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Hacker nutzen Router für Telefonbetrug

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 9. Mai 2018.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Moderator Mitarbeiter

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    Die IP-basierte Telefonie macht’s möglich: Betrüger nutzen fremde Router für Abzocke. Mehr als 12.000 Mal wurden so bereits teure Verbindungen zu ausländischen Rufnummern aufgebaut.

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  2. joegillis

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    Einfach beim Anbieter eine entsprechende netzseitige Sperre einrichten lassen. Da Auslandsgespräche bei meinem DSL-Anbieter fast immer zu teuer sind, nutze ich für die Telefonie ins Ausland einen reinen VoIP-Anbieter (Sipgate) auf Prepaidbasis.
     
  3. mass

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    Und zusätzlich kann auch noch im Router eine 3. Anbieter Sperre machen dann bist Du
    doppelt abgesichert , das geht jedenfalls bei den AVM Boxen .

    PS ich kann mir gut Vorstellen das es erst jetzt Richtig log geht wer nicht informiert ist und sich nicht extra schützt da wird abkassiert , jedenfalls hat man erst ein mal den Ärger .

    Das ganze erinnert mich irgendwie an die Alten 0190 Dialer
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. Mai 2018
  4. joegillis

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    Problem ist hier nur, wenn der Hacker ein komplettes Abbild der Fritzboxeinstellungen macht, wie bei der Lücke 2014. Da kann er dann die Sperren ganz leicht rausnehmen. Daher ist die sicherste Absicherung die netzseitige Sperre beim Anbieter.
     
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  5. MartinP

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    Edision progressiv HD

    Unitymedia 2Play 100
    Nicht die IP-basierte Telefonie macht es möglich, sondern nicht gestopfte Sicherheitslücken im Router!

    Mein Zwangsrouter, eine Fritzbox von Unitymedia hat immer noch Firmware-Version 6.50, während auf den frei vekäuflichen Routern Version 6.87 installiert ist.

    Update durch den Kunden ist bei diesen Provider-Eigenen Routern nicht vorgesehen.
    Ich denke, da liegt die Verantwortung zumindest für die Ausnutzung von eventuellen Sicherheitslücken, die irgendwann in der Historie zwischen 6.50 und 6.87 gestopft worden sind alleine bei Unitymedia.
    Ich hoffe, dass das Unitymedia im Fall der Fälle auch so sehen wird, und nicht die BNetzA oder sogar Gerichte bemüht werden müssen, wenn mein Router 5 Millionen Mal eine Zeitansage in Sierra Leone angerufen hat, und ich die Gebühren dafür nicht zahlen will ...
     
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  6. mass

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    Da kanste vielleicht Recht haben und extra Hardware Sperren gehen da wohl nicht,
    ich meinte das auch für den Fall noch wenn man ein Web. Daten LTE/UMTS Stick am Router hat das geht nämlich nicht über deinen Internet Provider wo Du hast 3. Anbieter Sperren , also der Dieb hackt den Router vom Internet Provider und telefoniert über das Web. Stick dann ?

    Die Leute die nur Analog Telefon haben da wird in der Vermittlungs- Stelle auf Internet umgestellt vielleicht wird das auch bald gehack und es passiert da das gleiche ,
    das sind ja wirklich tolle Aussichten, erst schreit man nach IP Telefon und jetzt kommt die dicke Rechnung wohl möglich ?
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. Mai 2018
  7. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    War damals nicht noch der Telnetzugang "offen"? Der ist jetzt ja Dicht.
    Aber updates gibts für ältere Router wohl auch nicht mehr. ich habe noch eine 7390 mit FRITZ!OS: 06.83
     
  8. salvator24

    salvator24 Senior Member

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    In Deinem Fall ist gestern noch eine Beta erschienen - schau mal auf dem FTP-Server von AVM nach. In der Zip-Datei steht eine "infolab.txt" mit den "Verbesserungen" (neue Funktionen soll es nicht mehr geben).
     
  9. joegillis

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    Es kommt darauf an, ob der Anbieter eine Normadische Nutzung zulässt. Manche VoIP-Zugangsdaten sind an den DSL-Anschluss gebunden, z.B. bei O2 - selbst wenn jemand die VoIP-Zugangsdaten erspäht, würde es nicht funktionieren. Bei der Telekom funktionieren die VoIP-Zugangsdaten nur an einem Telekom-DSL Anschluss. Bei 1&1 gibts keine Beschränkung, also voll normadisch nutzbar. Bei Zwangsroutern ist die Lage rechtlich anders, da die Verantwortung beim Missbrauch in dem Fall dann beim Anbieter liegt.
     
  10. joegillis

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    Problem ist, dass u.a. heute noch Missbrauch mit den seinerzeit erspähten Daten gemacht wird, da die Leute nicht die VoIP-Zugangsdaten geändert haben... meisstens aus Unwissenheit... und dann gibt es auch noch die Spezialisten, die einen neuen Router anschließen und den alten Router - samt sämtlichen Zugangsdaten - entweder verkaufen oder entsorgen...
     
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