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Grundrecht auf Satellitenschüssel

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von malus, 17. Juli 2001.

  1. malus

    malus Junior Member

    Registriert seit:
    10. März 2001
    Beiträge:
    87
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    Die Parabolantenne sei das letzte Glied einer Wirtschaftskette, die eine Vielzahl von Satellitendiensten umfasse. Jeder
    müsse deshalb die freie Wahl zwischen den unterschiedlichen Empfangsmitteln und Diensten haben, die über Satellit empfangen
    werden können. Es sei daher nicht zulässig, diese Wahl zu beeinflussen, indem etwa die Nutzung von Antennen "bestraft" oder verhindert werde. Bolkestein nannte als "Verhinderungs"-Beispiel die Forderung nach einer vorherigen Genehmigung für die Installation einer Antenne. Nicht hinnehmbar seien auch besondere Abgaben auf Parabolantennen. [pte/cpu]

    aus dem letzten TELE-Satellite Newsletter von Christian Puffe
     
  2. Florian

    Florian Administrator Mitarbeiter

    Registriert seit:
    14. Januar 2001
    Beiträge:
    2.480
    Ort:
    Magdeburg
    Jo, hatten wir auch in den DigiTV-News. Also ich persönlich kann mir ein Leben ohne Schüssel nicht vorstellen. ;)

    Florian
     
  3. jente

    jente Junior Member

    Registriert seit:
    24. Juli 2001
    Beiträge:
    38
    Ort:
    Pegau
    Kann ja wohl nicht sein, dass man in einer Mietwohnung benachteiligt wird. Letztendlich sollen alle alles können, ohne Einschränkung von Wegen Optik oder so. Einen anderen Grund habe ich bis jetzt noch nicht gehört. Ich kann jedem nur empfehlen, auf eine Schüssel zu bestehen. Man muss halt keine Gebühren für Kabel entrichten und kann ganz nach einfach seine Hardware seinen Bedürfnissen und Möglichkeiten anpassen.
     
  4. harald.meyer

    harald.meyer Junior Member

    Registriert seit:
    30. Juni 2001
    Beiträge:
    110
    Ort:
    Berlin
    Naja aber das hat doch nur irgendso ein EU-Kommissar gesagt. Die reale Rechtssprechung in Deutschland, insbesondere in den niedrigen Instanzen sieht doch eher noch anders aus (zumindest solange man kein Ausländer ist, da es ja für die ansonsten kuam Möglichkeiten gibt sich heimatsprachliche Programme anzugucken).
    Oder täusch ich mich hier und die Rechtssprechung hat sich geändert und wenn der Vermieter gegen einen klagt bekommt man schon in Deutschland recht und muss nicht durch alle Instanzen bis nach Brüssel?
     

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