</small>
     
  4. SchwarzerLord

    SchwarzerLord Wasserfall

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    2. April 2002
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    -
    Und ich will alle Spiele bei den ÖR, und kein Supersparprogramm beim PleitesenderPremiere für Zig €.
    Schuld sind die gierigen Mannen um Kirch, die nicht einsehen und verstehen, daß sie gescheitert sind.
     
  5. giovanni11

    giovanni11 Gold Member

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    Das sind die entscheidenden Sätze, die die Digital-TV-Zukunft aus KirchMedia-Sicht skizzieren. Diese ganze Fußball-WM und die paar digitale FTA- und CICAM-Receiver sind doch nebensächlich.

    Es geht darum, durch künstliche Grenzen und Marktsegmentierung bestimmte Waren mehrfach zu verkaufen.

    Dass das ganze KirchMedia-Konzept absolut europauntauglich ist, sieht man schon an dem Satz mit der territorialen Begrenzung bzw. Adressierung des Zuschauers. Während die ganze EU immer mehr zusammenwächst und durchlässiger wird, wird durch das KirchMedia-Konzept für das digitale TV genau das Gegenteil angestrebt. Obendrein ohne Möglichkeit z. B. für im Ausland lebende Spanier, ihre spanischen Programme empfangen zu können - für z. B. spanischinteressiere Deutsche sowieso nicht...

    Im Gegenteil müssen die Senderechte europaweit gelten, bestenfalls abgegrenzt durch die Anzahl der Leute, die eine bestimmte Sprache als Muttersprache beherrschen. Die ÖREs und Staatssender können sich zusammentun und die Rechte zusammen für Europa erwerben. Bei den Digital-Receivern ist es möglich, auf einem Fernsehkanal verschiedene Audiokanäle zu legen, so dass hier große Möglichkeiten für eine gemeinsame Ausstrahlung bestehen.

    Also: Es gibt keinen Grund, KirchMedia in der Argumentation bei der Verschlüsselung zu folgen.

    Anders sieht es mit der Fußball-WM aus; da hätten ARD/ZDF sich nicht durch die Politik beeindrucken lassen dürfen...

    Wäre die WM 2002 eben nicht im ÖRE gewesen, sondern sonstwo... die deutschen Spiele hätten sowieso im Free-TV übertragen werden müssen...

    Jedenfalls haben ARD/ZDF insofern Recht, die Schadenersatzforderungen nur bei Nachweis eines Schadens anzuerkennen. Die anderslautende Forderung von KirchMedia ist doch etwas arg übertrieben...
     
  6. Evil

    Evil Silber Member

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    Nicht nur KirchMedia ist europauntauglich, die Lizenzvergabe z.Z. insgesamt.

    Die Muttersprache als Kriterium dafür wer was sehen darf? Schwachsinn.
     
  7. Terranus

    Terranus ErdFuSt Mitarbeiter

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    Hier muss auf europäischer Ebene etwas passieren. Solange die Rechtegeber jedes Land einzeln als Gebiet ansehen dürfen und die Rechtenehmer zur geographischen Begrenzung vertraglich verpflichten dürfen wird´s nix mit länderübergreifendem TV.
    MfG
    Terranus
     
  8. cat-town

    cat-town Junior Member

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    Dinkel
    ist mir so eingefallen.

    hätten die ÖR nicht einen Transponder auf Astra belegen können, der z.b. Spanien, mit seinem Feed nicht so abdeckt ?
    durchein
    Da hätten die ÖR bestimmt mit SES reden können?
    winken
     
  9. giovanni11

    giovanni11 Gold Member

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    Sat-Empfang
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    Ich meinte nur als Größenordnung für Lizenzkosten... nicht als Erlaubnis, etwas zu sehen. Das würde ja wieder dem widersprechen, was Europa betrifft, und wäre auch schwer durchsetzbar, oder?
    Was die Europauntauglichkeit der Lizenzvergabe betrifft: Das ist wahr.

    <small>[ 04. Juni 2002, 19:23: Beitrag editiert von: giovanni11 ]</small>
     
  10. Athlonpower

    Athlonpower Gold Member

    Registriert seit:
    26. März 2002
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    1.965
    Das kommt davon, wenn geldgierige Anwälte Verträge in die Finger bekommen.

    ARD und ZDF haben ja einen Vertrag mit Kirch Media über die 24 Spiel der WM und bezahlt wurden 250Mio Euro.

    Jetzt will man diesen Vertrag zur Insolvenzmasse dazu zählen, dann wird er einfach ungültig. So einfach geht das, gibts dann auch das Geld zurück, oh Verzeihung, ist ja in der Insolvenzmasse, bei 2 Mrd Euro Schulden sind die 250 Mio von ARD und ZDF leider nicht mehr aufzufinden.

    ARD und ZDF sollten sich mit solchen Leuten gar nicht mehr an einen Tisch setzen, dieses "wir wollen noch mehr Kohle" Gelaber der Herren Insolvenzverwalter geht schon gehörig auf den Sack.

    Je länger das Insolvenzverfahren läuft, desto mehr können die Herren Anwälte Geld abzocken.

    Bald ist die WM vorbei, mit Kirch Media vorbei und mit Premiere isses sowieso vorbei.

    Leben aber geht weiter, außer für die Premierefanatiker.

    --------------------------------------------------

    Fernsehen wird bald ohne Premiere schöner.
     

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