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"Ich will, dass die Bearbeitung der Befreiungen vor Ort übernommen wird"

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 17. Juli 2008.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Moderator

    Registriert seit:
    25. Januar 2007
    Beiträge:
    82.200
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    Leipzig - Wie die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) transparenter werden könnte, darüber sprach DIGITAL FERNSEHEN mit dem Medienexperten der Linksfraktion im Sächsischen Landtag, Heiko Hilker.

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  2. Lechuk

    Lechuk Institution

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    15.316
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    bln
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    Heimkino Boxensystem eingerichtet nach 3.1.13 ITU.R 3/2

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    HP Pavilion dv6545eg

    Samsung BD-D6500 3D
    Samsung BD-F7500 3D

    LD
    Denon LA-2300A
    AW: "Ich will, dass die Bearbeitung der Befreiungen vor Ort übernommen wird"

    Kodex der Eintreiber
    Schönes Ding.
    Gott Ehre Vaterland, oder so....
     
  3. NoSi

    NoSi Neuling

    Registriert seit:
    18. Juli 2008
    Beiträge:
    4
    Herr Hilker: Wissen Sie eigentlich, wovon Sie reden???

    Sehr geehrter Herr Hilker,

    die GEZ ist keine "Behörde", sondern ein juristisch zweifelhafter Konstrukt, den ein Bürger so nie installieren könnte. Sie fordert Gebühren, weigert sich aber, einen Bescheid dafür auszustellen. Die GEZ ist eine sehr fragwürdige "Veranstaltung".

    Wenn Sie meinen, dass nur der zahlen soll, der auch fernsieht: Warum gelten Gesetze dann auch für die, die nicht wählen gehen? Warum muss ich Steuern für "den Osten" zahlen, obwohl ich da nicht wohne? ... Weil wir ein Volk, ein Team sind, das zusammensteht. Und "Ausgleich" funktioniert nun mal mit Geld.

    "Beim Nachbarn kucken kostet nix" - Herr Hilker: Wenn Sie ein Brötchen direkt beim Bäcker essen, ist es nicht kostenlos. Wer nur beim Nachbarn schaut, ist "Gebührenpreller" (und Nachbarschreck).

    Es braucht weder eine "Behörde", noch "Gebührenbeauftragte", damit der ÖR sein Geld bekommt. Wenn jeder Bürger, der Steuern zahlen muss (also über der Mindestgrenze liegt), 10 EUR/Monat bezahlt, (1) trifft es keine Schwachen, (2) ist das ein Beitrag zu den Leistungen des Sozialstaats, (3) kommt in etwa der gleiche Betrag wie jetzt zusammen. Dabei entfallen die entwürdigenden Prüfungen auf Befreiung (egal ob durch GEZ oder Behörde, beides ist peinlich!) und viele sinnlose Kosten, die dann wieder dem Programm zugute kommen. Und wenn das Finanzamt bei strikter Trennung von Kirche und Staat die Kirchensteuer einsammeln darf, frage ich mich, wo das Problem sein soll, das auch mit Rundfunkgebühren zu tun. Das ist eine Dienstleistung. Wer anderes behauptet, stellt das Grundgesetz, sowie die Integrität der Finanzämter und Bürgervertreter ("Politik") in Frage.

    Mfg
    Norbert Simon
    Mediensprecher RFGZ.de
     
  4. NoSi

    NoSi Neuling

    Registriert seit:
    18. Juli 2008
    Beiträge:
    4
    Herr Hilker: Wissen Sie eigentlich, wovon Sie reden???

    Durch Browserfehler doppelt gepostet - das muss ja nicht sein. S.o.
     

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