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Kabelstreit-Prozess: Richter zweifelt an Einspeisegebühren

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 18. Dezember 2012.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Zum Prozessauftakt im Kabelstreit stehen am Dienstag erstmals Kabel Deutschland und der RBB vor Gericht. Der zuständige Richter zweifelte gleich zu Beginn der Verhandlung die vom Kabelnetzbetreiber geforderten Gebühren für die Einspeisung der öffentlich-rechtlichen Sender an.

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  2. Nelli22.08

    Nelli22.08 Lexikon

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    AW: Kabelstreit-Prozess: Richter zweifelt an Einspeisegebühren

    Wie schon im Vorfeld vermutet. Ganz schlechte Karten für KDG. Aber die haben ja genug Kohle Ihrer Kunden das sie für sinnlose Prozesse zum Fenster raus werfen können.
     
  3. Mangels

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    AW: Kabelstreit-Prozess: Richter zweifelt an Einspeisegebühren

    Boooohh - durch die Instanzen - das wird sich hinziehen wie Kaugummi...
    und wer muss wieder warten....?
     
  4. fgsz

    fgsz Junior Member

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    AW: Kabelstreit-Prozess: Richter zweifelt an Einspeisegebühren

    Kabel Deutschland soll endlich kapieren, dass sie im Unrecht sind. :rolleyes:
     
  5. lerni

    lerni Junior Member

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    AW: Kabelstreit-Prozess: Richter zweifelt an Einspeisegebühren

    27.000.000 € geteilt durch 8.500.000 Kunden = 3,17 € pro Jahr.
    3,17 € geteilt durch 12 Monate = 0,26 € je Monat.

    Wenn man sich das so ausrechnet und die Gewinne aus diesem Jahr dagegen hält, ist das Risiko, die Prozesse zu verlieren und Zwangskunden weiter zu vergraulen eigentlich viel zu hoch.

    Aber die Manager werden es schon wissen ........
     
  6. deekey777

    deekey777 Platin Member

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    AW: Kabelstreit-Prozess: Richter zweifelt an Einspeisegebühren

    Die Frage ist, ob sich die KDG von externen Rechtsanwälten vertreten wird. Da sie angeblich ein Rechtsgutachten zu diesem Thema erstellt haben, wurden schon Kosten verursacht. Vielleicht nimmt die KDG den Gutachter dann in Anspruch, wenn sie verlieren.

    Der RBB hat eigene Justiziare, die so oder so bezahlt werden.

    Die reinen Gerichtskosten sind nicht so hoch, diese hat die KDG längst angezahlt (sind etwas unter 9.000 EUR, wovon 2/3 bei Klagerücknahme erstattet werden).
     
  7. Fragensteller

    Fragensteller Talk-König

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    AW: Kabelstreit-Prozess: Richter zweifelt an Einspeisegebühren

    Sowohl RBB als auch KDG haben eigene Justiziare, vor dem Landgericht besteht aber Anwaltszwang, so dass beide mit externen Rechtsanwälten agieren müssen (ein Syndikusanwalt darf das nicht).
     
  8. StefanG

    StefanG Wasserfall

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    AW: Kabelstreit-Prozess: Richter zweifelt an Einspeisegebühren

    Hihihi. Recht so....

    Es läuft besser als gedacht.

    Ob UMKBW davon gewußt haben, da diese just am heutigen Tag zurückgerudert sind.
     
  9. deekey777

    deekey777 Platin Member

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    AW: Kabelstreit-Prozess: Richter zweifelt an Einspeisegebühren

    Hast Recht.
     
  10. blackdevil4589

    blackdevil4589 Wasserfall

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    AW: Kabelstreit-Prozess: Richter zweifelt an Einspeisegebühren

    zahlt die ARD, ZDF und Co. nicht auch Einspeisegebühren an Astra? wenn man nicht mehr an Kabel zahlen muss, könnten die dann nicht auch aufhören für den Satanbieter Astra zu zahlen?
     

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