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Kabelstreit: Anga unterstützt Initiative zum Einspeiseentgelt

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 20. Januar 2016.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Der Kabelverband Anga unterstützt die Forderung der Digitalen Agenda und des Verkehrsministeriums nach einer angemessenen Vergütung für die Einspeisung der ARD- und ZDF-Signale in die Kabelnetze.

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  2. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    Die sollen sich was schämen so einen Lobbyisten noch zu unterstützen!
     
  3. Andre444

    Andre444 Platin Member

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    Warum sollen die sich was schämen? Es kann doch nicht sein, das ARD und ZDF kostenlos eingespeist werden müssen, während alle anderen zahlen müssen. Wenn ARD und ZDF zukünftig auch weiterhin keine Einspeisegebühren zahlen brauchen, dann holen sich die Kabelnetzbetreiber das Geld vom Kunde, womit sie ja schon mit ihren Gebühren Erhöhungen anfangen.
     
  4. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    Es muss niemand etwas zahlen! Wenn sie es doch machen selbst schuld!
     
    -Loki- gefällt das.
  5. ahansi

    ahansi Gold Member

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    Ich glaube, Du hast die Materie nicht ganz verstanden. Die ÖR bieten ihre Programme den KNB kostenlos zur Verbreitung an. Dafür sollen die ÖR jetzt auch noch Einspeiseentgelte zahlen? Die KNB wollen Geld von den ÖR für das Einspeisen und dann noch einmal von den Kunden. Sowas geht garnicht. In anderen Ländern müssen die KNB Geld an die Sender zahlen, wenn sie deren Programme verbreiten wollen.
     
    -Loki-, Mario789 und DVB-T-H gefällt das.
  6. maliboy

    maliboy Platin Member

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    Nur was DU vergisst, in Deutschland müssen die KNB Urheberrechtsabgaben abdrücken (in gegensatz zu den Satellitenanbietern). Das Heißt, das die KNB sowieso an die ÖR zahlen müssen (aber auch an die Privaten in Form von VG Media oder auch der GEMA).
    Schafft diesen Schwachsinn ab und ich bin dabei, wenn es heißt: KEINE Einspeiseentgelder. Aber solange die KNB für das, was andere Produzieren zahlen müssen, sollen diese Anderen dafür auch zahlen.
     
    grmbl gefällt das.
  7. dvb-reiner

    dvb-reiner Senior Member

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    Guten Tag,

    die must carry Regelung gehört abgeschafft, denn diese ist überholt.
    Diese stammt aus einer Zeit als es noch kein DVB-S2 und DVB-T(2) gab.
    Als das Kabel alleiniger Übertagungsweg war wollte man sicherstellen,
    dass der Kabelbetreiber auch seiner Versorgungspflicht nachkommt.
    Mit dem analogen Antennenfernsehen war eine solche Programmzahl
    zu übetragen damals nicht möglich.
    Kein must carry-kein Einspeiseentgelt

    mfG
     
  8. grmbl

    grmbl Platin Member

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    Das ist der selbe Irrsinn, nur in die andere Richtung. Über Sat müssten die Programme dann verschlüsselt senden - ganz nach dem Vorbild von HD+.
     
  9. Holladriho

    Holladriho Foren-Gott

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    Nun denn, zum zichsten mal "die Sau durchs Dorf getrieben". :rolleyes:
    Kommt jetzt jeden Tag ein Artikel von DF dazu?

    Was im hiesigen und gestrigen Artikel nicht steht, ist folgendes.
    Quelle.
    Jetzt wittert man Morgenluft, wo man bisher gerichtlich gescheitert war. Und die Lobby steht "Gewehr bei Fuß".
     
    ahansi gefällt das.
  10. Telefrosch

    Telefrosch Gold Member

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    In Zeiten von IPTV und DVB T2 gehört die Zwangsverkabelung abgeschaft und Gema und sonstige Geldsauger haben in den Verteilnetzen auch nichts zu suchen. Einspeisegebühren sind für ein vielfältiges Programmangebot kontraproduktiv. Alles was nicht deutscher Mainstream ist landet bei der Vorgehensweise früher oder später im Internet oder kommt nie ins Kabel. Bei saftigen 20,99 € ist das erkärungsbedürftig.
    Es mit dem Breitbandausbau per Quersubvention zu rechtfertigen ist plumper Unsinn.
     

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