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Google will bis zu 3000 Jobs in London schaffen

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 16. November 2016.

  1. CWiederwald_II

    CWiederwald_II Neuling

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    Genau. Gemäßigt ohne Ende mit der Ernennung Steve Bannons zum Chefstrategen der Präsidentschaftsübernahme.
     
  2. liebe_jung

    liebe_jung Foren-Gott

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    Ohgott, wo hast Du Dich denn "informiert"?
     
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  3. Pastoryan

    Pastoryan Junior Member

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    Heute wird der japanische Premier Abe als 1. führender Politiker mit Trump reden. Vor 2 Tagen sind Pläne über eine neue Toyotafabrik in Mexiko bekannt geworden ;)
     
  4. Zodac

    Zodac Foren-Gott

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    Selbstverständlich ist Kritik an Medien angebracht. Dort werden genauso Fehler gemacht wie an anderer Stelle auch. Was mich aber stört ist diese Pauschalkritik. Kritik sollte differenziert ausfallen und auch auf den jeweils Betroffenen bezogen sein. Es ist nämlich keineswegs so, dass bei uns alle Medien gleich berichten und es keine unterschiedlichen Auslegungen gibt.

    Warum war das widersprüchlich? Ich habe gesagt, dass sich aus dem besagten Artikel über die Google Ansiedlung in London - abgesehen davon, dass die Befürchtung, Google könne doch noch einen Rückzieher machen nicht eingetreten ist, keine weiteren Rückschlüsse in Bezug auf den Brexit ziehen lassen. Gleichzeitig bin ich davon überzeugt, dass die Folgen eines Brexit insgesamt - also völlig unabhängig von den 3000 Google-Jobs - weitaus drastischer ausfallen werden, als sich das viele derzeit vorstellen können. Hierfür gibt es eine Vielzahl an Untersuchungen, die das abschätzen. Natürlich WEISS ich das nicht mit Gewissheit, das weiß niemand. Aber wer ein bißchen mehr als der Durchschnitt über die immensen Verflechtungen der Europäischen Staaten im Rahmen der Europäischen Union Bescheid weiß (und das tue ich schon aufgrund meiner Ausbildung), dem wird schnell klar, was für ein Rattenschwanz an so einer Entscheidung mit dran hängt und dass dies Konsequenzen nach sich ziehen muss, die man derzeit noch gar nicht alle abschätzen kann.

    Dies verdeutlicht übrigens umso mehr, wie verantwortlungslos das Brexit-Lager agiert hat und wie sie mit der Stimmung der Bevölkerung gespielt haben. Inzwischen ist die Stimmung in der Bevölkerung gekippt. Die Mehrheit der Briten wünschen sich ein Exit vom Brexit. Und zumindest für völlig ausgemacht halte ich das auch noch gar nicht, dass er wirklich kommen wird. Aber warten wir's ab...

    Greets
    Zodac
     
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  5. Tom123

    Tom123 Institution

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    Die letzte Umfrage von der ich gestern gelesen habe ist noch viel besser: 90% wollen im gemeinsamen Markt bleiben...ABER 70% (darunter 55% remain voters) wollen Einschränkungen bei der personenfreizuegigkeit. Nun denn...
     
  6. Zodac

    Zodac Foren-Gott

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    Und warum wollen sie die? Weil ihnen UKIP und zumindest Teil der Tories seit Jahren erzählen, dass die ganzen Osteuropäer ihnen nicht nur die Jobs wegnehmen (die sie selbst für so einen Lohn ohnehin nie machen würden), sondern auch die Kriminalität steigern und eine Gefahr für anständige Briten darstellen. Willkommen in der postfaktischen Welt!

    Letztlich wird man sich entscheiden müssen: Zugang zum Binnenmarkt + Personenfreizügigkeit oder nichts von beidem. Davon werden die anderen EU Staaten - aus meiner Sicht völlig zurecht - nicht abrücken.

    Greets
    Zodac
     
  7. Tom123

    Tom123 Institution

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    UKIP und der Rechte Rand der Cons sind nur ein Teil der Geschichte und ein wenig vereinfachend. Den Fehler macht auch Labour. Aber es ist ein wenig muessig das Ganze nochmal aufzurollen und wuerde hier auch zu weit fuehren.
     
  8. crazytv

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    Es wird wohl auf nichts von beidem hinauslaufen, UK hatte ja schon EU light. Jetzt können die anderen Staaten keine Zugeständnisse machen, dann steigen ja Alle aus und machen nur noch Binnenmarkt. Frau May spekuliert jetzt auf die Zusammenarbeit mit Trump. Da hat sie dem wohl nicht richtig zugehört, der will überhaupt keine Freihandelsabkommen, bestehende sogar kündigen.
     
  9. Tom123

    Tom123 Institution

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    Auf der anderen Seite aendert er auch alle 5 Minuten seine Meinung...
     
  10. AgentM

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    Vollkommen normal, im Meinungsbildenden Politik gesteuerten Ö.R. Fernsehen.

    So wie eine Willkommen Asylanten Stimmung aufgebaut wird, so wird ein Katastrophen Szenario des Bexits aufgebaut.


    Wie Deutschland vom Brexit profitieren soll ist mir allerdings ein Rätsel, denn wer muss wohl für die Ausfälle der britischen Zahlungen herhalten.